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Tunnelbrand löst längsten Stau seit 19 Jahren in der Schweiz aus

(dpa) - Der Brand eines deutschen Reisebusses in einem Alpentunnel hat am Pfingstwochenende auf einer Ausweichroute zum längsten Stau seit 19 Jahren geführt. Auch am Tag nach dem Feuer blieb der San-Bernardino-Tunnel gesperrt, berichtete der Verkehrsclub TCS am Samstag. Deshalb wichen Reisende auf den Gotthard-Tunnel aus, wo sich ein Stau von 28 Kilometern bildete. Das entsprach einem Rekord von Pfingsten 1999, als es am Gotthard eine ebenso lange Blechlawine gab, sagte ein Sprecher des Verkehrsdienstes Viasuisse der Deutschen Presse-Agentur.

Auch am Nachmittag zog sich der Stau noch über 20 Kilometer. Der San-Bernardino-Tunnel werde wegen Reparaturarbeiten eine Woche lang geschlossen bleiben, sagte der Sprecher.

Im San-Bernardino-Tunnel war am Freitag ein Bus aus Bayern in Brand geraten. Alle 20 Passagiere sowie die Reiseleitung und der Fahrer konnten sich in Sicherheit bringen. Zwei Menschen erlitten leichte Rauchvergiftungen. Der Tunnel verbindet die Ostschweiz mit der Alpensüdseite im Tessin.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2019

Nach Tornado: Käerjeng stellt Helpline ein

(dho) - Das Krisenzentrum und die Helpline der Gemeinde Käerjeng wurden am Mittwoch um 17 Uhr  eingestellt. Dies teilt die Gemeinde auf ihrer Internetseite mit. Sie waren am Tag an dem ein Tornado etliche Gebäude in der Gemeinde beschädigt und zerstört hatte, eingerichtet worden.

Dies bedeutet, dass die Dienste der Gemeinde nun wieder ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen. Die Gemeinde ist geöffnet von 8.00 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr und kann telefonisch unter der Nummer 500 5521 oder per Mail unter info@kaerjeng.lu erreicht werden.

Das Fußballfeld und die Handballhalle am Käerjenger Dribbel sowie das Käerjenger Treff bleiben bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Kurzmeldungen Sport 21.08.2019

Boot gekentert: Ruderer stirbt bei Training zur WM

(dpa) - Bei den Vorbereitungen zur Ruder-Weltmeisterschaft in Ottensheim bei Linz in Österreich ist am Mittwoch ein Sportler ums Leben gekommen. Das Boot des 33-jährigen Behindertensportlers aus Weißrussland war am frühen Nachmittag laut Polizei in der Donau umgekippt. Das Unglück passierte in Sichtweite von Feuerwehrtauchern. Rettungsschwimmer seien schnell vor Ort gewesen, der Rollstuhlfahrer habe sich aber nicht mehr an dem Boot festhalten können und sei untergegangen. Nach drei Stunden konnte er nur noch tot geborgen werden. An der Stelle beträgt die Wassertiefe etwa drei Meter.

Das mit Auslegern eigentlich gegen Kentern gesicherte Boot des Sportlers wurde von der Polizei sichergestellt. Der Vorfall hatte sich 20 Minuten nach Trainingsbeginn bei weitgehend normalen Wetterverhältnissen ereignet. Bei der Ruder-WM vom 25. August bis 1. September finden auch Wettbewerbe im Para-Sport statt.

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2019

Arbeiter gerät in Mahlwerk von Zerkleinerungsmaschine

(dho) - Ein Mann wurde am Mittwochmorgen in Hamm lebensbedrohlich verletzt. Er arbeitete auf dem Gelände eines Bauunternehmens in der Rue John L. Macadam, als er in eine Zerkleinerungsmaschine für Steine geriet. Sein Unterkörper wurde von dem Mahlwerk erfasst, wodurch er sich lebensbedrohliche Verletzungen am Bein zuzog.

