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Unübersichtliche Ausgangslage: Konservativer bekommt Mandat zur Regierungsbildung in Island
International 02.11.2016 Aus unserem online-Archiv

Unübersichtliche Ausgangslage: Konservativer bekommt Mandat zur Regierungsbildung in Island

Die Wahl zum isländischen Parlament hatte kein eindeutiges Ergebnis erbracht.

Unübersichtliche Ausgangslage: Konservativer bekommt Mandat zur Regierungsbildung in Island

Die Wahl zum isländischen Parlament hatte kein eindeutiges Ergebnis erbracht.
Foto: AFP
International 02.11.2016 Aus unserem online-Archiv

Unübersichtliche Ausgangslage: Konservativer bekommt Mandat zur Regierungsbildung in Island

Volker BINGENHEIMER
Volker BINGENHEIMER
Nach der Parlamentswahl in Island hat der konservative Parteichef Bjarni Benediktsson den Auftrag zur Regierungsbildung bekommen.

(dpa) - Nach der Parlamentswahl in Island hat der konservative Parteichef Bjarni Benediktsson den Auftrag zur Regierungsbildung bekommen. Das sagte der isländische Präsident Gudni Th. Jóhannesson am Mittwoch nach einem Treffen mit Benediktsson in seiner Residenz in Reykjavík. Die Konservativen waren aus der Wahl am Samstag mit 29,1 Prozent der Stimmen und 21 Sitzen im Parlament als stärkste Partei hervorgegangen.

Gemeinsam mit den Rechtsliberalen hatte die Partei bereits seit 2013 eine Regierung gebildet. Durch das schlechte Abschneiden des Regierungspartners bei den Wahlen hatte die Zweierkoalition aber ihre Mehrheit verloren. Er wolle jetzt mit allen Parteien reden, sagte Benediktsson am Mittwoch.


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