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Südfrankreich drohen Überschwemmungen und Hochwasser

(dpa) - Eine Woche nach heftigen Unwettern drohen im Süden Frankreichs erneut Hochwasser und Überschwemmungen. Für die Départments Drôme, Var, Vaucluse und Alpes-Maritimes im Südosten des Landes herrschte wegen starker Regenfälle am Sonntag erhöhte Alarmbereitschaft, wie der französische Wetterdienst Météo France mitteilte. Weil die Böden bereits gesättigt seien, könnten sie nicht mehr Wasser aufnehmen, erklärte der Wetterdienst.

Heftige Unwetter hatten bereits am vergangenen Wochenende Chaos in Südfrankreich verursacht. Es waren Straßen gesperrt, zwischen der Ferienmetropole Nizza und der Hafenstadt Toulon fuhren zeitweilig keine Züge mehr, zahlreiche Orte wurden überflutet. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben.     

Gestern

Kurzmeldungen Panorama 13.07.2020

Enkel von Elvis Presley mit 27 Jahren gestorben

(dpa) - Benjamin Keough, Enkel des „King of Rock'n'Roll“ Elvis Presley und Sohn von US-Sängerin Lisa Marie Presley, ist im Alter von 27 Jahren gestorben. „Sie vergötterte diesen Jungen. Er war die Liebe ihres Lebens“, zitierte das US-Portal „People.com“ einen Sprecher von Lisa Marie Presley am Sonntagabend (Ortszeit). Sie sei mehr als am Boden zerstört. Das Promi-Portal „TMZ“ berichtete, dass Keough in der Stadt Calabasas im US-Bundesstaat Kalifornien Suizid begangen habe.

Benjamin Keough stammte aus der ersten Ehe der 52 Jahre alten Sängerin mit dem Musiker Danny Keough. Mit ihm hat Presley auch eine gemeinsame Tochter - die Schauspielerin Riley Keough (31, „Mad Max: Fury Road“). Mit dem Gitarrist Michael Lockdown hat Presley zwei jüngere Töchter.

Presley und Lockdown hatten im Juni 2016 nach zehnjähriger Ehe die Trennung bekanntgegeben. Die Musikerin war ebenfalls mit dem 2009 gestorbenen Popstar Michael Jackson und dem Schauspieler Nicolas Cage verheiratet.

Hilfe suchen

Betroffene, die an Depressionen oder anderen mentalen Krankheiten leiden, sowie deren Angehörige sollten stets den Rat von Hilfsstellen oder privaten Fachleuten aufsuchen. 

Hilfe bietet unter anderem der Dienst SOS Détresse unter der Nummer 45 45 45 (montags bis donnerstags von 11 bis 23 Uhr, freitags und samstags bis 3 Uhr). 

Für Kinder und Jugendliche stehen täglich die Berater des Kanner a Jugendtelefon zur Verfügung unter der Nummer 116 111. Bei Selbstmord-Gedanken sollte umgehend der Notruf 112 gewählt werden.

Alle weiteren Infos erhalten Sie unter: www.prevention-suicide.lu

Weltweit gesuchter Pädophiler gefasst

(dpa) - In Frankreich ist ein weltweit gesuchter Mann gefasst worden, der kinderpornografische Fotos und Videos im Netz verbreitet haben soll. Der 40-jährige Franzose soll Tausenden von Internet-Benutzern den Zugriff auf Fotos oder Videos mit entsprechenden Inhalten ermöglicht haben, wie die Staatsanwaltschaft Bordeaux am Montag mitteilte.

Ersten Erkenntnissen zufolge hat der Mann auch eine „aktive Rolle“ bei der Herstellung dieser Inhalte gespielt. Er habe die Taten eingeräumt und befinde sich nun in Untersuchungshaft, hieß es weiter. Die Festnahme sei in Zusammenarbeit mit der EU-Polizeibehörde Europol gelungen. Der Mann galt eines der weltweit zehn Hauptziele von Ermittlungen in diesem Bereich.

