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Ab dem 3. Februar: Die neuen Filme der Woche
Kultur 8 6 Min. 03.02.2016

Ab dem 3. Februar: Die neuen Filme der Woche

Point Break , Thriller von Regisseur Ericson Core.

Ab dem 3. Februar: Die neuen Filme der Woche

Point Break , Thriller von Regisseur Ericson Core.
Foto: Concorde Filmverleih
Kultur 8 6 Min. 03.02.2016

Ab dem 3. Februar: Die neuen Filme der Woche

Thierry HICK
Thierry HICK
Neun Filme laufen ab diesem Mittwoch in unseren Kinos an, darunter der neue Film mit Omar Sy, ein Porträt von Steve Jobs, die spannende Recherche einer Zeitung zu Missbrauchsfällen und das Remake des Thrillers "Point Break".

Kinogänger haben diese Woche die Qual der Wahl: neun neue Filme gehen an diesem Mittwoch an den Start.

Steve Jobs

Biopic (USA 2015). Regie: Danny Boyle. Mit Michael Fassbender, Kate Winslet, Seth Rogen, Jeff Daniels, Michael Stuhlbarg. Drehbuch: Aaron Sorkin, nach einer Vorlage von Walter Isaacson. Kamera: Alwin H. Küchler. Musik: Daniel Pemberton. 122 Minuten. (Ab 6)

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1984, wenige Minuten vor einer wichtigen Produktpräsentation von Apple. Zwei Tage zuvor hat die Firma mit einem von Ridley Scott inszenierten spielfilmähnlichen Werbespot während der Superbowl-Halbzeit für Furore gesorgt. Nun soll ein Computer reden. Steve Jobs, der Mitbegründer der Computerfirma, will die Revolution. Er will die Rolle der Technik im Leben der Menschen verändern. Dazu soll sein „Baby“, der neue Macintosh-Rechner, der erstmals über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt und dessen Design ein abstraktes Lächeln imitiert, das Publikum mit einem freundlichen „Hello“ begrüßen. Der Beginn einer neuen Ära. Doch das Programm stürzt ab. Nahezu in Echtzeit folgt das erste Drittel des Films dem verbissen-zielstrebigen Manager hinter den Kulissen. Die Zeit läuft davon, die Stimmung ist angespannt. Als die Show dann endlich beginnen soll, folgt ein harter Schnitt: Die Minuten vor einer anderen Präsentation, vier Jahre später. Nach seinem Rausschmiss bei Apple bereitet sich Jobs auf die Vorstellung seines NeXT-Computers vor. Der nächste, ebenso harte Zeitsprung führt schließlich ins Jahr 1998. Jobs ist mittlerweile wieder bei Apple, der Launch des iMac steht bevor.

Chocolat

Biopic (F 2015). Réalisation: Roschdy Zem. Avec Omar Sy, James Thiérrée, Clotilde Hesme, Olivier Gourmet, Frédéric Pierrot, Noémie Lvovsky, Alice de Lencquesaing, Olivier Rabourdin. Scénario: Cyril Gely, Olivier Gorce, Roschdy Zem, d’après l’oeuvre de Gérard Noiriel. Image: Thomas Letellier. Musique: Gabriel Yared. 110 minutes. (A partir de 6 ans)

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Du cirque au théâtre, de l'anonymat à la gloire, l'incroyable destin du clown Chocolat, premier artiste noir de la scène française. Le duo inédit qu'il forme avec Footit, va rencontrer un immense succès populaire dans le Paris de la Belle époque avant que la célébrité, l'argent facile, le jeu et les discriminations n'usent leur amitié et la carrière de Chocolat. Le film retrace l'histoire de cet artiste hors du commun.

Democracy

Dokumentarfilm (D 2015). Regie und Drehbuch: David Bernet. Kamera: Marcus Winterbauer, Dieter Stürmer, François Roland, Ines Thomsen. Musik: Von Spar. 105 Minuten. (Ab 6)

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Im Herbst 2013 verabschiedete das Europäische Parlament einen Entwurf für ein Datenschutzgesetz, das im Widerstreit zwischen dem Schutz der Privatsphäre, ökonomischen Zukunftsoptionen, Lobbyismus und Zivilgesellschaft für die Rechte des Individuums plädiert. Der Dokumentarfilm von David Bernet eröffnet einen erstaunlichen Einblick in den Gesetzgebungsprozess auf EU-Ebene. Er erzählt eine Geschichte über eine Handvoll Politiker, die versuchen, die Gesellschaft in der digitalen Welt vor den Gefahren von Big Data und Massenüberwachung zu schützen. Die EU-Parlamentarier Jan Philipp Albrecht und Viviane Reding (bis Sommer 2014 war sie als EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft maßgeblich an der Ausarbeitung der Reform beteiligt) versuchen das vermeintlich Unmögliche und stellen sich einem harten, fast undurchdringlichen politischen Machtapparat, in dem Intrigen, Erfolg und Scheitern so nahe beieinanderliegen.

Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft

Komödie (D/A 2015). Regie: Sven Unterwaldt jr. Mit Oskar Keymer, Anja Kling, Lina Hüesker, Axel Stein, Justus von Dohnányi, Georg A. Sulzer, Otto Waalkes. Drehbuch: Gerrit Hermans, Silja Clemens, Florian Schumacher, nach dem gleichnamigen Roman von Sabine Ludwig. Kamera: Stephan Schuh. Musik: Karim Sebastian Elias. 111 Minuten. (Ohne Altersbeschränkung)

Nachdem der elfjährige Felix bereits von mehreren Schulen geflogen ist, ist nun die Otto-Leonhard-Schule seine letzte Chance. Doch schon der erste Tag dort gestaltet sich als wenig vielversprechend. Zwar findet er in der aufgeweckten Ella schnell eine neue Freundin, doch ist seine neue Direktorin und Klassenlehrerin Dr. Schmitt-Gössenwein unausstehlich und obendrein heißen ihn die Jungs seiner Klasse, allen voran der arrogante Mario, nicht gerade willkommen. Um von ihnen akzeptiert zu werden, soll Felix mehrere Mutproben bestehen. 

