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Zahl der Todesopfer in Genua steigt auf 41
International 18.08.2018

Zahl der Todesopfer in Genua steigt auf 41

Ein Blumenstrauss steht in einiger Entfernung von der eingestürzten Brücke.

Zahl der Todesopfer in Genua steigt auf 41

Ein Blumenstrauss steht in einiger Entfernung von der eingestürzten Brücke.
Foto: dpa
International 18.08.2018

Zahl der Todesopfer in Genua steigt auf 41

Nach dem Brückeneinsturz im italienischen Genua ist die Zahl der Todesopfer nun weiter gestiegen.

(dpa) - Die Zahl der Toten nach dem Brückeneinsturz in Genua ist laut einem Medienbericht auf 41 gestiegen. Die Feuerwehr habe drei weitere Leichen aus den Trümmern geborgen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Samstag. Dabei handle es sich um ein neun-jähriges Mädchen und seine Eltern, diese seien am Dienstag mit dem Auto auf der Morandi-Brücke unterwegs gewesen. Die Leichen wurden aber noch nicht offiziell identifiziert. Die Feuerwehr hatte auf Twitter zunächst nur die Bergung eines weiteren Autos bestätigt.


In Luxemburg gibt es keine Brückenstrukturen wie jene in Genua. Die Schrägseilbrücke in Hesperingen ist moderner und hat eine andere Bauweise.
Ein wachsames Auge auf Luxemburgs Brücken
Tagtäglich sind sie Lasten und Witterung ausgesetzt. Um zu vermeiden, dass dadurch Sicherheitsrisiken entstehen, werden die Luxemburger Brücken regelmäßig von der Straßenbauverwaltung kontrolliert.

Der Samstag wurde zum nationalen Trauertag erklärt. Um 11.30 Uhr sollte eine Trauerfeier für einige der Opfer beginnen. Medienberichten zufolge wollen einige der Angehörigen aus Verärgerung über die Regierung der Feier fern bleiben.


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