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"Alice im Wunderland": Immer dem Kaninchen und der Grinsekatze nach
Kultur 2 Min. 05.02.2018

"Alice im Wunderland": Immer dem Kaninchen und der Grinsekatze nach

Marc THILL
Marc THILL
Dem absurden Kindertraum "Alice im Wunderland" auf der Bühne der Philharmonie gibt die Musik die gewünschte Dramatik: Der einfühlsame Klang des Akkordeons und ein Kontrabass mit verträumten Klangfarben.

von Marc Thill

Alice liegt gelangweilt im Gras und sieht ein weißes Kaninchen vorbeirennen, das „Ojemine! Ojemine! Ich komme zu spät!“ lamentiert. Das Mädchen folgt ihm – und was darauf folgt, ist eine der berühmtesten Kindergeschichten der Welt: „Alice im Wunderland“, geschrieben von Lewis Carroll im Jahr 1865.

Seine Alice, mal winzig, mal riesig, ist zu einer der ganz großen Figuren der Literaturgeschichte geworden und hat sich zusammen mit der blauen Raupe, der Grinsekatze, der verrückten Teegesellschaft, bei der es immer fünf Uhr ist, so tief in die Populärkultur eingeprägt, dass die Flut an Bearbeitungen des Kinderbuchklassikers bis heute nicht nachlässt ...

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