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Kurzmeldungen Kultur 09.06.2019

35 Jahre "Rock am Ring" - Vorverkauf startet am 11. Juni

(mij) - Das "Rock am Ring"-Festival findet 2020 vom 5. bis zum 7. Juni statt. Vorverkaufsbeginn für die 34. Ausgabe - im 35. Jahr - ist Dienstag, der 11. Juni 2019, um 12 Uhr. Genauere Informationen über das Line-up werden in den kommenden Wochen und Monaten bekannt gegeben.

Gestern

Flughafen Hamburg wegen Weltkriegsbombe gespert

(dpa) - Wegen der Entschärfung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg waren am Mittwochabend keine Starts und Landungen am Flughafen Hamburg möglich. Das sagte ein Polizeisprecher am Mittwochabend. Der Luftraum über dem Airport wurde gesperrt, wie der Flughafen auf Twitter mitteilte. Wie viele Passagiere betroffen sind, war zunächst unklar. Offen war zunächst auch, wie lange die Sperrung andauert.

Für die Entschärfung der 1000-Pfund-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg sollten am Mittwochabend in Hamburg-Schnelsen im Umkreis von 300 Metern die Häuser evakuiert werden. Wie die Polizei mitteilte, müssen etwa 400 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Die Bombe sei aufgrund ihres besonderen Zünders nicht leicht zu entschärfen, sagte ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Misslinge die Entschärfung, müsse gesprengt werden.     

Kurzmeldungen Lokales 16.10.2019

Einbrecher unterwegs

(SH) - In den vergangenen Stunden wurden der Polizei erneut mehrere Einbrüche gemeldet. 

In der Rue des Bruyères in Howald verschafften sich unbekannte Täter durch Aufhebeln einer Tür Zutritt zu den Büroräumlichkeiten einer Firma und entwendeten unter anderem Bargeld und Fahrzeugschlüssel.

Ein mobiles Kreditkartenlesegerät und Bargeld wurde unterdessen bei einem Einbruch in eine Firma in der Grand-rue in Weiswampach gestohlen. 

Auf einer Baustelle in der Rue de Hedange in Schifflingen ließen der oder die Täter unterdessen drei Kabeltrommeln mit Kupferkabel mitgehen.

In der Avenue de la Gare in der Hauptstadt wurde ebenfalls in der Nacht in ein Geschäft eingebrochen. Da die Kasse leer war, flüchtete der Einbrecher ohne Diebesgut. 

Kurzmeldungen Lokales 16.10.2019

Fußgängerin angefahren

(SH) - Ein Autofahrer hatte am Dienstag gegen 19 Uhr in der Route d'Arlon in Mamer eine Frau, die dabei war, einen Fußgängerstreifen zu überqueren, übersehen und angefahren. Die Frau stand unter Schock, erlitt aber lediglich leichte Verletzungen.  

Kurzmeldungen Lokales 16.10.2019

Verletzte in Bissen und Colmar-Berg

(TJ) - Gegen 16 Uhr verlor ein Autofahrer auf der RN22 zwischen Bissen und Lellingerhof die Gewalt über seinen Wagen, der in der Folge gegen einen Baum prallte. Dabei wurde eine Person verletzt. Die Feuerwehren aus Colmar-Berg und Ettelbrück wurden zum Unfallort bestellt, genau wie der Notarzt und eine Ambulanz aus Ettelbrück.

Gegen 16.20 Uhr kollidierten zwischen Colmar-Berg und Roost zwei Autos. Auch hier wurde ein Mensch verwundet. Sanitäter aus Diekirch kümmerten sich um den Verletzten, derweil die Feuerwehren aus Ettelbrück und Schieren die Räumung und die Absicherung gewährleisteten.

Kurzmeldungen Kultur 16.10.2019

Nach Kritik: Nobelpreisträger Handke bricht Interview ab

(dpa) - Literaturnobelpreisträger Peter Handke hat bei einem Besuch in seiner österreichischen Heimatgemeinde Griffen aufgebracht auf Fragen zur Kritik des Buchpreis-Trägers Saša Stanišić reagiert. Der gebürtige Bosnier Stanišić hatte den 76-Jährigen Handke wegen dessen proserbischer Haltung am Montagabend bei der Verleihung des Deutschen Buchpreises scharf kritisiert.

Darauf angesprochen reagierte Handke unwirsch. „Ich steh vor meinem Gartentor und da sind 50 Journalisten - und alle fragen nur wie Sie und von keinem Menschen, der zu mir kommt, höre ich, dass er sagt, dass er irgendetwas von mir gelesen hat, dass er weiß, was ich geschrieben hab, es sind nur die Fragen: Wie reagiert die Welt, Reaktion auf Reaktion. Ich bin ein Schriftsteller, komme von Tolstoi, ich komme von Homer, ich komme von Cervantes, lasst mich in Frieden und stellt mir nicht solche Fragen“, sagte Handke laut dem im Ö1-„Morgenjournal“ gesendeten Mitschnitt.