Kurzmeldungen Sport 13.07.2020

NFL-Team aus Washington trennt sich vom Namen Redskins

(dpa) - Das NFL-Team aus Washington verabschiedet sich nach jahrelanger Kritik von amerikanischen Ureinwohnern und jüngst auch entsprechenden Forderungen seiner Sponsoren von seinem Namen „Redskins“ (Rothäute). „Am 3. Juli haben wir den Beginn einer gründlichen Überprüfung des Teamnamens bekanntgegeben. Heute geben wir bekannt, dass wir den Namen und das Logo der Redskins nach Abschluss dieser Überprüfung zurückziehen werden“, teilte der Football-Club am Montag mit. Ein neuer Name steht noch nicht fest.

Infolge der fortlaufenden Proteste gegen Rassismus hatte der Namenssponsor des Stadions die Verantwortlichen Anfang Juli dazu aufgefordert, sich von dem Beinamen Redskins zu trennen. Weitere Sponsoren folgten dem Aufruf, der Ausrüster und Handelsketten nahmen Trikots und weitere Fanartikel aus ihren Angeboten. Ureinwohner der USA setzen sich seit Jahrzehnten dafür ein, den als rassistisch empfundenen Namen nicht mehr zu nutzen.

Die Mannschaft wurde 1932 unter dem Namen Boston Braves gegründet. 1933 folgte die Umbenennung in Redskins, 1937 der Umzug in die US-Hauptstadt. Das Team holte die Super Bowls in den Spielzeiten 1982, 1987 und 1991.

Trainer Ron Riveira hatte sich für eine Namensänderung vor dem Beginn der kommenden Saison ausgesprochen. US-Präsident Donald Trump hatte einen möglichen Abschied von der Bezeichnung Redskins kritisiert. Auch, dass das Baseball-Team der Cleveland Indians über eine neue Bezeichnung nachdenkt, gefällt Trump nicht.

Trump verbreitet Vorwurf gegen Gesundheitsbehörde: „Alle lügen“

(dpa) - US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter einen pauschalen Vorwurf unter anderem gegen die US-Gesundheitsbehörde CDC weiterverbreitet. Die „ungeheuerlichsten Lügen“ seien die, die über die Erkrankung Covid-19 verbreitet würden, schrieb der Moderator Chuck Woolery am Sonntag auf Twitter. Trump teilte den Tweet am Montag auf seinem Profil. „Alle lügen. Die CDC, Medien, Demokraten, unsere Ärzte, nicht alle, aber die meisten, denen wir vertrauen sollen. Ich glaube, es geht nur um die Wahl und darum, die Wirtschaft davon abzuhalten, sich zu erholen, wobei es um die Wahl geht. Ich habe es satt.“

Die Corona-Pandemie hat der US-Wirtschaft erheblich zugesetzt und ist bei weitem nicht ausgestanden. Seit Tagen befinden sich die täglich nachgewiesenen Neuinfektionen auf hohem Niveau - die Johns-Hopkins-Universität verzeichnete für Sonntag rund 59.000 neue Fälle. Trump drängt seit Monaten auf eine umfassende Wiedereröffnung der Wirtschaft. Kritiker werfen ihm seit Beginn der Zuspitzung der Krise in den USA vor, die Tragweite des Corona-Virus herunterzuspielen.

Weiterlesen: Trumps Feinde in den eigenen Reihen

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Bahnhof Luxemburg: Drei mutmaßliche Drogendealer gestellt

(SH) - Gleich drei mutmaßliche Drogendealer konnte die Polizei am Sonntag gegen 16.30 Uhr im Bahnhofsviertel festnehmen. Die Tatverdächtigen hielten sich auf der Place de la Gare auf, als die Polizei sie kontrollieren wollte, ergriffen sie allerdings die Flucht. Zwei Männer wurden in Höhe der Passerelle gestellt, ein weiterer hatte die Flucht über die Bahngleise ergriffen, weshalb es zu Störungen im Zugverkehr kam. 

Insgesamt wurden 16 Plomben Heroin beschlagnahmt sowie vier Mobiltelefone und Bargeld sichergestellt. Die drei Männer wurden am Montag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Gesunkenes Migrantenboot: bisher 32 Tote geborgen

(dpa) - Nach dem Untergang eines mit Migranten besetzten Bootes in der Osttürkei haben Hilfskräfte Berichten zufolge erneut Tote geborgen. Seit dem Vorfall Ende Juni auf dem Van-See seien insgesamt 32 Leichen gefunden worden, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Montag.

