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Armistice: Mit Genevoix ziehen die Kriegsopfer ins Panthéon
Leitartikel Kultur 2 Min. 10.11.2020
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Armistice: Mit Genevoix ziehen die Kriegsopfer ins Panthéon

Maurice Genevoix, das wahrhaftigste Gedächtnis des Ersten Weltkrieges.

Armistice: Mit Genevoix ziehen die Kriegsopfer ins Panthéon

Maurice Genevoix, das wahrhaftigste Gedächtnis des Ersten Weltkrieges.
Foto: AFP
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Armistice: Mit Genevoix ziehen die Kriegsopfer ins Panthéon

Marc THILL
Marc THILL
Mit seiner Literatur zeichnet der Schriftsteller Maurice Genevoix das Gesicht eines Krieges, vor allem aber das Antlitz der Menschen in diesem Krieg.

Er war das wahrhaftigste Gedächtnis des Ersten Weltkrieges, ein verwundeter Künstler, ein treuer Zeuge, ein Dichter und Schriftsteller und ein guter Mensch. Der Franzose Maurice Genevoix, dessen sterbliche Überreste am Mittwoch, am Tag der Armistice, in das Panthéon in Paris überführt werden, schildert in seinen Büchern ganz nüchtern und präzise den Alltag an der Front. Er erzählt von Hunger, Verwundung und Tod, er legt Zeugnis ab von Freundschaft, Verantwortung und Zusammenhalt

Dabei kleidet der Schriftsteller die verzweifelten Schreie seiner Kriegsgefährten aus schlaflosen Nächten in passende Worte ...

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