Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Zurück in die Zukunft
Am Freitag fallen die Würfel über den Vorsitz auf dem 31. CDU-Parteitag. Die drei Favoriten sind Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn (v.l.n.r.).

Zurück in die Zukunft

Foto: AFP
Am Freitag fallen die Würfel über den Vorsitz auf dem 31. CDU-Parteitag. Die drei Favoriten sind Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn (v.l.n.r.).
Leitartikel International 2 Min. 07.12.2018

Zurück in die Zukunft

Françoise HANFF
Françoise HANFF
Wird es Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn? Am Freitag wählen die Delegierten einen Nachfolger für die CDU-Vorsitzende Angela Merkel.

Die Zeit der Sprachlosigkeit ist vorbei. Seit Langem ist in der CDU nicht mehr so diskutiert und gestritten worden wie in den vergangenen Wochen. Grund für diese Aufbruchstimmung sind der Rückzug von Parteichefin Angela Merkel und damit die Wahl eines neuen Vorsitzenden auf dem 31. Parteitag am Freitag in Hamburg. Beobachter sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Annegret Kramp-Karrenbauer, kurz AKK, und Friedrich Merz voraus.

Auf acht Regionalkonferenzen haben sich die Kandidaten für den CDU-Vorsitz der Basis vorgestellt ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Deutschland im Übergang
" Wo werden wir Europäer in zehn Jahren stehen?" Angela Merkel gibt darauf keine Antworten mehr. Steht sie sich dabei mit ihrem „auf Sicht fahrenden“ Pragmatismus selbst im Wege?
Gut, dass sie geht
Merkels 13 Jahre im Amt waren von innenpolitischer Orientierungslosigkeit und europäischem Zerfall gekennzeichnet.
Vom Elend der Volksparteien
Die Volksparteien brauchen neue Gesichter, die nicht für die vergangenen Versäumnisse stehen, sondern eine ehrliche Politik im Sinne des Gemeinwohls glaubwürdig verkörpern können.
Merz will für die CDU einen Kurs der Mitte
Der ehemalige Fraktionsvorsitzende bewirbt sich für den Parteivorsitz der Christlich Demokratischen Union. Er will sowohl Wähler von der AfD zurückgewinnen als auch eine Abwanderung zu den Grünen verhindern.
Das Konrad-Adenauer-Haus im Berliner Ortsteil Tiergarten.