Journalisten hatten Handke in Griffen auf die Buchpreis-Rede von Stanišić am Montagabend in Frankfurt angesprochen. „Ich hatte das Glück, dem zu entkommen, was Peter Handke in seinen Texten nicht beschreibt“, hatte der Buchpreis-Träger gesagt. Laut ORF sagte Handke außerdem, er werde nie wieder Journalistenfragen beantworten.

Handkes Kritiker haben ihm seine proserbische Haltung im Balkan-Konflikt nicht verziehen. Die Verleihung des Nobelpreises für 2019 an ihn am vergangenen Donnerstag stieß weltweit auf ein geteiltes Echo.


Barnier: Brexit-Deal "wahrscheinlich" noch am Mittwoch

(dpa) - EU-Unterhändler Michel Barnier sieht Fortschritte auf dem Weg zu einem Brexit-Kompromiss. Die Gespräche verliefen konstruktiv, doch seien noch erhebliche Probleme zu lösen, berichtete Barnier am Mittwoch in der Sitzung der EU-Kommission, wie EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos anschließend mitteilte. 

Der irische Sender RTÉ gab Barnier sogar mit den Worten wieder, ein Brexit-Deal noch am Mittwoch sei wahrscheinlich. Auch der irische Regierungschef Leo Varadkar äußerte sich optimistisch. Es sehe Fortschritte bei den Verhandlungen zum EU-Austritt, doch müssten noch Punkte geklärt werden, sagte er nach Telefonaten mit dem britischen Premierminister Boris Johnson und der EU-Kommission. Die Unterhändler der EU und Großbritanniens versuchen, noch am Mittwoch den Entwurf eines Austrittsvertrags fertig zu bekommen, der beim EU-Gipfel am Donnerstag oder Freitag gebilligt werden könnte. 

Umstritten ist nach wie vor die Frage, wie die Grenze zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Staat Irland offen gehalten werden kann.

Nach Drohung: Einkaufszentrum in Straßburg evakuiert

(jt) - Wegen eines Drohanrufs ist am Mittwochvormittag das Einkaufszentrum Les Halles in Straßburg (F) evakuiert worden. Das meldet der Sender France Info. Der Entminungsdienst sei vor Ort im Einsatz, um Überprüfungen durchzuführen. 

Der Drohanruf sei um 10.40 Uhr bei der Polizei in der elsässischen Hauptstadt eingegangen.

Mehr Details in Kürze.

Kurzmeldungen Lokales 16.10.2019

Polizei sucht Zeugen nach Überfall in Lamadelaine

(jt)- Nach einem Überfall am Montag im Süden Luxemburgs sucht die Polizei nach Zeugen. 

Ein unbekannter Täter hatte einer Frau am Montag, kurz vor 18 Uhr, in der Nähe eines Lokals auf der Route de Luxembourg in Lamadelaine die Halskette heruntergerissen. Anschließend floh der Verdächtige mit der Beute in Richtung der Bushaltestelle "op der Gare". Laut Polizei ist der Täter nordafrikanischer Herkunft. Zum Tatzeitpunkt trug er Jeans und ein schwarzes Sweatshirt mit einer weißen Aufschrift am Rücken. 

Die Polizeidienststelle Differdingen bittet unter der Telefonnummer 24453-1000 um sachdienliche Hinweise zu dem Überfall.


Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

Wasserrohrbruch: Reckenthal gesperrt

Der CR230 (Reckenthal) ist wegen eines Wasserrohrbruchs gesperrt. Autofahrer werden gebeten, diesen Abschnitt weiträumig zu umfahren.

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

Frau wird Kette vom Hals gerissen

(SH) - Einer Frau wurde am Montag gegen 18 Uhr in der Route de Luxembourg in Lamadelaine ihre Kette vom Hals gerissen.

Bei dem flüchtigen Täter handelte es sich um einen Nordafrikaner, der ein schwarzes Sweatshirt mit weißer Aufschrift am Rücken und eine Jeans trug. Hinweise sind für die Polizei aus Differdingen (Tel. 24 45 31 000).

Paris: Tausende Feuerwehrleute demonstrieren

Paris (dpa) - Tausende Feuerwehrleute haben Medienberichten zufolge am Dienstag in Frankreich für bessere Arbeitsbedingungen protestiert. Die Einsatzkräfte forderten bei der Demonstration in Paris unter anderem höhere Gehälter und besseren Schutz vor Angriffen bei Einsätzen, wie der Nachrichtensender Franceinfo berichtete. Die Feuerwehrleute marschierten demnach vom Place de la République zum Place de la Nation und zündeten Rauchbomben. Zu dem Protest hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.

Der Präsident der Berufsfeuerwehrgewerkschaft FA/SPP-PATS, André Goretti, kritisierte einem Bericht bei Franceinfo zufolge ein „krankes“ französisches Rettungssystem. Die Feuerwehr sei unterbesetzt, insbesondere angesichts der wachsenden Zahl von Einsätzen, so Goretti. Die Einsatzkräfte hätten die Nase voll, sagte der Präsident des nationalen Feuerwehrverbands FNSPF, Grégory Allione, dem Sender. Er forderte schwerere Strafen für Angriffe auf Feuerwehrleute im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

CFL: Luxemburg-Dippach bis Mittwoch unterbrochen

(TJ) - Wegen einer defekten Oberleitung musste der Zugverkehr zwischen Luxemburg und Dippach am Dienstagmorgen bis auf weiteres unterbrochen werden. Wie die Eisenbahnverwaltung mitteilt, kann Störung am Dienstag noch nicht behoben werden. Mit einer Normalisierung rechnet man erst am Mittwochmorgen.