Der Verletzte wurde vor Ort vom Notarzt erstversorgt, bevor er ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Gewerbeinspektion (ITM), eine spezialisierte Abteilung der Polizei (SRPS) sowie die Spurensicherung der Kriminalpolizei waren für weitere Ermittlungen an der Unfallstelle.

Vater gesteht tödliche Schüsse auf Sohn

(dpa/lrs) - Zum Auftakt des Prozesses um tödliche Schüsse auf einen 29-Jährigen hat der angeklagte Vater des Toten am Mittwoch vor dem Landgericht Saarbrücken ein Geständnis abgelegt. Der 66-Jährige ist angeklagt, seinen Sohn am 1. Januar 2018 erschossen zu haben. Die Anklage wirft ihm Totschlag vor. Ernst S. soll den 29-Jährigen zuhause im saarländischen Beckingen mit drei Schüssen getötet haben.

Nach Angaben des Vaters hatte sich der Sohn durch seinen zunehmenden Drogenkonsum sehr verändert. Er sei ab Herbst zunehmend aggressiver gegenüber den Eltern geworden. Er habe randaliert, sie bestohlen, beschimpft, bespuckt und bedroht. Ab Weihnachten seien die Konflikte eskaliert.

Am Tattag soll der Sohn gegen den Willen des Vaters über den Balkon in dessen Haus eingedrungen sein. Als er sich weigerte, wieder zu gehen, sei die Situation festgefahren und er "emotional so aufgewühlt" gewesen, dass er geschossen habe. Die Waffe habe er bereits im Sommer im Zimmer des Sohnes gefunden und behalten.

Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt. Ein Urteil könnte am 5. September fallen.

Kurzmeldungen Panorama 21.08.2019

Jacht „Malizia“ mit Greta Thunberg kommt planmäßig voran

(dpa) - Die Segeljacht „Malizia“ mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg an Bord ist knapp eine Woche nach ihrem Start im englischen Plymouth gut vorangekommen und befindet sich im Zeitplan auf ihrer Fahrt nach New York. „Wir sind happy mit dem Wetter und den weiteren Aussichten“, sagte der Hamburger Skipper Boris Herrmann. Rund 1500 Seemeilen hat die „Malizia“ geschafft, etwa 1700 Seemeilen sind es noch. Nach aktueller Prognose wird die „Malizia“ am 27. oder 28. August in New York eintreffen.   

Waldbrand auf Gran Canaria unter Kontrolle

(dpa) - Auf der spanischen Ferieninsel Gran Canaria bekommen die Einsatzkräfte den verheerenden Waldbrand in den Bergen allmählich unter Kontrolle. Mehr als 4500 Menschen konnten in der Nacht zum Mittwoch wieder in ihre Häuser zurückkehren, teilte der Notfalldienst der Insel am Mittwoch mit. Damit habe sich die Zahl der Menschen in den Notfallunterkünften auf die Hälfte reduziert.

„Nach der Evakuierung kommt nun die Rückkehr“, sagte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres, in einer Pressekonferenz. „Wenn die Menschen in ihre Häuser zurückkehren, bedeutet dies, dass wir das Feuer besiegen.“

Der Waldbrand befinde sich in der Stabilisierungsphase, sagte Torres weiter, die Gefahr sei jedoch noch nicht vorüber. Man müsse weiter arbeiten um sicherzugehen, dass „die Bestie nicht wieder aufersteht“. „Wir sind nun in der Lage, den Brand zu löschen“, sagte auch der Chef der Einsatzkräfte auf Gran Canaria, Federico Grillo. In den vergangenen Tagen hatte es noch geheißen, der Brand sei „jenseits der Löschkapazitäten“.

