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Bitterer Nachgeschmack
Aktionsplan Luxemburger Sprache.

Bitterer Nachgeschmack

Foto:Gerry Huberty
Aktionsplan Luxemburger Sprache.
Leitartikel Kultur 2 Min. 26.06.2018

Bitterer Nachgeschmack

Marc THILL
Marc THILL
Die Debatte über die Luxemburger Sprache hat die Regierungsjahre innenpolitisch geprägt und wird, so wie es derzeit aussieht, auch zu einem zentralen Thema im Wahlkampf.

Die Debatte über die Luxemburger Sprache hat die Regierungsjahre innenpolitisch geprägt und wird, so wie es derzeit aussieht, auch zu einem zentralen Thema im Wahlkampf. Man fragt sich deshalb: Hat Luxemburg wirklich keine anderen Probleme? Sind alle Hausaufgaben gemacht, dass man sich nun unbedingt den Kopf darüber zerbrechen kann, wer wie viel Luxemburgisch wann und wo verstehen und reden muss?

„Nationbranding“, Nationalitätengesetz, Sprachenhearing, Petitionen über den Gebrauch des Luxemburgischen in Schulen und Krankenhäusern und zur Krönung des Ganzen ein Gesetz zur Promotion der Luxemburger Sprache – die Regierung hat sich in den vergangenen vier Jahren intensiv mit Nation, Identität und Sprache beschäftigt ...

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Editorial: Ein erster Schritt
Es ist so weit, die Dauerbaustelle Nationalitätengesetz steht kurz vor der Fertigstellung. Zwar wurde der Text noch nicht im Parlament hinterlegt, doch es gilt jetzt schon als sicher, dass die Reform mit breiter Mehrheit verabschiedet werden wird.