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(dpa) - Die Zahl der Todesopfer bei den schweren Unruhen in Chile ist nach offiziellen Angaben auf 15 gestiegen. Insgesamt elf Menschen seien in der Hauptstadt Santiago de Chile bei Bränden in geplünderten Supermärkten gestorben. Zwei weitere Menschen wurden durch Schüsse in den Orten Coquimbo und La Serena getötet, wie der Staatssekretär des Innenministeriums Rodrigo Ubilla am Dienstag mitteilte. Wer die Schüsse abgefeuert hatte, sagte der Minister nicht.

Ein weiterer Mensch sei in der Stadt Talcahuano von einem Militärfahrzeug überfahren worden. Über das 15. Opfer wurden keine Details mitgeteilt. In der Hauptstadt und mehreren anderen Städten des südamerikanischen Landes gilt der Ausnahmezustand und eine nächtliche Ausgangssperre.

Insgesamt sei das Ausmaß der Gewalt rückläufig, sagte Ubilla. Insgesamt wurden nach Angaben des Ministers seit Beginn der schweren Unruhen am vergangenen Freitag 2643 Menschen festgenommen. 

Die Protestwelle war durch eine Erhöhung der Preise für U-Bahn-Tickets in Santiago ausgelöst worden. Dann entlud sich aufgestauter Ärger unter anderem wegen niedriger Löhne und Renten, hoher Preise, hoher Studiengebühren und wegen extremer Unterschiede zwischen Armen und Reichen. Rasch weiteten sich die Kundgebungen und auch die Ausschreitungen auf das ganze Land aus. Vergangenen Freitag verhängte die Regierung den Ausnahmezustand zunächst über die Hauptstadt. Die Tariferhöhung wurde zurückgenommen.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2021

Kurz nach 12.30 Uhr ist ein Autofahrer bei einem Alleinunfall auf dem CR347 zwischen Schieren und Stegen verletzt worden. An der Unfallstelle waren Rettungskräfte aus Ettelbrück und Colmar-Berg im Einsatz. Das meldet die Leitstelle der Rettungsdienste in ihrem Abendbericht.

Auf dem CR357 zwischen Bettendorf und Eppeldorf ist dann um 13.50 Uhr ein Motorradfahrer gestürzt. Der Verletzte wurde von Rettungskräften aus Bettendorf und Fels versorgt und anschließend mit einem Krankenwagen aus Diekirch ins Krankenhaus gebracht. 

In Avenue de la Faïencerie in Limpertsberg sind darüber hinaus gegen 16.30 Uhr ein Autofahrer und ein Motorradfahrer kollidiert. Rettungseinheiten aus der Hauptstadt brachten einen Verletzten ins Krankenhaus. 

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2021

Die Zentrale der Rettungsdienste meldet vom Donnerstagmorgen zwei Unfälle mit jeweils einem Verletzten. Der erste Zwischenfall passierte in der Rue Lucien Wercollier in Bridel. Gegen 7.50 Uhr kollidierte dort ein Motorradfahrer mit einem Auto. Bei dem Zusammenstoß wurde er verletzt, sodass ein Rettungswagen aus Mamer abkommandiert wurde. Die Feuerwehr aus Kopstal sicherte die Unfallstelle ab und leitete die Räumarbeiten in die Wege.

Der zweite Unfall trug sich gegen 8 Uhr in der Avenue Gaston Diederich in Luxemburg zu. Zwei Autos waren dort aufeinandergeprallt. Auch hier wurde eine Person verwundet. Sanitäter und die Feuerwehr aus der Hauptstadt rückten an.

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Kurzmeldungen Lokales 24.06.2021

Für den Donnerstagnachmittag warnt der staatliche Wetterdienst vor möglichen Gewittern. Am Abend soll die Lage sich nach und nach normalisieren. Am Freitagmorgen sollen erneut Schauer und einzelne Gewitter möglich sein. 