Das Feuer war am Wochenende im Inselinneren nahe des Ortes Valleseco südwestlich der Hauptstadt Las Palmas ausgebrochen und hatte sich bei hohen Temperaturen und starkem Wind schnell ausgebreitet. Etwa 10 000 Hektar Fläche waren davon betroffen, mehr als 2000 davon liegen im berühmten Naturpark Tamadaba. Die Schäden dort seien deutlich geringer als befürchtet, teilte Grillo mit. „Das bedeutet aber nicht, dass es keine Schäden gibt.“    

Opferzahl nach Anschlag auf Hochzeit in Kabul steigt auf 80

(dpa) - Nach dem verheerenden Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft in Afghanistans Hauptstadt hat sich die Zahl der Todesopfer nach Behördenangaben auf 80 erhöht. Mehrere der 182 Verletzten seien ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch mit. Zunächst waren gut 60 Todesopfer registriert worden.

Am Samstagabend hatte sich ein Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat inmitten Feiernder in einer Hochzeitshalle in Kabul in die Luft gesprengt. Dem IS zufolge richtete sich die Attacke gegen „Häretiker“, also Glaubens-Abweichler. UN-Angaben zufolge handelte es sich um eine Hochzeitsfeier von Schiiten mit rund 1000 Menschen. Der sunnitische IS hat in der Vergangenheit in Afghanistan immer wieder Schiiten angegriffen, die er als Ungläubige betrachtet. 

Der Anschlag auf die Hochzeit, dem auch Frauen und Kinder zum Opfer fielen, war in diesem Jahr jener mit den meisten Toten. Es handelte sich um den 17. größeren Angriff in der Hauptstadt Kabul seit Januar. Zu den jeweiligen Attacken hatten sich zum Teil die Taliban, zum Teil die Terrormiliz Islamischer Staat bekannt.    

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2019

Ein Verletzter auf der A13

(TJ) - Die Retter des CGDIS mussten seit Dienstagabend zweimal in den Einstaz: Bei einer Kollision zweier Fahrzeuge auf der A13 zwischen Esch/Alzette und Petingen wurde gegen 1 Uhr eine Person verwundet. Der Rettungsdienst aus Sassenheim im-Differdingen brachte das Unfallopfer ins Krankenhaus, derweil die Feuerwehren aus Esch/Alzette und Schifflingen die Unfallstelle absicherten und räumen ließen.

Der zweite Einsatz geht auf 22.30 Uhr zurück, als in der Industriezone von Ingeldorf Hecken und Gestrüpp Feuer gefangen hatten. Die lokale Feuerwehr rückte aus und war schnell Herr der Lage. Bei diesem Zwischenfall wurde niemand verwundet, der Materialschaden ist gering.

Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 20.08.2019

George R.R. Martin: "Noch andere Geschichten in Westeros"

(dpa) - Fans der Bücherreihe "A Song of Ice and Fire" und der dazugehörigen TV-Serie „Game of Thrones“ können auf weitere Geschichten aus der Fantasy-Welt Westeros hoffen. Geht es nach GoT-Schöpfer George R.R. Martin, dann ist die Welt, in der die Saga spielt, noch längst nicht auserzählt. „"Das Lied von Eis und Feuer" ist nur eine spezielle Geschichte über eine spezielle Gruppe aus Figuren in einer Reihe spezifischer Krisen, die in dieser Welt erzählt wird“, sagte der 70 Jahre alte Schriftsteller und Fernsehproduzent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Aber es gibt noch andere Geschichten in Westeros.“

Wie die Geschichten erzählt werden sollen, ließ Martin offen. Im Mai hatte er in seinem Blog bekanntgegeben, an der Entwicklung von fünf weiteren Stoffen für den GoT-Sender HBO zu arbeiten. Einige davon hätten nichts mit der Westeros-Welt der erfolgreichen Fantasy-Saga zu tun.

