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(dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Briefwähler im Bundesstaat North Carolina aufgerufen, danach zu versuchen, ihre Stimme auch noch persönlich abzugeben. „Und wenn deren System so gut ist, wie sie sagen, dann werden sie ganz offensichtlich nicht abstimmen können“, sagte Trump bei einem Besuch in dem Bundesstaat am Mittwoch.

Wenn es hingegen keine Vermerke über Briefwahl gebe, würden sie ihre Stimme noch einmal abgeben können, argumentierte der Präsident. Trump warnt schon seit Monaten vor einer angeblich drastisch erhöhten Fälschungsgefahr bei der Stimmabgabe per Brief in der Präsidentenwahl am 3. November. „So ist es, und das ist, was sie tun sollten“, bilanziert Trump im Gespräch mit einem Lokalsender am Flughafen der Stadt Wilmington neben seiner Präsidentenmaschine.

US-Justizminister Barr wurde wenig später in einem Live-Interview des Nachrichtensenders CNN nach einem Kommentar zu Trumps Worten gefragt. „Mir scheint es, dass er darauf hinweisen möchte, dass die Möglichkeiten, das System zu überwachen, nicht gut sind. Und dass man erwischt würde, wenn man ein zweites Mal abstimmen wollte, wenn es gut funktionieren würde“, sagte Barr. Auf den Hinweis, dass ein Versuch, zweimal abzustimmen, illegal wäre, sagte Barr: „Ich weiß nicht, wie die Gesetzeslage in diesem konkreten Bundesstaat ist.“

Wie Rechtsexperten umgehend danach betonten, ist es in den USA nach Bundesrecht strafbar, mehr als ein Mal abzustimmen. In North Carolina gilt es laut Wahlrecht als Verbrechen, sowohl mehr als ein Mal abzustimmen als auch dazu anzustiften.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 20:03

(dpa) – Auf dem afrikanischen Inselstaat Madagaskar sind Behördenangaben zufolge aufgrund eines Tropensturms mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. 21 weitere werden vermisst, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Freitagabend mitteilte. Mehr als 73.000 Menschen und Tausende Häuser seien demnach von den starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen, die das Land im Indischen Ozean seit gut einer Woche heimsuchen. Am Freitagmorgen hatte die Behörde noch von 16 Toten, 19 Vermissten und 55.000 betroffenen Menschen gesprochen.

Der Tropensturm „Cheneso“ hatte die vor Afrikas Südostküste liegende Insel am 19. Januar erreicht und seitdem besonders im Norden des Landes Verwüstung angerichtet. In manchen Gegenden sei das Wasser noch immer knietief; zahlreiche Menschen seien aus ihren Häuser geflohen, sagte die Lehrerin in der nördlichen Stadt Mahajanga, Brigitte Hamizaty, der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben der Behörden seien in der Region Dutzende Straßen unzugänglich und Brücken eingestürzt.

Am Freitagmorgen war „Cheneso“ zwar abgezogen, teilte die Meteorologie-Behörde Madagaskars mit. An der West- und Südostküste des Inselstaats mit rund 28 Millionen Einwohnern würden jedoch weiterhin heftige Regenfälle erwartet.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 18:00

(dme) - Die Preissenkung an den Zapfsäulen am Samstag hält sich in Grenzen. Lediglich die Kraftstoffsorte Super 98 wird billiger, allerdings nur um 1,7 Cent. Damit kostet der Liter 1,800 Euro.

Super 95 (1,580 Euro/Liter) und Diesel (1,653 Euro/Liter) bleiben unverändert. Auch bei den Heizölpreisen ändert sich nichts.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:02

(dme) - In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 32 Neuinfektionen registriert. Dazu gab es 29 Reinfektionen. Im selben Zeitraum wurden 496 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 6,48 Prozent ergibt. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,11.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell fünf Corona-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation.

Die Zahl der Todesopfer blieb unverändert.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:09

(dpa/lrs) - Nach dem Felsrutsch am roten Felsen in Trier werden Geologen in der kommenden Woche das Gestein untersuchen. Ziel sei die frühzeitige Erkennung von weiteren möglichen Ereignissen, teilte eine Sprecherin des zuständigen Landesbetriebs Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz am Freitag in Koblenz mit. Zudem werde entschieden, ob „noch akut bruchgefährdete Stellen“ kontrolliert abgebrochen oder mit Nägeln und Seilen stabilisiert werden sollten. 

