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Zynisch, zynischer, Johnson
Leitartikel International 2 Min. 19.04.2022
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Londons Ruanda-Plan

Zynisch, zynischer, Johnson

Der britische Premierminister Boris Johnson wird für seinen Plan, Asylbewerber künftig nach Ruanda zu schicken, zurecht scharf kritisiert.
Londons Ruanda-Plan

Zynisch, zynischer, Johnson

Der britische Premierminister Boris Johnson wird für seinen Plan, Asylbewerber künftig nach Ruanda zu schicken, zurecht scharf kritisiert.
Foto: AFP
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Zynisch, zynischer, Johnson

Steve BISSEN
Steve BISSEN
Der britische Premier Boris Johnson rühmt sich selbst mit seinem Ruanda-Plan als Menschenfreund. Doch das ist nur Fassade.
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Londons Flüchtlingspolitik
Asylbewerber sollen laut Plänen der britischen Regierung nach Ruanda ausgeschafft werden. Kritiker werfen Johnson Unmenschlichkeit vor.
(FILES) In this file photo taken on September 14, 2020 migrants travel by inflatable boat as they reach the shore near Deal on the south east coast of England after crossing the Straits of Dover from France. - Britain has announced it will seek harsher sentences for migrants caught entering the country without permission amid a record-breaking surge in arrivals over the English Channel. The legislation announced July 3, makes it a criminal offence to arrive in the UK without permission, with a maximum sentence for those entering the country unlawfully increasing from six months to four years. (Photo by BEN STANSALL / AFP)
Regelmäßige Partys in der Downing Street hielten London über Wochen in Atem. Nun kommt auch der Premier nicht mehr ungeschoren davon.
(FILES) In this file photo taken on December 01, 2021 Britain's Prime Minister Boris Johnson (R) stands with Britain's Chancellor of the Exchequer Rishi Sunak during a meeting with Small Business Saturday entrepreneurs in Downing Street in central London. - UK Prime Minister Boris Johnson and finance minister Rishi Sunak will face fines for breaching Covid-19 lockdown laws stemming from the "partygate" scandal, a Downing Street spokeswoman said on April 12, 2022. "The Prime Minister and Chancellor of the Exchequer have today received notification that the Metropolitan police intend to issue them with fixed penalty notices," she said. (Photo by Daniel LEAL / AFP)
Vor einem Jahr hat Großbritannien die EU verlassen. Premierminister Johnson zieht eine Erfolgsbilanz. Experten sind anderer Ansicht.
ARCHIV - 24.12.2020, Großbritannien, London: Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, spricht nach dem Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen bei einer Pressekonferenz in der Downing Street. (zu dpa: «Johnsons Märchen vom guten Brexit») Foto: Paul Grover/Daily Telegraph/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Migranten am Ärmelkanal
An der französischen Kanalküste warten Tausende Geflüchtete auf die Überfahrt nach Großbritannien.
18.11.2021, Frankreich, Wimereux: Französische Polizisten gehen am Strand von Wimereux in der Nähe von Calais an einem Schlauchboot vorbei. Migranten versuchen weiterhin mit kleinen Booten entlang der Küste, den Ärmelkanal in Richtung Großbritannien zu überqueren. Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++