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(dpa) – Der italienische Zivilschutz hat nach den jüngsten Vulkanaktivitäten auf der Insel Stromboli die Warnstufe erhöht. Die Behörde habe den zweithöchsten Alarm ausgegeben, wurde am Montag mitgeteilt. Damit können die Experten den Stromboli genauer überwachen. Die Bevölkerung sei angehalten, den Anweisungen des örtlichen Zivilschutzes auf der Vulkaninsel nördlich von Sizilien zu folgen.

Am Sonntag hatte sich südlich von Stromboli im Mittelmeer ein Seebeben der Stärke 4,6 ereignet, wie das Nationale Institut für Geologie und Vulkanologie (INGV) mitteilte. Aus dem Stromboli ergossen sich danach Asche und Lava, die an den steilen Hängen bis ins Meer rauschten. Der Zivilschutz warnte vor einer 1,5 Meter hohen Welle, und die Behörden auf der Insel machten die Bevölkerung mit Alarmsirenen darauf aufmerksam. Schäden wurden danach allerdings nicht registriert.

Der mehr als 920 Meter hohe Stromboli ist ein sehr aktiver Vulkan und bricht regelmäßig aus. Viele Touristen fahren jedes Jahr vom Festland oder von Sizilien über das Meer zum Stromboli, um sich das nicht ganz ungefährliche Naturspektakel anzusehen.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 08.02.2023

(MS) Der erste Unfall ereignete sich gegen 12.30 Uhr auf der N11 bei Dommeldingen in Richtung Waldhaff. Hier sind zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert, wobei eine Person verletzt wurde. Eine zweite Kollision ereignete sich um etwa 13.20 Uhr in Mondorf-les-Bains in der Route de Luxembourg. Bei diesem Unfall wurden zwei Personen verletzt.

Kurz nach 15 Uhr hat sich auf der CR 103 bei Dippach in Richtung Holzem ein Fahrer mit seinem Auto überschlagen und wurde dabei verletzt. Um 15.15 Uhr wurde in Esch/Alzette auf dem Boulevard Charles-de-Gaulle angefahren und dabei verletzt.

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es hier.

Laut Santé befinden sich momentan 14 Corona-Patienten in Krankenhäusern.
Kurzmeldungen Lokales 08.02.2023

(MS) - In den letzten 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 95 Neuinfektionen registriert. Dazu kommen 113 Reinfektionen. Es wurden 938 Tests durchgeführt, aus der eine Positivitätsrate von 10,13 Prozent resultiert. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,23. In den Krankenhäusern des Großherzogtums werden derzeit 14 Corona-Patienten behandelt. Es gibt keine neuen Todesfälle im Land.

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Kurzmeldungen Lokales 08.02.2023

(lm) - Die zwei minderjährigen Mädchen, die seit vergangenem Donnerstag als vermisst galten, sind wieder zu Hause, wie die Polizei am Mittwoch mitteilt. 

Eines der Mädchen konnte am Dienstag aufgefunden werden, das andere ist am Mittwoch wieder aufgetaucht.

(dpa) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nach Angaben der britischen Regierung am Mittwoch in Großbritannien erwartet. Selenskyj werde vor Ort ukrainische Soldaten besuchen, die von der britischen Armee ausgebildet werden, meldete die britische Nachrichtenagentur PA am Mittwochmorgen unter Berufung auf die Downing Street.

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(dpa) - Der Chef der US-Notenbank Fed hat weitere Zinserhöhungen im Kampf gegen die Inflation in Aussicht gestellt. Es dürften voraussichtlich weitere Maßnahmen notwendig sein, sagte Jerome Powell am Dienstag. Zwar sei in diesem Jahr mit einem deutlichen Rückgang der Teuerungsrate zu rechnen. Es dürfte aber noch bis 2024 dauern, bis diese das Ziel der Fed von zwei Prozent erreichen werde. Powell wies zudem darauf hin, dass der US-Arbeitsmarkt in einer „außerordentlich starken Verfassung ist“.