Auf dem Boot waren nach Angaben des türkischen Innenministers Süleyman Soylu von Anfang Juli etwa „55 bis 60 illegale Migranten“ gewesen. Drei Menschen sitzen laut Anadolu in Untersuchungshaft. Wieso das Boot gesunken ist, wurde nicht mitgeteilt.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Kind in Rodange angefahren

(SH) - In der Route de Longwy in Rodange wurde am Montag kurz vor 17 Uhr ein Kind angefahren und verletzt. Im Einsatz waren die Rettungsdienste aus Petingen und Niederkerschen.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Trickdiebe in der Hauptstadt unterwegs

(SH) - Gleich zwei ältere Personen sind in den vergangenen Tagen in der Hauptstadt Opfer von Trickdieben geworden. 

In beiden Fällen hatte sich ein unbekannter Mann als Baustellenvertreter ausgegeben und sich somit am Donnerstag gegen 14 Uhr in der Rue du Curé in der Hauptstadt und am Freitag gegen 14 Uhr in der Rue André Duchscher im Bahnhofsviertel Zutritt zu den Wohnungen der älteren Personen verschafft. In beiden Fällen befand sich in der Tat eine Baustelle in unmittelbarer Nähe der Wohnung und der Unbekannte gab vor, ein nachvollziehbares technisches Problem beheben zu wollen. Ein technisches Problem hatte es jedoch nie gegeben. Vielmehr nutzte der Trickdieb die Wohnung und entwendete Wertgegenstände.

Wie die Polizei erklärt, soll es sich in beiden Fällen um denselben Täter handeln. Er sprach französisch, war etwa 40 Jahre alt, von südländischem Aussehen, schlank, hatte schwarz gegeltes Haar, ein gepflegtes Aussehen und war stark parfümiert. Er trug einen Anzug mit dunkelblauer Jacke, hellem Hemd und heller Hose.

Zweckdienliche Informationen sind für die Polizei aus Luxemburg-Stadt unter der Nummer 244-401-000 oder per Mail an police.luxembourg@police.etat.lu. Auch weitere Opfer sollen sich bei der Polizei melden.

Rettungskräfte gehen nahe des Flugplatzes Mehren (Senheld) im Landkreis Vulkaneifel am Wrack eines einmotorigen Ultraleichtflugzeugs vorbei.

Pilot stirbt bei Flugzeugunglück in der Eifel

(dpa/lrs) - Der Pilot eines einmotorigen Ultraleichtflugzeuges ist am Sonntag bei einer Bruchlandung in Mehren in der Vulkaneifel (D) tödlich verletzt worden. Sein 60 Jahre alter Co-Pilot erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Das Flugzeug flog beim Landeanflug über die Bahn hinaus und fing bei dem Unglück Feuer. Der 59-jährige Pilot erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. 

Die Ursache für die verunglückte Landung war zunächst unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Tunnel Markusberg nach Unfall gesperrt

Bei der Fahrt von der Auffahrt Schengen auf die A13 in Richtung Petingen kollidierte eine Autofahrerin am Montag gegen 10.30 Uhr mit einem Lastwagen. Daraufhin verkeilte sich das Auto im Lastwagen und wurde einige Meter mitgeschleppt, bevor die Fahrzeuge zum Stillstand kamen. 

Die beiden Insassinnen des Autos wurden am Unfallort notversorgt und ins Krankenhaus gebracht. Ersten Informationen zufolge schwebt keine der beiden Frauen in Lebensgefahr. 

Allerdings waren durch den Unfall beide Fahrspuren blockiert und der Tunnel Markusberg musste für den Verkehr gesperrt werden. Wie die Polizei mitteilt, wird der Tunnel wegen der Räumungs- und Ermittlungsarbeiten noch ein paar Stunden gesperrt bleiben. 

 Es gilt, die A13 an dieser Stelle zu meiden. Der Verkehr staut sich vor dem Tunneleingang, es wird geraten, die Autobahn an der Ausfahrt Schengen zu verlassen.

