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(dpa) - Ein starkes Erdbeben hat sich vor der Südküste des US-Bundesstaates Alaska ereignet. Die zuständige US-Behörde USGS gab die Stärke mit 8,2 an. Es sei am späten Mittwochabend (Ortszeit) 104 Kilometer südöstlich von einer Halbinsel in einer Tiefe von 32 Kilometern aufgetreten. Auf der Halbinsel liegt unter anderem die Stadt Perryville.

Der Nationale Wetterdienst der USA (NOAA) gab eine Tsunami-Warnung aus. Er sprach zunächst von einer Stärke von 8,1, korrigierte dann ebenfalls auf 8,2, ortete das Beben aber knapp 121 Kilometer südöstlich des ebenfalls auf der Halbinsel gelegenen Ortes Chignik.

Hinweise auf Verletzte oder nennenswerte Schäden gab es zunächst nicht. Alaska ist eine sehr dünn besiedelte Region der Vereinigten Staaten.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 18:03

(dpa) - Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Schulbus im Eifelkreis Bitburg-Prüm sind der Polizei zufolge sechs Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren in dem Bus leicht verletzt worden. Auch der Fahrer und der Beifahrer des Autos wurden leicht verletzt, wie die Polizeiinspektion Bitburg am Donnerstag mitteilte. 

Zu dem Unfall war es demnach am Morgen auf der L4 zwischen Prümzurlay und Holsthum bei Bitburg gekommen. Das überholende Auto sei mit dem entgegenkommenden Schulbus zusammengestoßen, hieß es. Gegen den Pkw-Fahrer wurde ein Strafverfahren unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Fahrerlaubnis wurde ihm vorläufig entzogen.

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Fahrradfahrer von Auto angefahren

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:53

Bereits am vergangenen Samstag kam es kurz nach 3 Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen unweit einer Veranstaltung in der Rue Principale in Gilsdorf. Einer der beteiligten Männer war bereits zuvor innerhalb des Festzeltes der Veranstaltung auffällig geworden, weshalb er gegen 02.30 Uhr von den anwesenden Sicherheitsleuten hinausbegleitet wurde.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die das Geschehen innerhalb und außerhalb des Festzeltes, bzw. die spätere Schlägerei beobachtet haben.

Informationen sind für die Polizeidienststelle Diekirch-Vianden unter der Telefonnummer (+352) 244 80 1000 oder per E-Mail an police.diekirchvianden@police.etat.lu.

Kurzmeldungen International Heute um 16:30

(dpa) - EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Länder wollen künftig einmal pro Jahr für ökologisch erzeugte Lebensmittel werben. Die Institutionen unterzeichneten ein Papier, in dem sie von nun an den 23. September zum EU-Bio-Tag erklärten. Dies teilten sie am Donnerstag in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel mit.

Damit wird an einen Aktionsplan angeknüpft. Dieser sieht unter anderem vor, dass bis 2030 ein Viertel der Agrarfläche in der EU auf die Bio-Landwirtschaft entfallen soll. Um den Verbrauch anzukurbeln, umfasst der Plan Maßnahmen wie Informationskampagnen und eine Förderung von mehr Bio-Essen in öffentlichen Kantinen durch die Vergabe öffentlicher Aufträge.

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Klimastreik: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:28

Am frühen Mittwochmorgen wurden zwei Jugendliche Opfer eines Überfalls in der Avenue de la Gare in Luxemburg-Stadt. Bei einer anschließenden Fahndung wurden zwei Tatverdächtige im Bahnhofsviertel ermittelt. Dieselben waren noch im Besitz des gestohlenen Geldes. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme der beiden Tatverdächtigen an.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:04

Kurz vor 11 Uhr kam es an der Kreuzung der Rue de Kopstal mit der Rue de Rollingergrund zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Fahrrad. Bei einem Abbiegemanöver, bei welchem eine Autofahrerin nach rechts in die Rue de Rollingergrund einbog, wurde ein Fahrradfahrer erfasst, der die Rue de Rollingergrund in Richtung Stadt-Zentrum befuhr. Der Radfahrer wurde von seinem Rad geschleudert und schlug auf der Fahrbahn auf. Der Mann erlitt mehrere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vor Ort durch die Rettungsdienste ins Krankenhaus verbracht.

