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(dpa) - Knapp vier Jahre nach dem Tod von 71 Flüchtlingen in einem Kühllaster soll das Berufungsgericht in der südungarischen Stadt Szeged am Donnerstag rechtskräftige Urteile sprechen. Im Juni 2018 hatte das Gericht in Kecskemet in erster Instanz drei Bulgaren und einen Afghanen wegen Mordes zu jeweils 25 Jahren Zuchthaus ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung verurteilt. 

Der Lkw mit den Leichen der erstickten Menschen war in Österreich nahe der ungarischen Grenze gefunden worden. Die Schlepper waren als Mitglieder einer internationalen Bande aktiv. Der Fall hatte im August 2015 international große Erschütterung ausgelöst.  

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 18:00

(dme) - Ab Donnerstag müssen Autofahrer, die Super 98 tanken, tiefer in die Taschen greifen. Die Verteuerung hält sich aber stark in Grenzen, tatsächlich geht der Literpreis lediglich um 0,3 Cent nach oben und liegt ab Mitternacht bei 1,803 Euro.

Die Preise für Super 95 (1,580 Euro/Liter) und Diesel (1,621 Euro/Liter) bleiben unverändert.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:02

(dme) - In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 98 neue Corona-Fälle registriert. Dazu kamen 114 Reinfektionen. Im selben Zeitraum wurden 1.143 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 8,57 Prozent ergibt. Der R-Wert liegt bei 0,90.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell sechs Corona-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 1.211.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:40

Nach einem Unfall staut sich der Verkehr über mehrere Kilometer auf der A6. Nach 16 Uhr sind hinter dem Kreuz Cessingen in Richtung Gaspericher Kreuz zwei Fahrzeuge kollidiert. Laut Informationen des ACL ist die Überholspur durch die Unfallwagen blockiert.

Die Fahrzeuge stauen sich ab Strassen/Helfent. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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Kurzmeldungen International Heute um 10:49

 (dpa) - In Österreich werden alle Corona-Maßnahmen stufenweise beendet. Das hat die Regierung am Mittwoch beschlossen. Ab 30. April soll die jetzt noch herrschende Maskenpflicht in Krankenhäusern und Pflegeheimen auslaufen. Ab 30. Juni sollen alle Sonderbestimmungen enden, hieß es am Mittwoch. SARS-CoV-2 sei dann keine meldepflichtige Krankheit mehr. Auch die Restriktionen für positiv getestete Menschen gebe es dann nicht mehr. 

Aktuell müssen Infizierte zwar nicht in Quarantäne, sind aber zum Tragen einer FFP2-Maske in Innenräumen und auch im Freien bei engem Kontakt zu anderen Menschen verpflichtet. Sämtliche Corona-Krisenstäbe und Gremien würden aufgelöst, hieß es.  

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:11

(MS) - Am Dienstagabend um 19.11 Uhr kam es auf der CR101 zwischen Fingig und Hivingen zu einer Kollision mit zwei Fahrzeugen aufgrund der Nichteinhaltung der Vorfahrtsregeln. Bei dem Zusammenstoß wurde ein Wagen in den Straßengraben geschleudert. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Das Auto der Unfallfahrerin war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht versichert. Sie hatte ein Stoppschild missachtet. Des Weiteren stand die Unfallverursacherin unter Drogeneinfluss. 

Bei dem Einsatz waren zwei Rettungswagen aus Steinfort-Koerich beteiligt, sowie Rettungskräfte aus Kahler und Niederkerschen-Petingen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:34

(dpa/lrs) - Bei einem Verkehrsunfall in der Gemeinde Perl (Landkreis Merzig-Wadern) ist ein 58 Jahre alter Mann gestorben. Der Mann war mit seinem Auto aus bislang ungeklärter Ursache auf einer Landstraße in den Gegenverkehr gefahren und dort frontal mit einem Transporter kollidiert, wie die Polizei in der Nacht zu Mittwoch mitteilte. Das Auto fing Feuer, der Fahrer konnte sich nicht mehr aus seinem Fahrzeug befreien. Auch Ersthelfer konnten den Brand nicht rechtzeitig löschen. Die beiden Insassen des Transporters wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 31.01.2023

(dme) – In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 38 Neuinfektionen registriert. Dazu kamen 39 Reinfektionen. Im selben Zeitraum wurden 800 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 4,76 Prozent ergibt. Der R-Wert liegt aktuell bei 0,91.

Erneut hat das Großherzogtum auch einen Todesfall zu beklagen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Opfer in Luxemburg auf 1.211.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell drei Corona-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation.

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Kurzmeldungen Lokales 31.01.2023

Gegen 21.40 Uhr wurde am Montag ein junger Mann von einem Ganoven per Antanztrick beraubt. Der Mann war gerade in Lamadelaine aus dem Zug gestiegen, als der Täter sich an ihn heranmachte. Wenig später bemerkte er, dass man ihm eine Kette vom Hals gestohlen hatte. Die Polizei geht von einer Gruppe von vier Gaunern nordafrikanischer Herkunft im Alter von 20–25 Jahren aus. 