Sieben neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

(dpa/lrs) - Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist in Rheinland-Pfalz zum Wochenbeginn um 7 auf 7.173 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle von infizierten Menschen blieb unverändert bei 236 (Stand 10.00 Uhr), wie das Gesundheitsministerium in Mainz am Montag mitteilte. Aktuell sind 220 Menschen im deutschen Bundesland mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Rheinland-Pfalz zählt knapp über vier Millionen Einwohner.

Eine leicht überdurchschnittliche Zahl von Neuinfektionen gibt es in der südlichen Pfalz sowie in der Stadt Trier. Für den Kreis Germersheim sowie die Städte Neustadt an der Weinstraße und Trier registrierten die Gesundheitsämter in den vergangenen sieben Tagen jeweils 8 neue Fälle pro 100.000 Einwohner. In 13 der insgesamt 36 Kreise und kreisfreien Städten ist in der zurückliegenden Woche keine einzige Infektion bekannt geworden.

Mehr als neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen - 6.717 oder 93,6 Prozent der bestätigten Infizierten.    

Ein Verletzter wird abtransportiert.

Afghanistan: Dutzende Verletzte durch Autobombe

(dpa) - Bei einer Explosion einer Autobombe im Nordosten Afghanistans sind mindestens 50 Menschen verwundet worden. Der Angriff erfolgte in der Provinzhauptstadt Aibak vor einem Gebäude des Inlandsgeheimdienstes, wie zwei Regierungsvertreter der Provinz der Deutschen Presse-Agentur am Montag sagten. Viele der Verletzten seien Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die sich nahe dem Anschlagsort befindet. Sicherheitskräfte brachten die Lage unter Kontrolle und töteten mindestens zwei Angreifer.

Die militant-islamistischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag, bei dem laut offiziellen Angaben auch Frauen und Kinder verletzt wurden. Zudem seien Häuser in der Umgebung durch die Wucht der Explosion beschädigt worden.

Bei landesweiten Gefechten wurden in der Nacht außerdem mindestens 25 Angehörige der Sicherheitskräfte getötet. Die Angriffe erfolgten in der nördlichen Provinz Kundus, in der Zentralprovinz Parwan sowie in Badachschan im Nordosten, wie mehrere Provinzräte sagten.

Seit Wochen drängen die afghanische Regierung und internationale Akteure auf einen Beginn der geplanten innerafghanischen Friedensgespräche, um den Konflikt mit den militant-islamistischen Taliban zu beenden. Die Gewalt im Land geht aber weiter. Am Sonntag bekräftigten die Taliban, weiter zu kämpfen. Erst mit den Friedensgesprächen werde man eine Waffenruhe aushandeln.

Die USA hatten mit den Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) ein Abkommen unterzeichnet. Es sieht einen Abzug der internationalen Truppen sowie einen Gefangenenaustausch als vertrauensbildende Maßnahme vor und soll den Weg für innerafghanische Friedensgespräche bereiten. Die Regierung in Kabul war nicht daran beteiligt worden, weil die Taliban direkte Gespräche mit ihr bisher abgelehnt hatte.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Alkoholisierter Fahrer rammt zwei Fahrzeuge

(TJ) - Kurz nach Mitternacht verlor ein Autofahrer im Zentrum von Echternach die Kontrolle über seinen Wagen und rammte zwei am Rand abgestellte Fahrzeuge. Der Unfall passierte auf der Straße, die in Richtung Luxemburg führt. Es wurde niemand verletzt, doch musste die Polizei feststellen, dass der Fahrer zu tief ins Glas geschaut hatte. Die Beamten zogen den Führerschein ein und erstellten Protokoll.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Störungen auf dem CFL-Streckennetz

(TJ) - Im Raum Petingen kommt es am Montagmorgen zu Ausfällen und Verspätungen auf dem CFL-Streckennetz. Betroffen sind die Linien 60 und 70. Ersatzbusse sollen die Reisenden zu ihren Bestimmungsorten befördern, dennoch ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Wie die Eisenbahn mitteilt, ist eine technische Störung im Stellwerk Petingen Grund der Ausfälle. Betroffen sind die Verbindungen zwischen Differdingen,Petingen und Rodange, sowie die Strecke zwischen Niederkerschen-Sassenheim, Petingen und Rodange. Auch zwischen Rodange und Athus-Longwy fallen die Züge aus.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Traktor geht in Flammen auf

