Der vergiftete ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal ist aus dem Krankenhaus im südenglischen Salisbury entlassen worden. Das teilte die Klinik am Freitag der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit.
Vergifteter Ex-Doppelagent Skripal aus Klinik entlassen
Der vergiftete ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal ist aus dem Krankenhaus im südenglischen Salisbury entlassen worden. Das teilte die Klinik am Freitag der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit.
Der vergiftete ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal ist aus dem Krankenhaus im südenglischen Salisbury entlassen worden. Das teilte die Klinik am Freitag der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit.
Während im Fall Skripal in Großbritannien die ersten Verdächtigen bekannt werden, schießt die russische Propaganda Breitseiten. Neben Dementis setzt Moskau vor allem auf Ablenkungsmanöver.
Der Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Skripal in Südengland löste schwere Spannungen zwischen dem Westen und Russland aus. Nun bestätigt die OPCW den Einsatz des Giftes. Doch wer steckt hinter dem Anschlag?
Das politische Ränkespiel rund um den Shutdown in Washington treibt immer neue Blüten. Derweil müssen 800.000 Menschen zusehen, wie sie sie sich und ihre Familien ernähren. Nach Lage der Dinge bleibt auch die zweite Gehaltszahlung in Folge aus.
Mehrere südamerikanische Staaten sowie Kanada sind dem Beispiel der USA gefolgt und haben Juan Guaidó offiziell als Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt. Die EU hält sich dagegen zurück.
Die Staatskrise in Venezuela steht vor der völligen Eskalation. Staatschef Nicolás Maduro beharrt auf seiner Präsidentschaft und der Souveränität Venezuelas. Die diplomatischen Beziehungen zu den USA sind abgebrochen.
Der junge Parlamentschef Guaidó stellt die Macht von Präsident Maduro offen in Frage. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft ist ihm sicher. Doch Maduro kann noch immer auf die Hilfe des mächtigen Militärs setzen.
Der bereits 2017 gestellte Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs hat auf die gemeinsame Asylpolitik keinen Einfluss, bekräftigte der Europäische Gerichtshof am Mittwoch in Luxemburg.
Das politische Ränkespiel rund um den Shutdown in Washington treibt immer neue Blüten. Derweil müssen 800.000 Menschen zusehen, wie sie sie sich und ihre Familien ernähren. Nach Lage der Dinge bleibt auch die zweite Gehaltszahlung in Folge aus.
Mehrere südamerikanische Staaten sowie Kanada sind dem Beispiel der USA gefolgt und haben Juan Guaidó offiziell als Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt. Die EU hält sich dagegen zurück.
Die Staatskrise in Venezuela steht vor der völligen Eskalation. Staatschef Nicolás Maduro beharrt auf seiner Präsidentschaft und der Souveränität Venezuelas. Die diplomatischen Beziehungen zu den USA sind abgebrochen.
Der junge Parlamentschef Guaidó stellt die Macht von Präsident Maduro offen in Frage. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft ist ihm sicher. Doch Maduro kann noch immer auf die Hilfe des mächtigen Militärs setzen.
Der bereits 2017 gestellte Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs hat auf die gemeinsame Asylpolitik keinen Einfluss, bekräftigte der Europäische Gerichtshof am Mittwoch in Luxemburg.