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Trump bringt sich nun doch in Hongkong-Krise ein
International 3 Min. 15.08.2019
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Trump bringt sich nun doch in Hongkong-Krise ein

In einer weiteren Kurzbotschaft schlug Donald Trump Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ein persönliches Treffen vor.

Trump bringt sich nun doch in Hongkong-Krise ein

In einer weiteren Kurzbotschaft schlug Donald Trump Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ein persönliches Treffen vor.
Foto: AFP
International 3 Min. 15.08.2019
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Trump bringt sich nun doch in Hongkong-Krise ein

US-Präsident Donald Trump interessiert sich plötzlich für Demokratie und Menschenrechte. Die kommunistische Führung in Peking solle die Krise in Hongkong „schnell und menschlich lösen“, fordert er – und vermengt die Proteste mit dem Handelsstreit.

Von LW-Korrespondent Felix Lee (Peking)

Die seit mehr als zwei Monaten andauernden Proteste in Hongkong schienen den US-Präsidenten bislang nur wenig interessiert zu haben. Einmal twitterte er: Hongkong und China sollten mit Vorsicht handeln. Er hoffe die Situation werde sich friedlich lösen lassen. Beide Seiten müssten aber „selbst damit umgehen“.

Nun aber bringt sich Trump doch auch aktiv ein ...

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(FILES) In this file photo taken on May 09, 2019, US President Donald Trump speaks during event on ending surprise medical billing at the White House in Washington, DC. - President Donald Trump on Monday, May 13, 2019 warned China not to retaliate after Washington raised punitive duties on $200 billion worth of Chinese imports to 25 percent from 10 percent. "China should not retaliate-will only get worse!" Trump wrote in a flurry of tweets on trade. The tariffs were imposed on Friday, May 10, 2019 after two days of talks to resolve the US-China trade battle ended with no deal, however negotiations will continue. Trump also addressed Chinese President Xi Jinping and warned that companies would leave China if a trade deal was not reached. (Photo by Jim WATSON / AFP)