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25 Jahre Mudam-Sammlung: Zehn Hingucker

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25 Jahre Mudam-Sammlung: Zehn Hingucker

25 Jahre Mudam-Sammlung: Zehn Hingucker

25 Jahre Mudam-Sammlung: Zehn Hingucker


08.12.2020

Frank Nitsches Ölbild "Untitled (ATP-2-2003)" kam 2003 in die Sammlung des Mudam: eine Stiftung der Amis des Musées d’Art et d’Histoire Luxembourg.Foto: Bertrand Huet/Tutti
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Eine Top Ten aus der aktuell gezeigten Mudamschau rund um die eigene Kollektion.

Zehn Stücke - mal plastisch und eindrucksvoll, mal bescheiden klein, aber radikal abstrakt, mal politisch und Revolutionen in der Kunst. Auch wenn die Mudam-Kollektion noch vergleichsweise jung und klein ist, hat sie doch viel zu bieten. Das zeigt sich auch in der aktuellen Schau rund um das Sammlungsjubiläum. Die Leiterin der Sammlungsabteilung, Marie-Noëlle Farcy und die Mudam-Direktorin Suzanne Cotter haben einige besondere Stücke aus der aktuellen Ausstellung rund um die Kollektion ausgewählt, die das Spektrum der Sammlung vermitteln. Und wer genau hinschaut, merkt, wie stark auch die Sammlung von Spendern geprägt ist.

Vielen „Wiederholungstätern“ und Mudam-Dauergästen sind besondere nationale und internationale „Stars“ der Mudam-Sammlung rund um die Gegenwartskunst bekannt: die „Drifters“ von Bert Theis, der berühmte Brunnen von Su-Mei Tse, die Kapelle von Wim Delvoye - die Aufsehen erregend 2018 abgebaut wurde -, die riesige, kaum in den Details aufarbeitbare Installation von Thomas Hirschhorn „Flugplatz Welt/World Airport“; oder dann auch die Stücke von bekannten Namen wie Neo Rauch und Ólafur Elíasson - und nicht zu vergessen provokative Werke wie Claude Lévêques „Sans Titre (Arbeit macht frei)“ von 1992 ...

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