Zwar wurde ein Ersatzbusverkehr organisiert, dennoch sind Behinderungen und Verspätungen nicht auszuschließen. Die Busse fahren ab der Haltestelle Luxemburg-Rocade nach Dippach-Reckingen. Zwischen Dippach und Athus verkehren die Züge normal. 

Reisende nach Longwy können nach Petingen ausweichen, von wo ein Busdienst sie zu ihrem Ziel bringt.

Brandkatastrophe von Notre Dame wird als TV-Drama verfilmt

 (dpa) - Der Brand von Notre Dame wird Stoff für ein TV-Drama. Es war ein Schock für die ganze Welt, als im Frühjahr dieses Jahres eine Feuersbrunst den Großteil der berühmten Kathedrale im Herzen von Paris verwüstete. 

Jetzt wird der französische Kinokonzern Pathé daraus eine Miniserie für das internationale Fernsehpublikum produzieren. Das gab am Montag Kooperationspartner Philippe Rousselet von der Vendome Gruppe auf der TV-Messe Mipcom in Cannes bekannt.

Pathé hatte bisher nur Kinofilme produziert und widmet sich nun erstmals einer TV-Produktion. Mit im Boot ist die „New York Times“, deren Berichterstattung zu Hintergründen der Katastrophe für die Geschichte genutzt wird. „Notre Dame ist mehr als nur ein Bauwerk, es verkörpert die Seele der französischen Kultur und ist eine Perle unseres architektonischen und religiösen Erbes“, sagte Rousselet.    

Lesen Sie hier unser Themendossier "Die Tragödie von Notre-Dame".

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

Morddrohungen gegen Sicherheitsbeamten

(SH) - Da ihm der Zutritt zu einer sozialen Einrichtung für einen längeren Zeitraum verboten ist, machte ein Mann am Montag gegen 17.30 Uhr in einem Lokal einer sozialen Einrichtung im Dernier Sol in Luxemburg-Bonneweg einen Aufstand. Da der Mann nicht zu beruhigen war, wurde er bis zum Eintreffen der Polizei von einem Sicherheitsbeamten der Einrichtung am Boden immobilisiert. In dieser Zeit sprach der Mann Morddrohungen gegen den Sicherheitsbeamten aus.

Eine Strafanzeige wurde erstellt. Da sich der Mann zudem illegal im Großherzogtum aufhielt, wurde er im Centre de rétention untergebracht.


Spangdahlem: US-Luftwaffe nimmt Flugbetrieb wieder auf

(dpa/lrs) - Eine Woche nach dem Absturz eines US-Kampfjets in der Südeifel hat der amerikanische Flugplatz Spangdahlem am Dienstag seinen Flugbetrieb wieder aufgenommen.

Das teilte eine Sprecherin der Air Base auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Übungsflüge der Militärflugzeuge waren vorübergehend eingestellt worden, nachdem am vergangenen Dienstag ein Kampfjet vom Typ F-16 über einem Waldstück bei Zemmer (Kreis Trier-Saarburg) abgestürzt war. Der Stopp erfolgte, weil sich der Luftwaffenstützpunkt auf „Aufgaben und Arbeiten“ konzentrieren wollte, „die mit dem Unfall in Zusammenhang“ standen, wie die Sprecherin erklärt hatte.

Der Pilot hatte sich bei dem Routine-Übungsflug per Schleudersitz gerettet. Die Sprecherin teilte mit, Untersuchungen zur Absturzursache seien im Gange und könnten Wochen bis Monate dauern.

Kurzmeldungen Panorama 15.10.2019

Season vorbei: Onlinespiel „Fortnite“ ist offline

(dpa/tmn) - Das populäre Onlinespiel „Fortnite“ ist seit Sonntagabend nicht erreichbar. Spieler sehen auf Konsole, PC oder Mobilgeräten nur noch das Bild eines sich drehenden schwarzen Lochs. Gleiches gilt auch für das Twitterkonto und den offiziellen Kanal des Spiels im Streamingdienst Twitch. Obwohl es überwiegend nichts zu sehen gibt, schauen zeitweise dennoch Tausende zu. Offizielle Angaben des Publishers Epic zur im Netz als #FortniteBlackout bezeichneten Auszeit gibt es bislang nicht. 

Playstationhersteller Sony sah sich angesichts geäußerter Sorgen von Spielern um ihre gekauften digitalen Güter zu einer Reaktion genötigt. Alle Inventargegenstände und virtuelles Geld seien sicher, hieß es im Kurznachrichtendienst Twitter. Wann „Fortnite“ wieder spielbar ist, steht derzeit noch nicht fest. Der Blackout könnte eine Werbeaktion im Zusammenhang mit dem Ende der aktuellen Season des Spiels sein.