Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Cannes: Kritischer, politischer – und weiblicher
Kultur 5 2 Min. 26.05.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Cannes: Kritischer, politischer – und weiblicher

Bong Joon-ho bringt die erste Goldenen Palme nach Südkorea.

Cannes: Kritischer, politischer – und weiblicher

Bong Joon-ho bringt die erste Goldenen Palme nach Südkorea.
AFP
Kultur 5 2 Min. 26.05.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Cannes: Kritischer, politischer – und weiblicher

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Vielleicht gibt es ihn ja am Ende dann doch: Einen gewissen Sinn für Gerechtigkeit, mit dem das Universum nachträglich versucht, die kleinen Gemeinheiten des Schicksals wieder auszubügeln.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Cannes: Kritischer, politischer – und weiblicher“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

28 Jahre nach Jane Campions „The Piano Lesson“ bekommt die Französin Julia Ducournau für ihr Horrordrama "Titane" die höchste Auszeichnung.
French director Julia Ducournau hugs French actor Vincent Lindon as she wins the Palme d'Or for her film "Titane" during the closing ceremony of the 74th edition of the Cannes Film Festival in Cannes, southern France, on July 17, 2021. (Photo by Valery HACHE / AFP)
Überraschung bei den Oscars: Die südkoreanische Satire „Parasite“ gewinnt als erste nicht-englischsprachige Produktion den Preis für den besten Film.
TOPSHOT - (L-R) Best Actor Joaquin Phoenix, Best Actress Renee Zellweger and Best Supporting Actor Brad Pitt pose in the press room with their Oscars during the 92nd Oscars at the Dolby Theater in Hollywood, California on February 9, 2020. (Photo by FREDERIC J. BROWN / AFP)
Ein berührendes Werk über eine Familie am Rande der Gesellschaft gewinnt die Goldene Palme für den besten Film. Spike Lee bekommt mit seiner gefeierten Satire den zweitwichtigsten Preis des Festivals.
Hirokazu Kore-Eda konnte mit seinem Film die Jury überzeugen.