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Amour Fou: „Kino bleibt etwas Unerwartetes“
Kultur 1 5 Min. 01.12.2020
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Amour Fou: „Kino bleibt etwas Unerwartetes“

Amour Fou als Produzent: Dreharbeiten zu „Hannah Arendt“ 2011 in Luxemburg.

Amour Fou: „Kino bleibt etwas Unerwartetes“

Amour Fou als Produzent: Dreharbeiten zu „Hannah Arendt“ 2011 in Luxemburg.
Fotos: Amour Fou
Kultur 1 5 Min. 01.12.2020
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Amour Fou: „Kino bleibt etwas Unerwartetes“

Thierry HICK
Thierry HICK
Die Produktionsgesellschaft von Filmemacherin Bady Minck feiert ihren 25. Geburtstag.

Von Ettelbrück über Wien in die weite Welt: Die luxemburgisch-österreichische Produktionsgesellschaft Amour Fou, die 2020 ihren 25. Geburtstag feiert, hat ihren Platz in der Filmwelt und im Filmbusiness gefunden. Bady Minck, Regisseurin und Produzentin, blickt auf eine spannende Zeit zurück und hat weiterhin den Kopf voller spannenden Ideen. Ob sie sich deswegen nie ohne ihr Béret aus dem Haus traut?

Bady Minck, wie fühlt man sich mit 25? 

Ich bin erstaunt, dass wir schon einhundert Filme produziert haben, hätte nicht gedacht, dass es bereits so viele sind ...

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