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Christopher Nolans "Tenet" rettet das Kino
Kultur 4 5 Min. 25.08.2020
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Christopher Nolans "Tenet" rettet das Kino

Unter anderem vor der malerischen italienischen Amalfi-Küste setzt Christopher Nolan seine futuristische Geschichte mit dem namenlosen Protagonisten (John David Washington) und Kat (Elizabeth Debicki) um.

Christopher Nolans "Tenet" rettet das Kino

Unter anderem vor der malerischen italienischen Amalfi-Küste setzt Christopher Nolan seine futuristische Geschichte mit dem namenlosen Protagonisten (John David Washington) und Kat (Elizabeth Debicki) um.
Warner Bros./Syncope
Kultur 4 5 Min. 25.08.2020
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Christopher Nolans "Tenet" rettet das Kino

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Die Zeit läuft zurück, Kugeln fliegen in Pistolenläufe zurück, Menschen und Autos bewegen sich rückwärts: Christopher Nolans "Tenet" bietet atemberaubende Action mit komplexem philosophisch-physikalischem Hintergrund. Und rettet wahrscheinlich Kino und Filmkunst - weil es uns wieder die Freude am geteilten Erlebnis im dunklen Saal erfahren lässt.

Kein Zweifel: Christopher Nolan mag es geheimnisvoll. Schauspiel-Altmeister Michael Caine, mit dem ihn acht gemeinsame Filme und eine langjährige Freundschaft verbinden, konnte vom „Tenet“-Drehbuch nur die eigene Szene entdecken. 

Robert Pattinson, der endgültig sein „Twilight“-Schönlingsimage zugunsten des Charakterdarstellers abgelegt hat, durfte es nur einmal – alleine, vor Ort und in einem abgeriegelten Raum – beim Ko-Produzenten Warner Bros. durchlesen. 

Und die ersten Paparazzi-Bilder der Dreharbeiten aus Estlands Hauptstadt Tallinn, die im Juli 2019 durchsickerten, befeuerten die wildesten Spekulationen, welches schwindelerregende Gedankenspiel sich der Regisseur von „Dunkirk“, „Interstellar“, „Inception“, zweier „Dark Knight“-Filme und von „Memento“ denn wohl diesmal ausgedacht hat ...

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