Point Break

Thriller (USA, D, VRC 2015). Regie: Ericson Core. Mit Édgar Ramírez, Luke Bracey, Teresa Palmer, Delroy Lindo, Ray Winstone, Clemens Schick. Drehbuch: Kurt Wimmer, nach einer Vorlage (Drehbuch) von W. Peter Iliff. Kamera: Ericson Core. Musik: Junkie XL. 114 Minuten. (Ab 12)

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Der junge FBI-Agent Johnny Utah infiltriert ein Team von Extremsportlern unter der Führung von Bodhi, das unter Verdacht steht, eine Reihe von beispiellosen und sehr ausgeklügelten Angriffen auf Unternehmen begangen zu haben. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht auch, das Extremsportler-Team als die Architekten der wahnwitzigen Verbrechen zu überführen, die das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte bedrohen. „Point Break“ ist ein zeitgemäßes Remake – in 3D – des gleichnamigen Films  von Kathryn Bigelow aus dem Jahre 1991. Keanu Reeves und Patrick Swayze waren die Stars der damaligen Version.

Préjudice

Drame (B/L/NL 2015). Réalisation: Antoine Cuypers. Avec Nathalie Baye, Arno Hintjens, Thomas Blanchard, Ariane Labed, Eric Caravaca. Scénario: Antoine Cuypers, Antoine Wauters. Image: Frédéric Noirhomme. Musique: Ernst Reijseger, Francesco Pastacaldi. 105 minutes. (A partir de 12 ans)

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Lors d’un repas de famille, Cédric, la trentaine, vivant toujours chez ses parents, apprend que sa soeur attend un enfant. Alors que tout le monde se réjouit de cette nouvelle, elle provoque chez lui un ressentiment qui va se transformer en fureur. Il tente alors d’établir, aux yeux des autres, le préjudice dont il se sent victime depuis toujours. Entre non-dits et paranoïa, révolte et faux-semblants, jusqu’où une famille peut-elle aller pour préserver son équilibre?

Spotlight

Drama (USA 2015). Regie: Tom McCarthy. Mit Mark Ruffalo, Michael Keaton, Rachel McAdams, Liev Schreiber, John Slattery, Brian d'Arcy James, Stanley Tucci, Jamey Sheridan, Billy Crudup, Len Cariou. Drehbuch: Tom McCarthy, Josh Singer. Kamera: Masanobu Takayanagi. Musik: Howard Shore. 128 Minuten. (Ab 12)

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Als eine Journalistin des „Boston Globe“ in einem Artikel einen Missbrauchsfall in den Reihen der katholischen Kirche aufbereitet, der direkt in Boston geschah, weckt sie damit das Interesse des neuen Chefredakteurs Marty Baron. Dieser ahnt, dass hinter der Geschichte mehr steckt und setzt das Spotlight-Team auf die Angelegenheit an, deren Recherche Schreckliches zutage fördert. Denn Spotlight-Chef Walter „Robby“ Robinson und seine Mitarbeiter Michael Rezendes, Sacha Pfeiffer und Matt Carroll stellen fest, dass weit mehr Priester in den Missbrauch von Kindern verwickelt sind als bislang angenommen. Der Film von Tom McCarthy zählt mit insgesamt sechs Nominierungen (darunter Bester Film) zu den Favoriten bei der Oscar-Verleihung am 28. Februar.

Tschiller: Off Duty

Actionfilm (D 2015). Regie: Christian Alvart. Mit Til Schweiger, Fahri Yardim, Luna Schweiger, Özgür Emre Yildirim, Alyona Konstantinova. Drehbuch: Christoph Darnstädt. Kamera: Christof Wahl. Musik: Martin Todsharow. 140 Minuten. (Ab 12)

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Nach seinen Alleingängen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsversuch seines Erzfeindes Firat Astan, der Ermordung seiner Ex-Frau Isabella Schoppenroth und einer Aufsehen erregenden Geiselnahme wurde LKA-Ermittler Nick Tschiller für eine Weile außer Dienst gesetzt. Er will die Zeit nutzen, um sich als nun alleinerziehender Vater endlich mehr um seine Tochter Lenny zu kümmern. Doch dann verschwindet diese. Tschillers loyaler Partner Yalcin Gümer kann Lennys Handy in Istanbul orten. Das Mädchen will in der Türkei wohl auf eigene Faust ihre Mutter rächen. Als Nick erfährt, dass auch noch sein Erzfeind aus dem türkischen Knast entkommen konnte, weiß er, dass seine Tochter in Gefahr ist …

Les Tuche 2 – Le rêve américain

Comédie (F 2015). Réalisation: Olivier Baroux. Avec Jean-Paul Rouve, Isabelle Nanty, Claire Nadeau, Sarah Stern, Pierre Lottin, Theo Fernandez. Scénario: Philippe Mechelen, Lionel Dutemple, Julien Hervé, Benjamin Morgaine, Nessim Chikhaoui. Image: Christian Abomnes. Musique: Martin Rappeneau. 94 minutes. (A partir de 6 ans)

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A l’occasion de l’anniversaire de «coin-coin», le benjamin de la fratrie, la famille Tuche part le retrouver aux États-Unis: les choses ne vont pas se passer comme prévu, mais alors pas du tout.


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