Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Wenn 85.000 Menschen spurlos verschwinden
International 5 Min. 13.04.2021 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Wenn 85.000 Menschen spurlos verschwinden

Im Dorf Ayahualtempa wie in den meisten mexikanischen Kommunen gehören Gewalt und Schwerbewaffnete zum Alltag.

Wenn 85.000 Menschen spurlos verschwinden

Im Dorf Ayahualtempa wie in den meisten mexikanischen Kommunen gehören Gewalt und Schwerbewaffnete zum Alltag.
Foto: AFP
International 5 Min. 13.04.2021 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Wenn 85.000 Menschen spurlos verschwinden

Entführt und getötet: In Mexiko sind Tausende Menschen verschwunden. Der Staat schaut zu oder steckt mit dem Verbrechen unter einer Decke.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Wenn 85.000 Menschen spurlos verschwinden “ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Mexiko bekommt auch unter dem neuen Präsidenten die Gewalt nicht in den Griff. Regierung von López Obrador ändert den Diskurs, aber nicht die Politik
A vigilante shows his gun while standing at a checkpoint in Tepalcatepec January 15, 2014. Vigilante leader Hipolito Mora (not seen in picture) in a Mexican state torn by violence said on Wednesday that it would be better to kill the heads of the region's dominant drug cartel than arrest them, and rejected a government order to disarm. Vigilantes have been battling the Knights Templar cartel in the western state of Michoacan for almost a year, creating a major security problem for President Enrique Pena Nieto.   REUTERS/Jorge Dan Lopez (MEXICO - Tags: POLITICS CRIME LAW CIVIL UNREST DRUGS SOCIETY)