Am Donnerstag hatten sich mehrere größere Steinbrocken vom Felsen gelöst. Sie rutschten über einen Weinberg bis an einen Zaun vor der Bundesstraße 53 hinunter und wurden von einem speziellen Steinschlag-Zaun aufgehalten. Die geologische Untersuchung, die Räumung der Steinbrocken sowie die Reparatur am Zaun würden mehrere Tage dauern.

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Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 06:43

(dpa) - Am Düsseldorfer Flughafen hat am frühen Freitagmorgen ein ganztägiger Warnstreik begonnen. Das bestätigte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Die Gewerkschaft rief die 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gepäck- und Flugzeugabfertigers Aviapartner zur Arbeitsniederlegung auf, die um 3.30 Uhr begannen und am Samstagmorgen um 0.30 Uhr enden sollen. Für den Freitag sei bereits rund die Hälfte aller Flüge am Airport gestrichen, sagte der Sprecher.

Aviapartner habe am Düsseldorfer Flughafen einen Marktanteil von rund 75 Prozent. Der Airport ist vom Passagieraufkommen der größte in NRW und der drittgrößte bundesweit.

Hintergrund des Ausstandes ist eine Neuvergabe der Abfertigungsaufgaben, bei der Aviapartner nicht zum Zuge kam. Dadurch seien 700 Arbeitsplätze gefährdet, teilte Verdi mit. Aviapartner verweigere nun einen Sozialplan mit Abfindungen für die vom Arbeitsplatzverlust bedrohten Beschäftigten.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:19

(lm) - Zwei Menschen wurden am Donnerstagnachmittag von Autos angefahren und dabei verletzt, wie das CGIDS mitteilt. 

Zum ersten Unfall kam es um 17.08 Uhr in der hauptstädtischen Rue des Romains. Die Rettungskräfte aus Luxemburg und Bettemburg waren vor Ort.

Zudem kam es um 18.32 Uhr zu einem weiteren Vorfall in der Ettelbrücker Avenue des Alliés. Die Rettungsdienste vom CIS Nordstad kümmerten sich um die Erstversorgung.

Alle Verkehrsinfos aus Luxemburg auf unserer Service-Seite.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

Wegen eines technischen Zwischenfalls ist der Zugverkehr auf der Linie 70 zwischen Rodange und Longwy in beiden Richtungen unterbrochen. Um den Ausfall auszugleichen, hat die CFL einen Ersatzbusdienst eingerichtet. Diese Busse verkehren ab Rodange nach Longwy in beide Richtungen. Über die Dauer der Störung liegen derzeit keine Angaben vor. 

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es hier.

Die Zahl der Infektionen ist weiter rückläufig.
Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

(TJ) – Zwischen dem 16. und dem 22. Januar notierte die Santé 550 neue Corona-Infektionen. In der Vorwoche waren es noch 660 gewesen. Damit bestätigt sich die Entspannung in Sachen Covid-19. Fünf Menschen mussten während derselben Woche ihr Leben in Zusammenhang mit dem Corona-Virus lassen, ihr Durchschnittsalter betrug 74 Jahre. Zwölf Menschen mussten wegen eines schweren Krankheitsverlaufs hospitalisiert werden, in der Vorwoche waren es noch 21 gewesen. Das Durchschnittsalter der Krankenhauspatienten lag bei 68 Jahren.

Das Impfzentrum in den Victor-Hugo-Hallen in Limpertsberg wird am 10. Februar um 19 Uhr geschlossen, alle weiteren Informationen über Impfmöglichkeiten finden sich auf der Online-Seite www.impfen.lu. Zwischen dem 16. und 22. Januar wurden noch 444 Dosen Impfstoff verspritzt, davon waren 356 sogenannte „zweite Booster“. 

Es kam zu mehreren Einbrüchen in den letzten beide Tagen.
Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

Zwischen Dienstag 09.00 Uhr und Mittwoch 16.00 Uhr wurde in ein Einfamilienhaus in der Rue de l’Ernz in Reisdorf eingebrochen. Dabei wurden diverse Wertgegenstände entwendet. Der oder die Täter hatten ein Fenster am Gebäude eingeschlagen.

Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei ein weiterer Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Rue de Schmitshausen in Bereldingen gemeldet. Bei der Tat wurde ein heruntergelassener Rollladen hochgedrückt worden und ebenfalls ein Fenster eingeschlagen. Das gesamte Haus wurde von den Einbrechern durchwühlt zurückgelassen.

Ein Diebstahl und ein versuchter Diebstahl wurde am Mittwoch zwischen 08.30 Uhr und 18.15 Uhr in einem Appartementgebäude in der Rue Eeecherschmelz in Eich begangen. Der Bewohner fand, beim Nachhause kommen, seine durchwühlte Wohnung vor. In diesem Fall hatten die Täter das Schloss zur Wohnung aufgebrochen. Bei einer zweiten Wohnung ist ihnen dieses Vorhaben allerdings misslungen. 