Kurzmeldungen International Heute um 13:59

(dpa) - Ein im Osten Russlands vermisstes Flugzeug mit sechs Menschen an Bord ist abgestürzt. Keiner der Insassen habe das Unglück unweit der Großstadt Chabarowsk überlebt, teilte der russische Zivilschutz am Donnerstag im sozialen Netzwerk Telegram mit. Mehr als fünf Stunden lang seien Mitglieder eines Suchtrupps durch die Taiga gelaufen, bis sie die Unglücksstelle erreichten. Ein Hubschrauber, dessen Besatzung die Trümmerteile zuvor aus der Luft entdeckt hatte, konnte wegen starken Windes und hoher Bäume in der bergigen Landschaft nicht landen.

Die Maschine vom Typ Antonow An-26 war am Mittwochabend rund 40 Kilometer vom Chabarowsker Flughafen entfernt vom Radar verschwunden. Das oft für militärische Zwecke eingesetzte Flugzeug sollte Behördenangaben zufolge in der Region Navigations- und Funküberwachungssysteme überprüfen. Schlechtes Wetter und Dunkelheit hatten die Suche zwischenzeitlich erschwert. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Bereits im Juli war eine als Passagierflugzeug genutzte Maschine desselben Typs auf der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka abgestürzt. Keiner der 28 Insassen überlebte das Unglück.

Gestern

(dpa) - Bei einem Konflikt auf der Halbinsel Krim hat die Polizei 58 Menschen festgenommen. Bei dem Einsatz an einer Tankstelle in der Stadt Jewpatorija seien Warnschüsse abgegeben worden, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die Festgenommenen sollen etwa Schreckschusswaffen bei sich gehabt haben. Der Hintergrund für den Konflikt zwischen zwei Gruppen blieb unklar. Anwohner hatten sich wegen des Lärms beschwert. Auf der 2014 von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel soll es Berichten zufolge öfter Konflikte zwischen Einheimischen und Zugezogenen geben, die nach der Einverleibung auf die Krim kamen.

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Keine Frauen in der Taliban-Regierung

(dpa) - Eine junge Autofahrerin hat auf den Pariser Champs-Élysées vier Fußgänger überfahren und schwer verletzt. 

An der roten Ampel eines Fußgängerüberwegs sei die Frau offenbar mit ihrem Fuß von der Bremse aufs Gaspedal gerutscht, schrieb die Zeitung „Le Parisien“ am Mittwoch über den Vorfall vom Dienstagabend. Der Kleinwagen schoss nach vorne und schleuderte auf den Mittelstreifen, stürzte um und schleifte eines der Opfer noch mit. 

Wie die Zeitung unter Bezug auf die Polizei schrieb, hatte die Frau offenbar mit ihrer Beifahrerin im Auto Lachgas konsumiert. Der Sender BFMTV berichtete, die Frau habe sich sogar vor einer roten Ampel beim Konsum des Lachgases gefilmt.

 

Romain Schneider gehört seit 2009 der Regierung an.
Kurzmeldungen Politik 22.09.2021

(jt) - Romain Schneider hat am Mittwoch den kompletten Rückzug aus der Politik angekündigt. Der Minister für Landwirtschaft und soziale Sicherheit will demnach nicht mehr bei der Kammerwahl 2023 kandidieren. Er stehe danach auch nicht mehr für eine politische Funktion zur Verfügung, wird Schneider von RTL Radio Lëtzebuerg zitiert.

Damit sind es nun schon zwei LSAP-Minister, die von Amtsmüdigkeit geplagt werden. Vizepremier Dan Kersch, wie Schneider 59 Jahre alt, hatte am Montag erklärt, keine weitere Amtszeit als Regierungspolitiker anzustreben.

Kurzmeldungen Lokales 22.09.2021

(SH) - Mit 118 km/h statt der erlaubten 50 km/h war ein Fahrer am Mittwoch gegen 8 Uhr in unmittelbarer Nähe der Grundschule in Wintger unterwegs. Sein Führerschein wurde eingezogen, zudem wird der Fahrer sich vor Gericht verantworten müssen.

Bei der Kontrolle, die die Polizei aus Ulflingen im Rahmen der nationalen Verkehrssicherheitskampagne „Secher Rentrée“ durchgeführt hatte, war es nicht der einzige Raser, der von den Beamten gestoppt wurde. Kurze Zeit später wurde ein weiterer Autofahrer mit 81 km/h gemessen.