Zwei Jahre zuvor hatte HBO erklärt, dass gleich mehrere Spin-Off-Serien von „Game of Thrones“ geplant seien. Vier Drehbuchautoren sollen gemeinsam mit Martin vier potenzielle Weiterentwicklungen der Fantasy-Saga entwerfen. HBO hat bereits konkrete Überlegungen für einen Ableger, der mehrere tausend Jahre vor den Ereignissen bei „GoT“ spielt. Für eine Pilotfolge mit Hollywood-Star Naomi Watts hat es Medienberichten zufolge bereits Dreharbeiten gegeben.

Kurzmeldungen Panorama 20.08.2019

Wiesbaden: Polizei sucht couragierten Jungen

(dpa) – "Lieber unbekannter Junge" – so beginnt ein Aufruf der Polizei in den sozialen Medien, mit dem sie ein Kind sucht, um sich zu bedanken. Der etwa sieben Jahre alte Junge habe während eines Festes in Wiesbaden vor einem schimpfenden und einen Spazierstock schwingenden Mann gewarnt, teilten die Beamten am Dienstag mit.

Der Junge informierte eine Polizeistreife über den Vorfall. Danach verschwand er. Die Beamten hoffen nun, ihn über die sozialen Medien zu finden. Er habe als einziger der vielen Festbesucher auf den rabiaten Mann reagiert, sagte ein Polizeisprecher. Als Dankeschön für seinen Mut erwarteten den Jungen ein Geschenk und der Besuch auf einer Polizeiwache in Wiesbaden.

Den Mann nahm die Polizei fest. Er sei aufgrund einer psychischen Störung mit Unterbringungshaftbefehl des Amtsgerichts Mainz gesucht worden. Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstag. Zunächst hatte der private Rundfunksender Hit Radio FFH berichtet.

Kurzmeldungen Lokales 20.08.2019

Drei Verletzte: Auto überschlägt sich auf der A13

(SC) - Am Dienstagmorgen ereignete sich auf der A13 zwischen Sassenheim und Niederkerschen ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Ein Auto mit drei Insassen krachte um kurz vor 10 Uhr gegen eine Leitplanke und landete durch den heftigen Aufprall auf dem Dach. Die drei Insassen, eine Frau und zwei Kinder, wurden bei dem Unfall leicht verletzt und kamen zur Kontrolle ins Krankenhaus. Einsatzkräfte aus Esch/Alzette, Sassenheim, Differdingen und Petingen waren vor Ort, genau sie ein SAMU-Wagen und die örtliche Polizei.

Auf der Autobahn A4 ereignete sich kurz vor 11 Uhr in Richtung Esch/Alzette ein weiterer Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge waren miteinander kollidiert, wobei jedoch glücklicherweise niemand verletzt wurde. Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt und Mamer waren zur Stelle.

Am Montagabend musste zwischen Christnach und Consdorf ein Führerschein eingezogen werden, nachdem eine Autofahrerin auf der CR118 unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Gegen 22.30 Uhr wollte die Fahrerin, die zum Unfallzeitpunkt alleine im Auto saß, ein anderes Fahrzeug überholen. Dabei verlor sie jedoch die Kontrolle über ihren Wagen. Sie geriet in einen Straßengraben, prallte gegen einen Baum und kam erst wenige Meter weiter in einem Bachlauf zum Stehen. Das Auto war ein Totalschaden und die Frau musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Laut Polizeibericht wurde sie bei dem Unfall jedoch nicht schwer verletzt. Bei einer Kontrolle lieferten sowohl der Alkohol- als auch der Drogentest positive Ergebnisse, sodass ein vorläufiges Fahrverbot gegen die Fahrerin ausgesprochen wurde und sie ihren Führerschein abgeben musste.

