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Was der Tod von George Floyd für die USA bedeutet: Bürgerprotest statt Rassenunruhen
International 4 Min. 10.06.2020
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Was der Tod von George Floyd für die USA bedeutet: Bürgerprotest statt Rassenunruhen

Ein Mann hebt die Faust, während der Sarg von George Floyd von einer weißen Pferdekutsche zu seiner letzten Ruhestätte auf dem Friedhof „Houston Memorial Gardens“ in Pearland gebracht wird.

Was der Tod von George Floyd für die USA bedeutet: Bürgerprotest statt Rassenunruhen

Ein Mann hebt die Faust, während der Sarg von George Floyd von einer weißen Pferdekutsche zu seiner letzten Ruhestätte auf dem Friedhof „Houston Memorial Gardens“ in Pearland gebracht wird.
Foto: AFP
International 4 Min. 10.06.2020
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Was der Tod von George Floyd für die USA bedeutet: Bürgerprotest statt Rassenunruhen

Die USA erleben keine Rassenunruhen mit flächendeckenden Plünderungen wie 1968, sondern das Entstehen einer neuen sozialen Bewegung, die auf breite Unterstützung in der Bevölkerung trifft. Eine Analyse.

Von LW-Korrespondent Thomas Spang (Washington)

Am Tag der Beisetzung George Floyds verbreitete der US-Präsident die jüngste seiner bis dahin 19.127 falschen oder irreführenden Behauptungen seiner Amtszeit. Trump mutmaßte auf Twitter, der während einer Demonstration in Buffalo im Bundesstaat New York brutal auf den Boden gestoßene 75-jährige Mann sei ein Antifa-Aktivist, der Polizeiequipment zerstören wollte. „Könnte es sein, dass alles nur gestellt ist?“ Nein, kann es nicht. 

Martin Gugino ist ein katholischer Friedensaktivist, der gegen Rassismus und Polizeigewalt auf die Straße gegangen war, um selber zu einem Opfer zu werden ...

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