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D'Woch am Kino: Besondere Beziehungen
Kultur 6 12.02.2020

D'Woch am Kino: Besondere Beziehungen

D'Woch am Kino: Besondere Beziehungen

Foto: Kazak Productions
Kultur 6 12.02.2020

D'Woch am Kino: Besondere Beziehungen

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Auf in eine neue Kinowoche: Sechs Neustarts sind angesetzt. Auffällig sind diesmal besonders filmisch in den Fokus gesetzte Familien- und Freundesbeziehungen.

Die Schwestern-Beziehung zwischen Jo, Meg, Amy und Beth wird in der Literaturverfilmung "Little Women" von Greta Gerwig auf die Probe gestellt. Sie wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf – und suchen als Frauen ihren Weg nach selbstbewusstem Ausdruck und persönlichem Glück.   

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Wer seine Romantic-Comedy "Männerherzen" mochte, wird auch diesmal sicher wieder bei Simon Verhoeven glücklich. In der Actionkomödie "Nightlife" erzählt er die Geschichte von Milo (Elyas M’Barek) und Renzo ("Gutland"-Hauptdarsteller Frederick Lau). Die zwei haben gemeinsam gleich an mehreren Fronten zu kämpfen. Gangster und die Banken sind hinter den beiden Helden des Berliner Nachtlebens her. Und damit nicht genug – Milo hatte eigentlich Sunny (Palina Rojinski) bei ihrem ersten Date Ruhe und Frieden versprochen.

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In Xavier Dolans "Matthias et Maxime" geht es dann ernster zu: Dort verändert sich die lange Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten, als ihre Beziehung plötzlich aus der gewohnten Bahn gerissen wird.

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Das Justizdrama "La fille au bracelet" dagegen rückt das abrupte Ende einer Freundschaft und die möglichen Motive dahinter ins Licht: Die 18-jährige Lise soll ihre beste Freundin ermordet haben, trägt eine Fußfessel und steht nun als Angeklagte vor Gericht – der Prozess wird zum Anknüpfungspunkt auch für die Eltern, die Beziehung zu ihrer Tochter zu überprüfen und sich fragen zu müssen, ob sie von ihrer Tochter wirklich nur eine Fassade kennen.

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Die beiden letzten Neustarts rücken die Aufarbeitung realer historischer Ereignisse auf ganz unterschiedliche Art und Weise in den Fokus: Clint Eastwood geht in "Richard Jewell" der Frage nach, ob der Wachmann ein Held ist oder schlicht ein Mann, der Aufmerksamkeit suchte. Hat er die Bombe am Rande der Olympischen Spiele von Atlanta 1996, vor der er warnte, sogar selbst gelegt? 

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Und in der Tragikomödie "Un Divan à Tunis" bietet Selma im Tunis nach der Revolution ihren Patienten Hilfe an.

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  Das komplette Kinoprogramm finden Sie hier.


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