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Kurzmeldungen Lokales 08.02.2023

(TJ) - Gegen 20.45 Uhr kam es am Dienstagabend auf der A13 in Richtung Petingen zu einem Unfall mit drei verletzten Personen. Der genaue Hergang ist nicht überliefert, gewusst ist aber, dass drei Autos in den Vorfall verwickelt waren. Sanitäter aus Esch/Alzette und Sassenheim-Differdingen wurden abkommandiert, ebenso die Feuerwehr aus Kayl. Drei Verletzte mussten zur Kontrolle und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Bereits um 18.15 Uhr war es auf der A4 in Richtung Esch/Alzette zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Hier war eine Person verletzt worden. Die hauptstädtische Berufsfeuerwehr rückte an.

Bei einem Brand auf einem Balkon gegen 23.15 Uhr in Berchem wurde niemand verletzt. Die Feuerwehren aus Roeserbann und Bettemburg kümmerten sich um die Löscharbeiten.

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es hier.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 07.02.2023

(dme) – In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 99 Neuinfektionen registriert. Dazu kommen 104 Reinfektionen. Im selben Zeitraum wurden 1.070 Tests durchgeführt, woraus eine Positivitätsrate von 9,25 Prozent resultiert. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,15.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit neun Corona-Patienten behandelt. Weitere Todesfälle wurden nicht verzeichnet.

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Kurzmeldungen Politik 07.02.2023

(dme) – Die Installation der sogenannten Periodenboxen an Schulen schreitet voran. Bildungsminister Claude Meisch antwortete auf eine parlamentarische Anfrage, dass der Prozess im Gang sei und alle Lyzeen mindestens fünf der Installationen erhalten sollen. Bisher seien 128 Periodenboxen in Lyzeen installiert worden, heißt es weiter. Weitere seien bestellt.

Zusätzlich sei eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Menstruation von März bis Mai geplant.  

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(dpa) – Bei einer großangelegten Polizeiaktion im belgischen Rotlichtmilieu sind 25 Menschen wegen des Verdachts auf Menschenhandel festgenommen worden. Dabei gehe es um mehr als 20 Opfer, die alle chinesische Prostituierte seien, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Die Bande soll Frauen in China rekrutiert und dann in Europa zur Prostitution gezwungen haben. Die Frauen wurden den Angaben zufolge oft von einem Ort in Europa zu einem anderen gebracht und mussten den Großteil ihrer Gewinne abgeben. Viele der Prostituierten hätten keinen legalen Aufenthaltsstatus mehr gehabt, wodurch sie noch abhängiger geworden seien.

Die Polizei durchsuchte verschiedene Gebäude in Antwerpen, Brüssel, Charleroi, Löwen und Neufchâteau. Auch im spanischen Alicante und Barcelona kam es zu Hausdurchsuchungen und Festnahmen.

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(dpa) – Der konservative britische Premierminister Rishi Sunak hat nach einem Vierteljahr im Amt sein Kabinett neu zugeschnitten. Ein neues Ministerium für Energiesicherheit - geleitet vom bisherigen Wirtschaftsminister Grant Shapps - solle die Energieversorgung gewährleisten und für niedrigere Gas- und Stromrechnungen sorgen, teilte Downing Street am Dienstag mit. Shapps ist außerdem für die Aufgabe verantwortlich, die Inflation zu senken - eines der wichtigsten Versprechen Sunaks.

Mit der Umbildung will der Premierminister nach Ansicht von Kommentatoren wieder in die Offensive kommen. Sunka steht gut 100 Tage nach seinem Amtsantritt bereits erheblich unter Druck. Zwar hat er die Finanzmärkte beruhigt, die durch die Wirtschaftspolitik seiner Vorgängerin Liz Truss ins Chaos gestürzt waren. Allerdings bekommt er die Skandale in seiner Partei nicht in den Griff und konnte bisher keine eigenen Akzente setzen.

Das neue Ressort wird aus dem Wirtschaftsministerium herausgelöst, das seinerseits mit dem Handelsministerium verschmilzt. Ressortchefin ist die bisherige Handelsministerin Kemi Badenoch. Ebenfalls neu ist ein Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie, das von Michelle Donelan geleitet wird. Deren bisheriges Ressort schrumpft um das Thema Digitales und kümmert sich nun noch um Kultur, Medien und Sport. Die Leitung übernimmt die Abgeordnete Lucy Frazer.

Ausgelöst wurde der Umbau durch den Rauswurf des bisherigen Generalsekretärs der Konservativen, Nadhim Zahawi, der als Minister ohne besonderen Aufgabenbereich am Kabinettstisch saß. Dessen Nachfolger wird der bisherige Handels-Staatssekretär Greg Hands.    

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