An allen Tatorten wurde eine Spurensicherung vorgenommen und Ermittlungen eingeleitet.

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Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

(TJ) – Die Veterinärinspektion macht auf einen Rückruf der Käse „Jeanne“, „Jil“ und „Joy“ der Marke Jay&Joy aufmerksam. Grund ist eine Belastung mit Listeria monocytogenes. Die Bakterien können Erbrechen und Durchfall auslösen. Eine Erkrankung kann auch ganz symptomlos und unerkannt bleiben. Bei Risikopatienten kann die Listeriose gravierende gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Betroffen sind die 90-Gramm-Packungen „Jeanne“ mit den Losnummern  09022023 und 28012023, die 120-Gramm-Packungen „Jil“ mit der Losnummer 02022023 sowie die 90-Gramm-Packungen „Joséphine“ mit der Losnummer 26012023. 

Die Käse wurden im Einkaufszentrum Pall Center in Oberpallen vertrieben, es ist aber nicht auszuschließen, dass sie auch über andere Läden verkauft wurden.

(dpa) – Nach jahrelangen Verzögerungen und Kostenexplosionen hat am New Yorker Bahnhof Grand Central ein neues Verbindungsterminal eröffnet. Am „Grand Central Madison“ kommen seit Mittwoch Züge der Long Island Rail Road aus dem Stadtteil Queens und von der, der Metropole vorgelagerten, Insel Long Island an - der erste fuhr um 11.07 Uhr Ortszeit ein, unter anderem mit Gouverneurin Kathy Hochul an Bord.

Das Verbindungsterminal liegt unter dem weltberühmten Bahnhof Grand Central und ist unter anderem mit Wandmosaiken von Künstlerinnen wie Yayoi Kusama and Kiki Smith geschmückt. Etwa 160.000 Menschen pro Tag erwartet die New Yorker Verkehrsbehörde an dem Bahnhof. Die Bauarbeiten begannen schon 2001 und verzögerten sich aus verschiedensten Gründen immer wieder, die Kosten explodierten schließlich auf rund elf Milliarden Dollar.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 25.01.2023

(dpa) - In einer Kirche im südspanischen Algeciras ist ein Kirchendiener von einem Angreifer mit einer Machete getötet worden. Das meldete die Nachrichtenagentur Europa Press am Mittwochabend unter Berufung auf die Polizei. Neben dem Mesner habe der Täter auch einen Priester und drei weitere Menschen verletzt, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE. 

Die Polizei habe einen Verdächtigen festgenommen. Das Motiv für die Taten war zunächst unklar. Ein terroristischer Hintergrund werde von der Polizei nicht ausgeschlossen, berichtete RTVE.  

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Kurzmeldungen Lokales 25.01.2023

(dme) - In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 68 Neuinfektionen registriert. Im selben Zeitraum wurden 1.003 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 6,79 Prozent ergibt. Darüberhinaus wurden 77 Reinfektionen gemeldet. Der R-Wert liegt derzeit bei 0,98.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit neun Corona-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation.

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Kurzmeldungen Lokales 25.01.2023

(TJ) - Am Montag kam es gegen 16.40 Uhr an der Kreuzung der Route d'Arlon mit der Rue de la Gare in Capellen zu einem Zusammenstoß mit einer verletzten Person. Ein Fahrzeug vom Typ Opel Meriva war mit einem Land Rover Defender auf der Kreuzung kollidiert.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs bittet die Polizei eventuelle Zeugen, sich bei der Polizeidienststelle Capellen unter der Telefonnummer (+352) 244 30 1000 oder per E-Mail an Police.CAPELLENSTEINFORT@police.etat.lu zu melden.

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(dpa) - Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will gemeinsam mit dem US-Verteidigungsministerium Mars-Raketen mit Nuklear-Antrieb entwickeln. Bis etwa 2027 solle so eine Rakete gemeinsam mit einer Entwicklungsabteilung des Ministeriums konzipiert und getestet werden, teilte die Nasa am Dienstag mit. Sie könnte dann möglicherweise für zukünftige bemannte Missionen zum Mars genutzt werden und würde die Flugzeit deutlich verkürzen, hieß es.

Bei dieser Technologie, die auch zuvor schon getestet wurde, werden mit einem speziellen Nuklearreaktor extrem heiße Temperaturen erzeugt, die dann in einen Treibstoff geleitet werden.

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