Wählen Sie Ihre Nachrichten​

„And iiiiiiiiiiihiiii will always love you“
Poster Film Whitney Documentary

„And iiiiiiiiiiihiiii will always love you“

Foto: newsdesk
Poster Film Whitney Documentary
Kultur 1 05.09.2018

„And iiiiiiiiiiihiiii will always love you“

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Diese Woche im Kino sieht mit Filmen wie der Doku "Whitney" spanned aus.

Whitney Houston verzauberte schon in den 1980ern meine große Schwester. Sie hatte extra gespart, um sich das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin mit der Powerstimme zu kaufen. Stolz präsentierte sie uns die Hülle, und die Telefunken-Stereo-Anlage lockte aus den Rillen von „Whitney“ jede Nuance heraus.

Das Lachen und diese Energie von Houston in „I Wanna Dance with Somebody“, dem ersten Track, blieben mir seitdem in Erinnerung.

360 Videos werden hier nicht unterstützt. Wechseln Sie in die Youtube App, um das Video anzusehen.

Doch die neue, von den Erben der 2012 verstorbenen Diva unterstützte, Dokumentation – ebenfalls unter dem Titel „Whitney“ – zeigt, wie hart Houston diesem Business, dem Druck und zum Teil den Menschen um sie herum ausgeliefert war. Zwar gab es in den letzten Jahren mehrere Fernseh- und Film-Dokumentationen nach dem tragischen Tod Houstons, und doch konnte kein Team bisher so nahe Stellungnahmen der direkt um Whitney lebenden Personen einholen.

Der Doku-Film von Kevin MacDonald ist ebenso ein Neustart der Kinowoche wie der Science-Fiction-Thriller „Kin“, der zwischen Sozialstudie und Neuinterpretation der Artus-Sage daherkommt. Auch die Teenagerkomödie „Das schönste Mädchen der Welt“ beruft sich auf einen Klassiker, Cyrano de Bergerac, um genau zu sein. „Benzinho“ ist ein hinreißender Film um eine sich durchbeißende Brasilianerin, der im Sundance-Wettbewerb zu sehen war. Und schließlich wäre da noch der Nachfolger von „Je me suis fait tout petit“, die Komödie „Photo de famille“.

______

Das komplette Kinoprogramm finden Sie auf www.wort.lu und Film & Kino, Seite 28-30.