Mit Antanztrick wird eine Form des Trickdiebstahls bezeichnet, bei dem das Opfer durch tänzelnde Bewegungen abgelenkt und von Tätern bestohlen wird. Die Täter geben sich dabei als fröhliche Menschen aus, die ihre Opfer zum Mittanzen auffordern, Körperkontakt herstellen, um dann Geldbörse oder Smartphones zu entwenden.  

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In einer U-Bahn-Station im EU-Viertel nimmt die Polizei einen jungen Mann fest, der die drei Personen mit einem Messer verletzt hatte.

(dpa/MS) – Der mutmaßliche Täter wird wegen des Verdachts auf versuchten Mordes einem Untersuchungsrichter vorgeführt, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Der Verdächtige, der in der Nähe der EU-Kommission in Brüssel drei Menschen mit einem Messer verletzt hatte, sei 30 Jahre alt.

Er soll am Montag laut Staatsanwaltschaft drei Menschen mit einem Messer in einer U-Bahn angegriffen haben, die zur Feierabendzeit in eine belebte Station einfuhr. Bei dem Vorfall seien drei Menschen verletzt worden - einer davon schwer. Am Abend hatte eine Polizeisprecherin noch gesagt, es habe Lebensgefahr bestanden.

Die genauen Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft betonte aber, es deute nichts auf ein extremistisches oder terroristisches Motiv hin. In belgischen Medien hieß es, ohne eine genaue Quelle zu nennen, der Verdächtige sei bereits psychisch auffällig geworden. Das wird der Staatsanwaltschaft zufolge nun geprüft.

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Vorgestern

(dpa) – Der französische Präsident Emmanuel Macron schließt die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine nicht grundsätzlich aus. „Prinzipiell ist nichts verboten“, sagte er am Montag in Den Haag auf die Frage, ob Frankreich möglicherweise Kampfflugzeuge an die Ukraine liefern werde.

Macron stellte allerdings einige Bedingungen auf, anhand derer die ukrainischen Anfragen von Fall zu Fall geprüft würden: Zunächst müsse Kiew eine „offizielle Anfrage“ stellen. Außerdem dürften die Waffen nicht eskalierend wirken und keinen russischen Boden berühren, sondern lediglich zur Abwehr benutzt werden. Auch dürfe die französische Armee durch Waffenlieferungen nicht geschwächt werden.

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(dpa) – Frankreich und Australien wollen der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs gemeinsam Artilleriemunition liefern. Es handele sich um von der Ukraine dringend benötigte 155-Millimeter-Munition, teilte das französische Außenministerium nach Beratungen von Vertretern beider Länder am Montag in Paris mit.

Die für Artilleriegeschütze bestimmte Munition kann unter anderem zum Beschuss von Panzern eingesetzt werden. Es handele sich um mehrere Tausend Geschosse, die die Verteidigungsindustrien beider Länder gemeinsam fertigten, sagte Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu, wie der Sender France Info berichtete. Der australische Verteidigungsminister Richard Marles sprach demnach von einem Millionenprojekt und einer neuen Kooperation zwischen der australischen und französischen Verteidigungsindustrie.

Frankreich hatte 2021 ein Milliarden-Geschäft für U-Boote für Australien verloren, nachdem das Land ein neues Sicherheitsbündnis mit den USA und Großbritannien eingegangen war. Dies hatte zu wütenden Reaktionen in Paris sowie Verstimmungen in den Beziehungen zu Australien geführt. Seitdem haben sich die Wogen geglättet.

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Während der vergangenen 72 Stunden wurden 1.561 Tests durchgeführt.
Kurzmeldungen Lokales 30.01.2023

(TJ) – Seit Freitag sind im Großherzogtum drei weitere Menschen an oder mit den Folgen von Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Pandemie auf 1.210. 

Während der drei vergangenen Tage wurden landesweit 1.561 Tests durchgeführt. Ihre Auswertung weist 92 neue Corona-Infektionsfälle aus. Die Zahl der Krankenhauspatienten sinkt auf drei, in einem Fall ist Intensivbehandlung notwendig. Die Zahl der aktiven Infektionen geht von 1.274 auf 1.262 zurück. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei 0,89.

Kurzmeldungen Lokales 30.01.2023

(TJ) – Zwischen Grosbous und Lehrhof kam es am Montagmorgen gegen 7.20 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Aufgrund der Meldung bestellte die Zentrale der Rettungsdienste den SAMU-Notarzt aus Ettelbrück zum Unfallort. Nach einer Untersuchung und Erstbehandlung durch den Notfallmediziner konnten die Verletzten von Sekuristen aus den Einsatzzentren Nordstad und Redingen ins Krankenhaus gefahren werden. Die Feuerwehren aus Redingen, Norstad und Grosbous leiteten die Räumarbeiten in die Wege. Die N12 musste während der Dauer des Einsatzes gesperrt werden.

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