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Umsiedlung von Flüchtlingen: Über diese Zahlen streiten die EU-Länder
International 2 Min. 09.09.2015
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Umsiedlung von Flüchtlingen: Über diese Zahlen streiten die EU-Länder

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Umsiedlung von Flüchtlingen: Über diese Zahlen streiten die EU-Länder

Die EU-Kommission will 160.000 Flüchtlinge, die sich in Italien, Griechenland und Ungarn befinden, per Quote in den weiteren Mitgliedsstaaten unterbringen. Doch wer soll wie viele Menschen aufnehmen? Wir entschlüsseln das Zahlen-Wirrwarr.

(ks) - Sollen nun 120.000 Flüchtlinge umgesiedelt werden? Oder sind es doch 160.000 Menschen, die nach den Vorstellungen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker innerhalb der Europäischen Union umziehen sollen?

In der Diskussion um die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU-Staaten per Quote konnte in den vergangenen Wochen einiges durcheinander geraten. Wir entschlüsseln das Zahlen-Wirrwarr.

  • Bereits im Mai hatte die EU-Kommission vorgeschlagen, 40.000 Flüchtlinge, die sich in Italien und Griechenland befinden, innerhalb von zwei Jahren in anderen EU-Staaten unterzubringen. Weiterhin empfahl die EU-Kommission den Ländern, 20.000 Flüchtlinge, die sich in Lagern nahe der syrischen Grenze befinden, in die EU zu bringen. Die Menschen in Not sollten entsprechend einer festen Quote verteilt werden. Auf Luxemburg entfielen demnach 368 Personen aus Italien und Griechenland sowie 147 Personen aus Drittstaaten (gesamt: 515).
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