Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Zwei Jahre Bolsonaro: Ein gigantischer Rückschritt
International 3 Min. 01.01.2021
Exklusiv für Abonnenten

Zwei Jahre Bolsonaro: Ein gigantischer Rückschritt

Jair Bolsonaro bei einer Wahlkampfveranstaltung.

Zwei Jahre Bolsonaro: Ein gigantischer Rückschritt

Jair Bolsonaro bei einer Wahlkampfveranstaltung.
AFP
International 3 Min. 01.01.2021
Exklusiv für Abonnenten

Zwei Jahre Bolsonaro: Ein gigantischer Rückschritt

In zwei Jahren Amtszeit hat Brasiliens Präsident das Land gespalten und im Ausland diskreditiert. Eine Zwischenbilanz.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Zwei Jahre Bolsonaro: Ein gigantischer Rückschritt“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Zwei Jahre Bolsonaro: Ein gigantischer Rückschritt“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Corona krönt den tödlichen Mix am Amazonas
Abholzung und Angriffe auf Indigene sind seit Jahren ein großes Problem in Brasilien. Dann kam Corona - und im Schatten der Pandemie setzt Präsident Bolsonaro nun seine reaktionäre Agenda durch.
10.05.2020, Brasilien, Manaus: Moises Ferreira, ein Satere Mawe-Indigener, trägt eine Mundschutzmaske, um eine Ansteckung mit Coronavirus zu vermeiden. Er lebt in Yapurari Satere, einer Satere Mawe-Gemeinde in Manaus. Die Region von Manaus ist stark von dem Coronavirus betroffen, während landesweit mehr als 135.000 Covid-19-Infizierte bestätigt worden sind. Angesichts der grassierenden Pandemie haben Vertreter indigener Organisationen aus dem Amazonasgebiet die internationale Gemeinschaft um finanzielle Unterstützung gebeten. Foto: Lucas Silva/dpa +++ dpa-Bildfunk +++