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„Bad Banks“ - Luxemburg und Selbstkritik
 „Bad Banks“ wird tief in die Finanzwelt und in die Investmentabteilungen der Geldhäuser eintauchen.

„Bad Banks“ - Luxemburg und Selbstkritik

Foto: Ricardo Vaz Palma
„Bad Banks“ wird tief in die Finanzwelt und in die Investmentabteilungen der Geldhäuser eintauchen.
Kultur 1 4 Min. 19.02.2018

„Bad Banks“ - Luxemburg und Selbstkritik

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Die von Luxemburg koproduzierte Finanzweltserie „Bad Banks“ feiert am Mittwoch bei der Berlinale Weltpremiere. Ein Gespräch mit Produzent Nicolas Steil.

Der Produzent Nicolas Steil weiß genau, dass er mit dieser deutsch-luxemburgischen Serie, die bei der Berlinale groß als Weltpremiere präsentiert wird, auch ein Stück Aufarbeitung betreibt. „Bad Banks“ wird tief in die Finanzwelt und in die Investmentabteilungen der Geldhäuser eintauchen und dabei die Verfehlungen an verschiedensten Stellen aufzeigen – vom kleinen Aktionär bis zum Topmanager. Ist das Nabelschau gerade auch in Luxemburg? 

Herr Steil, hat es „Bad Banks“ nur deswegen zu einer so großen Präsentation in der Berlinale geschafft, weil einer der Hauptsponsoren des Festivals, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), auch hinter ihrer Koproduktion steht? ...

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