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Wie im Dreißigjährigen Krieg
International 3 Min. 22.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Mord und Totschlag in Mexiko

Wie im Dreißigjährigen Krieg

Die Gewalt in Mexiko sprengt mittlerweile alle Grenzen.
Mord und Totschlag in Mexiko

Wie im Dreißigjährigen Krieg

Die Gewalt in Mexiko sprengt mittlerweile alle Grenzen.
Foto: LW-Archiv
International 3 Min. 22.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Mord und Totschlag in Mexiko

Wie im Dreißigjährigen Krieg

Nie zuvor wurden in Mexiko so viele Menschen ermordet wie 2017. Präsidentschaftskandidat Andrés Manuel López Obrador will eine Amnestie für die organisierte Kriminalität. Ein Bericht von LW-Korrespondent Klaus Ehringfeld in Mexico City.

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Mexiko bekommt auch unter dem neuen Präsidenten die Gewalt nicht in den Griff. Regierung von López Obrador ändert den Diskurs, aber nicht die Politik
A vigilante shows his gun while standing at a checkpoint in Tepalcatepec January 15, 2014. Vigilante leader Hipolito Mora (not seen in picture) in a Mexican state torn by violence said on Wednesday that it would be better to kill the heads of the region's dominant drug cartel than arrest them, and rejected a government order to disarm. Vigilantes have been battling the Knights Templar cartel in the western state of Michoacan for almost a year, creating a major security problem for President Enrique Pena Nieto.   REUTERS/Jorge Dan Lopez (MEXICO - Tags: POLITICS CRIME LAW CIVIL UNREST DRUGS SOCIETY)
Der "Schwarze Nazarener" ist eine der aufmerksamkeitsstarksten Jesus-Figuren. Jedes Jahr ziehen wegen ihm Millionen Menschen durch die Hauptstadt der Philippinen.
Der "Schwarze Nazarener" soll den Schiffsbrand von 1606 überstanden haben und so zu seinem Namen gekommen sein.
Viele Frauen werden in Mexiko auf der Straße oder im öffentlichen Verkehr mit sexuellen Belästigungen konfrontiert. In Mexico City will man mit einem neuen Service dagegen angehen. Seit dem Frühling gibt es einen Taxidienst exklusiv für Frauen.
asdf
Was wie Fiktion aus dem Wilden Westen wirkt, ist bittere Realität in Mexiko. Weite Teile des Landes versinken immer tiefer in Gewalt. Im Oktober registrierte das Innenministerium 2764 Tötungsdelikte.
Nicht nur Politiker sind Opfer. Viele Medien haben die Berichterstattung über die Drogenmafia aus Angst vor Repressalien eingestellt.