Gegen 20.30 Uhr erlebte ein Landwirt auf der Route de Luxembourg in Bous eine böse Überraschung: Aus nicht bekannter Ursache hatte sein Traktor Feuer gefangen. Die Flammen schlugen in Windeseile auf einen mit Ballen beladenen Anhänger über. Die Feuerwehren aus Remich, Dalheim, Moutfort und Grevenmacher-Mertert wurden  in den Einsatz geschickt. Mit vereinten Kräften löschten sie das Feuer, dennoch entstand hoher Materialschaden. Der Traktor wurde völlig zerstört. Menschen kamen bei dem Zwischenfall nicht zu Schaden.

Kurzmeldungen Lokales 13.07.2020

Motorradfahrer verletzt sich bei Sturz

(TJ) - Es war gegen 20 Uhr, als zwischen Eschdorf und Heiderscheidergrund ein Motorradfahrer die Kontrolle über sein Bike verlor und stürzte. Dabei verletzte der Mann sich ernsthaft, sodass die Zentrale der Rettungsdienste neben einem Rettungswagen aus Wiltz auch den Notarzt aus Ettelbrück zum Unfallort entsandte. Nach einer Erstbehandlung durch den Mediziner konnte der Unglückliche ins Krankenhaus gefahren werden, derweil die Feuerwehr Alebesch die Unfallstelle absicherte und die beschädigte Maschine bergen ließ.

Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 12.07.2020

Mit Puma geflüchteter Pole stellt sich der Polizei

Ein mit seinem ausgewachsenen Puma in den Wald geflüchteter Raubtier-Fan hat sich nach zwei Tagen der polnischen Polizei gestellt. Wie der Fernsehsender TVN24 am Sonntag berichtete, gab er den Puma davor noch selbst in einem Zoo ab, wie es ein Gericht angeordnet hatte. Seine Flucht erklärte der Mann nach Polizeiangaben als unüberlegte Reaktion auf eine für ihn „emotional schwierige Situation“.

Seit Freitag hatten Polizisten, unterstützt von einem Hubschrauber und Drohnen, in einem schlesischen Waldgebiet nach dem Ex-Soldaten und seiner Raubkatze gesucht. Dort hatte er sich versteckt, nachdem Mitarbeiter eines Zoos aufgrund einer Gerichtsentscheidung versucht hatten, ihm das Tier wegzunehmen, das er illegal bei sich zu Hause in der Gemeinde Ogrodzieniec gehalten hatte.

Nach Zeugenaussagen soll der Mann der Zoodirektorin zugerufen haben, der Puma sei sein Kind, das er aufgezogen habe und niemals hergeben wolle. Auch soll er die Zoo-Mitarbeiter mit einem Messer bedroht haben. Da die Polizei nicht ausschloss, dass der Afghanistan-Veteran noch weitere „gefährliche Gegenstände“ bei sich haben könnte, waren auch Mitglieder einer Anti-Terror-Einheit an der Suche beteiligt. Der Puma könnte ebenfalls gefährlich sein, hatte die Direktorin des Zoos im Fernsehen gewarnt: „Das ist kein Kuscheltier!“

Pilot stirbt bei Flugzeugunglück

Der Pilot eines einmotorigen Ultraleichtflugzeuges ist am Sonntag bei einer Bruchlandung in Mehren in der Vulkaneifel tödlich verletzt worden. Sein 60 Jahre alter Co-Pilot erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Das Flugzeug flog beim Landeanflug über die Bahn hinaus und fing bei dem Unglück Feuer. Der 59-jährige Pilot erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Die Ursache für die verunglückte Landung war zunächst unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Kurzmeldungen Lokales 12.07.2020

Zwei Unfälle: Fahrrad- und Motorradfahrer stürzten

(rc) - Ein Fahrradfahrer stürzte am Sonntag kurz vor Mittag in der Route du Vin in Wormeldingen von seinem Bike. Bei dem Unfall wurde laut CGDIS niemand verletzt. Vor Ort waren ein Krankenwagen aus Remich sowie die Polizei und Rettungskräfte aus Wormeldingen. 