Ein Hoch über den britischen Inseln sowie ein Tiefdruckgebiet über Frankreich schieben instabile Luftmassen über das Großherzogtum. 

In den vergangenen Wochen hatten starke Gewitter in Luxemburg und im nahen Ausland teilweise für Überschwemmungen gesorgt.  

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 23.06.2021

(jwi) - Am Nationalfeiertag gab es für die Rettungskräfte vom CGDIS ein paar Einsätze. Um 10.55 Uhr kam auf dem CR306 zwischen Grosbous und Vichten ein Auto von der Fahrbahn ab. Knapp zehn Minuten später fuhr auf der N17 zwischen Seltz und Tandel ein Auto gegen einen Baum. Und gegen 16.22 Uhr wurde bei Livingen eine Person von einem Auto erfasst. In allen drei Fällen kam jeweils eine Person zu Schaden.

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Kurzmeldungen Lokales 23.06.2021

(jwi) - In der Nacht auf Mittwoch wurde insgesamt viermal der Führerschein eingezogen. So um 2.45 Uhr in der Rue Nelson Mandela in Esch/Alzette. Gegen 3.50 Uhr wurde der Polizei ein Fahrer gemeldet, der in der Rue de Bettembourg in Frisingen hinter dem Steuer seines Wagens schlafen würde. Der Alkoholtest verlief positiv und es stellte sich heraus, dass der Führerschein des Fahrers bereits zuvor entzogen wurde. Um 5.20 Uhr wurde eine Polizeistreife in der Hauptstadt auf einen Fahrer aufmerksam, der in Richtung Côte d'Eich steuerte. Das gleiche dann auf dem Boulevard Franklin D. Roosevelt gegen 05.30 Uhr. Auch dieser Fahrer fiel den Beamten negativ auf. 

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(dpa) - In Österreich haben Unwetter mit großen Hagelkörnern zahlreiche Gebäude und Autos beschädigt. In der Landwirtschaft sei binnen 24 Stunden ein Rekordschaden von 22 Millionen Euro entstanden, sagte ein Sprecher der Österreichischen Hagelversicherung im ORF. Die Gewitterfront mit bis zu hühnereigroßen Hagelkörnern habe eine Fläche von 40.000 Hektar Acker-, Obst- und Gemüsekulturen sowie Grünland schwer geschädigt. „Binnen weniger Minuten wurden landwirtschaftliche Kulturen regelrecht gehäckselt“, sagte ein Sprecher. 

Die Gewitter waren am Dienstagabend über das Salzkammergut und Oberösterreich gezogen. Teilweise wurden Schneepflüge eingesetzt, um die Straßen von den Hagelmassen zu räumen. Die Feuerwehr und andere Helfer rückten zu zahlreichen Einsätzen aus. Auf Videos ist zu sehen, wie sich Straßen durch die Wassermassen in Flüsse verwandeln. Auch der Zugverkehr wurde behindert. Zahlreiche Bäume wurden vom Sturm umgerissen.

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Kurzmeldungen Lokales 23.06.2021

(jwi) - Zweimal verloren Motorradfahrer am Dienstagabend die Kontrolle über ihre Maschine. Der erste Unfall ereignete sich um 17.09 Uhr in der Rue du Fort Niedergrünewald in Luxemburg-Stadt, der zweite knapp 30 Minuten später um 17.32 Uhr auf der N7 von Mersch in Richtung Roost. In beiden Fällen verletzten sich die Biker beim Sturz. 

Um 0.24 Uhr fuhr ein Autofahrer in der Rue d'Anvers in der Hauptstadt gegen einen Baum. Auch er wurde beim Unfall verletzt. Dann mussten die Einsatzkräfte noch einmal gegen 3.46 Uhr ausrücken. In Hosingen verunfallte ebenfalls ein Autofahrer. Vor Ort waren die Rettungskräfte aus Wiltz und Hosingen.

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