Kurzmeldungen Panorama 20.08.2019

Autofahrer auf blanker Felge unterwegs

(dpa/lrs) - Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat am Montagabend einen 55-Jährigen erwischt, der betrunken am Steuer und auf einer blanken Felge unterwegs war. Der Mann war einer anderen Autofahrerin in der Nähe von Bretzenheim im Kreis Bad Kreuznach auf einem Parkplatz aufgefallen. Er hatte dort angehalten, um sein rechtes Vorderrad in Augenschein zu nehmen. Dass dieses zerfetzt war, schien ihn nicht zu stören, denn er fuhr kurz darauf auf der blanken Felge weiter.

Die Polizei traf den Mann schließlich bei dessen Heimadresse an. Der 55-Jährige saß immer noch im Auto, er war betrunken hinter dem Steuer eingeschlafen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Wie es zu dem Schaden an seinem Reifen gekommen war, konnte er nicht sagen.

Christchurch-Video gezeigt - Strafe für TV-Sender

(dpa) - Wegen der Veröffentlichung von Video-Sequenzen des Attentats von Christchurch muss der neuseeländische Sender Sky TV 4000 Neuseeland-Dollar (etwa 2320 Euro) Strafe zahlen. Zwar sei die Berichterstattung über die Angriffe auf zwei Moscheen von hohem öffentlichen Interesse gewesen, teilte die neuseeländische Rundfunkregulierungsbehörde BSA am Dienstag mit. Die Auszüge aus dem Live-Video des Täters seien jedoch „hochverstörend“ gewesen und hätten nicht ausgestrahlt werden dürfen.

Besonders bei den Familien und Freunden der Opfer und der muslimischen Gemeinschaft in Neuseeland könne das Videomaterial Leid verursachen, heißt es in der Mitteilung weiter. Außerdem bestehe die Gefahr, dass der mutmaßliche Attentäter - ein 28 Jahre alter Australier - durch die Videos glorifiziert und seine Botschaften verbreitet würden.

Bei dem Anschlag Mitte März waren 51 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Dem mutmaßlichen Täter droht lebenslange Gefängnishaft. Er hatte den Anschlag mit einer Helmkamera live auf Facebook übertragen. In den ersten 24 Stunden wurde es mehr als 1,5 Millionen Mal verbreitet. Vier Tage nach dem Attentat wurden die Ausstrahlung und die Verbreitung des Videos in Neuseeland verboten.

Kurzmeldungen Panorama 20.08.2019

„Wir tun es“ - Dwayne Johnson postet Hochzeitsfoto

(dpa) - Hollywood-Star Dwayne „The Rock“ Johnson (47) hat offensichtlich seine langjährige Freundin Lauren Hashian (34) geheiratet. Der Action-Held („Fast & Furious“) postete am Montag bei Instagram ein Foto von sich und Hashian, die ein Brautkleid trägt und einen Blumenstrauß in die Höhe hält. Johnson wählte ein luftiges Outfit ganz in Weiß. Dazu schrieb er: „Wir tun es. 18. August 2019. Hawaii“. Das Paar ist schon einige Jahre zusammen und hat zwei kleine Töchter.

Im Kino ist Johnson gerade in „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ zu sehen, wo er zusammen mit Jason Statham die Menschheit vor einem tödlichen Virus retten muss. Vor seinem Durchbruch als Schauspieler hatte sich „The Rock“ („Der Fels“) einen Namen als professioneller Wrestler gemacht.

Kurzmeldungen Lokales 20.08.2019

Zwei Einsätze im Osten des Landes

(TJ) - Zweimal mussten die Mannschaften des CGDIS am Montagabend ausrücken: Gegen 22.30 Uhr verunglückte zwischen Christnach und Consdorf ein Autofahrer mit seinem Wagen. Dabei wurde eine Person - zum Glück nur leicht - verletzt. Die Rettungsmannschaften aus Fels und Waldbillig nahmen sich der Sache an. Etwa um die gleiche Zeit wurde die Feuerwehr aus Echternach alarmiert, nachdem in der Montée du Trooskneppchen Hecken und Gestrüpp in Brand geraten waren. Bei diesem Zwischenfall blieb es bei geringem Materialschaden.