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(dpa) - In Italien sind im Zuge der Coronakrise an nur einem Tag 250 Tote mehr gezählt worden. Mittlerweile seien 1266 Menschen gestorben, teilte der Zivilschutz am Freitag in Rom mit.

Die Zahl der Infizierten stieg derweil auf 17.660 von mehr als 15.000 am Vortag. Italien ist nach China das Land mit den meisten Covid-19-Toten. Trotz drastischer Sperrmaßnahmen steigt die Zahl der Opfer immer weiter.

Heute

(tom) - Der Fahrer eines Reisebusses hat offenbar nach einem medizinischen Notfalls in der Nähe der Porte de Clichy die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Bus krachte in das Erdgeschoss eines Hochhauses. Der Fahrer verstarb am Unfallort, 19 Reisende wurden leicht verletzt. Nach ersten Informationen beförderte der Bus eine religiöse Reisegruppe. 

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Kurzmeldungen International Heute um 09:11

(dpa) – Mindestens 22 Menschen sind aus noch unerklärter Ursache in einer Kneipe in der südafrikanischen Stadt East London ums Leben gekommen. Der Vorfall sei in den frühen Morgenstunden am Sonntag gemeldet worden, die Polizei habe eine forensische Untersuchung eingeleitet, sagte die Polizeikommissarin der Ostkap-Provinz Nomthetheleli Mene, dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender SABC.

Genauere Angaben zu der Ursache des Vorfalls wollte die Polizei zunächst nicht machen. Berichten von Einsatzkräften zufolge sei es in der kleinen Taverne zu einem Gedränge gekommen. Einige Augenzeugen vermuteten eine Vergiftung der Kneipenbesucher. „22 Leichen wurden auf dem Boden gefunden. Keine offenen Wunden, kein gar nichts. Wir wissen nicht, ob sie vergiftet wurden oder ob etwas anderes passiert ist“, sagte die Sprecherin des Verkehrsministeriums der Provinz, Unathi Bingose.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:03

(tom) - In der rue due Kiem in Strassen kam es am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein Kind wurde kurz vor 17 Uhr von einem Autofahrer angefahren und dabei verletzt. Im Einsatz waren die CIS aus Bartingen-Strassen und Luxemburg sowie der Rettungswagen aus Luxemburg.


Gestern

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2022

(tom) - Das Atomkraftwerk Cattenom meldet: In der Nacht zum Samstag wurde die Produktionseinheit 2 kurzzeitig angehalten. Das sei nötig gewesen, weil ein  Lüftungssystem im Reaktorgebäude unzureichende Leistung gebracht habe. Die Unterbrechung sei präventiv gewesen, die Sicherheitssysteme des Reaktors funktionierten korrekt, so die Mitteilung. 

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2022

(tom) - Am frühen Samstagmogen gegen 5 Uhr kam es in Petingen zu einer Schlägerei, bei der einer der Kontrahenten seinem Gegenüber mit einem Messer drohte. 

Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann entwaffnen und immobilisieren. Ein weiterer Mann erregte die Aufmerksamkeit der Beamten, als auch er immobilisiert wurde, fiel ein Schlagring zu Boden, den der Mann anscheinend gegen die Polizisten einsetzen wollte. Es kam zu einem Handgemenge mit, so formuliert es die Polizei, „verbaler Aggression und Gegenwehr“. 

Erst beim Eintreffen einer weiteren Streife beruhigte sich die Situation. Der Widerstand der beiden Männer ging auch auf der Wache noch weiter. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Strafanzeige an. 

Mehr Lokalnachrichten.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2022

(lm) - Wie das CGDIS mitteilt, kam es am Freitagnachmittag zu zwei Unfällen mit jeweils einer verletzten Person. 

Um 13.28 Uhr kollidierten auf der N31 in Richtung Düdelingen zwei Autos, wobei eine Person zu Schaden kam. Die Rettungsdienste aus Düdelingen und Bettemburg waren vor Ort.

Weiter sei es um 14.50 Uhr auf der N4 in Richtung Leudelingen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorradfahrer und einem Minibus gekommen. Neben den Rettungskräften aus Mamer und der Hauptstadt eilte auch der SAMU-Notarzt zur Unfallstelle. 

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Kurzmeldungen Politik 24.06.2022

(lm) - Nach dem Nationalfeiertag meldet die Santé am Freitag 964 neue Corona-Infektionen. 2.293 Tests wurden durchgeführt. Die Positivitätsrate liegt damit bei 42,06 Prozent, der R-Wert wird mit 1,12 angegeben.

Weiter informiert das Gesundheitsministerium, dass das Großherzogtum einen weiteren Sterbefall im Zusammenhang mit dem Virus zu beklagen hat. Die Zahl der Todesopfer steigt demnach auf 1.088.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit 18 Corona-Patienten versorgt, einer davon wird intensivmedizinisch betreut.  

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(KNA) - Der Kohlendioxid-Ausstoß durch Heizen, Verkehr und Stromerzeugung mit fossilen Energieträgern ist in der Europäischen Union im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent gestiegen. Das europäische Statistikamt Eurostat in Luxemburg erklärte die Entwicklung in einer Mitteilung am Freitag mit dem Ende der pandemiebedingten Reisebeschränkungen. CO2 aus Brenn- und Kraftstoffen macht rund 75 Prozent aller von Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen aus.

Die höchsten Anstiege verzeichneten Bulgarien mit 18 Prozent und Estland mit 13,1 Prozent, gefolgt von der Slowakei mit 11,4 Prozent und Italien mit 10,6 Prozent. Weniger CO2 produzierten von 27 Mitgliedstaaten einzig Portugal (minus 5,5 Prozent) und Finnland (minus 1,5 Prozent). In Luxemburg stieg der Kohlendioxid-Ausstoß durch Energieverbrauch um 3,5 Prozent. Deutschland (plus 6,1 Prozent), Frankreich (plus 4,9) und Belgien (plus 4,1) liegen ebenfalls unter dem EU-Durchschnitt (plus 6,3).

Die Hälfte des zusätzlichen CO2 geht laut Eurostat auf das Konto von Braun- und Steinkohle. Erdölprodukte waren für 29 Prozent des Zuwachses verantwortlich, Erdgas für 21 Prozent. 

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