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Menschliche Knochen in Waldgebiet gefunden

Nach einem Knochenfund im Norden des Landes ermittelt die Kriminalpolizei.
Kurzmeldungen Lokales 22.09.2021

(SH) - In einem Wald bei Wolwelingen in der Gemeinde Rambrouch wurden am späten Dienstagnachmittag Knochen gefunden. Ersten Untersuchungen handelt es sich dabei um menschliche Knochen. Die Staatsanwaltschaft Diekirch hat die Kriminalpolizei mit weiteren Untersuchungen beauftragt. Zudem wurde eine Autopsie beantragt.

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Kurzmeldungen Lokales 22.09.2021

Der CGDIS meldet drei Verkehrsunfälle am Dienstagabend. Gegen 17.30 Uhr kollidierten zunächst zwei Fahrzeuge auf der RN 31 zwischen Düdelingen und Kayl, hier wurde eine Person verletzt. Zur gleichen Zeit geschah ein Unfall mit einem Fahrzeug in Bartringen bei der Belle-Etoile, auch hier verletzte sich eine Person. Um 21.30 Uhr stießen zwei Autos auf der Route d'Esch in Gasperich zusammen, zwei Menschen wurden verletzt. 

(dpa) - 26 Fußballerinnen der afghanischen Juniorinnen-Nationalmannschaft und deren Familienangehörige haben auf der Flucht vor den Taliban in Portugal Asyl bekommen. Wie die US-Nachrichtenagentur AP am Montag unter Berufung auf A-Nationalmannschafts-Kapitänin Farkhunda Muhtaj berichtete, umfasst die Gruppe insgesamt 80 Personen. Durch vereinte Kräfte und auch unter Beteiligung von US-Hilfsorganisationen sei die Ausreise am Sonntag gelungen. „Sie haben ihr Zuhause und alles hinter sich gelassen“, sagte Muhtaj, die in Kanada lebt und in den vergangenen Wochen den Kontakt zu den 14 bis 16 Jahre alten Mädchen gehalten hat.

Seit der Machtübernahme durch die Taliban hatten die Spielerinnen nicht nur um ihre sportliche Zukunft, sondern auch um die Chancen auf eine gute Berufsausbildung gebangt. In Portugal soll nun ein sicheres Leben beginnen. Die Mädchen wollen demnach weiter Fußball spielen und hoffen darauf, eines Tages Portugals Superstar Cristiano Ronaldo treffen zu können.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2021

Im Laufe des Dienstags haben mehrere Verkehrsunfälle Verletzte gefordert. So kollidierten gegen 11.40 Uhr auf der N1 in Wecker ein Fahrzeug und ein Motorrad. Eine Person wurde verletzt. Gegen 13.35 Uhr kam es indes zu einem Zusammenstoß zischen zwei Wagen auf der N12 in Dondelingen. Eine Person erlitt Blessuren. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr im Hauptstadtviertel Dommeldingen. Zwei Personen mussten verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. 

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2021

(SH) - Wegen eines Schadens an der Hauptleitung ist die Wasserzufuhr in der Rue Pasteur (gerade Hausnummern) auf dem Teilstück zwischen der Rue Révérend Père Jacques Thill und der Rue Curie derzeit unterbrochen. Die zuständigen Dienste sind dabei, die Leitung zu reparieren. Den betroffenen Einwohnern steht von 13 Uhr an auf Höhe des Hauses Nummer 2 in der Rue Curie ein Wassertank zur Verfügung. 

(dpa) - Nach rund drei Wochen Pause ist der Vulkan Ätna auf Sizilien wieder ausgebrochen. Am Dienstagmorgen registrierte das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) steigende Aktivitäten im Inneren des Berges, eine Aschewolke stieg rund 9.000 Meter auf. Aus dem Krater der südöstlichen Seite floss etwas Lava.

Der offiziell 3.357 Meter hohe Vulkan spuckt seit Mitte Februar immer wieder Lava und Asche, rund 50 Ausbrüche wurden registriert. Diese sind oft spektakulär zu beobachten, meist aber ungefährlich für die umliegenden Dörfer und die im Süden gelegene Großstadt Catania. Der dortige Flughafen konnte am Dienstag weiter angeflogen werden.