Am Nachmittag gegen 15 Uhr ereignete sich dann auf dem CR 316 zwischen Eschdorf und Esch/Sauer ein weiterer Unfall. Hierbei stürzte ein Motorradfahrer von seiner Maschine und verletzte sich dabei. Im Einsatz waren ein Krankenwagen aus Wiltz, die Rettungskräfte aus Heiderscheid und die Polizei.   

Kurzmeldungen Lokales 12.07.2020

Schengen: Auto gerät in Flammen

(rc) - Gegen 16.20 Uhr am Sonntag wurde dem nationalen Rettungsdienst CGDIS via Notruf gemeldet, dass ein Wagen in Schengen in Flammen geraten war. Das Fahrzeug der Marke BMW und mit deutschen Kennzeichen befand sich zum Zeitpunkt des Feuers in der Rue du Vin. 

Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Schengen sowie die Polizei. Bei dem Brandfall wurde niemand verletzt.

Salzburg: 13-Jähriger stirbt nach Steinschlag

(dpa) - Ein 13-Jähriger ist an einem beliebten Ausflugsziel in der Nähe von Salzburg durch herabfallende Steine getötet worden. Der Steinschlag ereignete sich am Sonntagvormittag an der Eisriesenwelt bei Werfen, einer etwa 40 Kilometer von Salzburg entfernten Eishöhle im Tennengebirge. Nach Angaben von Bergrettung und Polizei wurde ein weiterer Jugendlicher verletzt, die Höhle wurde daraufhin geschlossen. Rund 250 bis 300 Besucher seien ins Tal gebracht worden, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Der Steinschlag ereignete sich ersten Angaben zufolge auf dem Zustieg zwischen der Bergstation der Seilbahn und dem Höhleneingang auf 1640 Metern. Bei der Eisriesenwelt handelt es sich um eine außergewöhnlich große, natürliche Eishöhle mit einem über 40 Kilometer langen Labyrinthsystem, die 1879 entdeckt wurde. 160.000 Besucher zählte die Höhle laut Sender ORF im vergangenen Jahr.


Kurzmeldungen Lokales 12.07.2020

Schlägerei im Park Dräi Eechelen: Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zum Samstag kam es zu einer Schlägerei im städtischen Park „Dräi Eechelen“. Hier haben nach Angaben der Polizei mehrere Täter auf zwei Personen eingeschlagen, wobei ein Opfer leicht, das andere schwer verletzt wurde. Da sich zu diesem Zeitpunkt weitere Personen im Park befanden, gehen die Ermittler davon aus, dass mehrere Personen die Angriffe bezeugen können.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei mögliche Zeugen, sich unter der Nummer 244401000 oder per Email an police.luxembourg@police.etat.lu zu melden. 

 

Kurzmeldungen Lokales 12.07.2020

Saarland lockert Corona-Regeln weiter

(dpa/lrs) - Das Saarland hat seine Regeln zur Einschränkung der Corona-Pandemie weiter gelockert. „Auch zu Beginn der Sommerferien ist das Infektionsgeschehen im Saarland gleichbleibend niedrig. Deshalb ist es für uns an der Zeit, weitere Lockerungen auf den Weg zu bringen“, erklärte Gesundheitsministerin Monika Bachmann am Samstag nach einer außerordentlichen Sitzung des Ministerrates.

Nach den ab Montag geltenden Regeln werden die Obergrenzen für Veranstaltungen schrittweise nach oben gesetzt. Zunächst dürfen bei Versammlungen unter freiem Himmel 500 und in Räumen 250 Menschen teilnehmen. Nach mehreren Zwischenstufen sind dann ab dem 24. August 1.000 Leute draußen und 500 drinnen erlaubt. Voraussetzung sind eine Anmeldung, die vollständige Erfassung der Teilnehmer sowie die Einhaltung des Mindestabstands.

Trainings- und Tanzgruppen dürfen künftig wieder 25 Männer und Frauen umfassen. Auch wurden Besuche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erleichtert. Die neue Verordnung ist bis einschließlich dem 31. August gültig.

Kurzmeldungen Lokales 12.07.2020

Sieben Leichtverletzte in Leudelingen

Bei zwei Verkehrsunfällen am Samstagabend verletzten sich in Leudelingen insgesamt sieben Menschen. Zur ersten Kollision zwischen zwei Autos kam es kurz vor 19 Uhr in der rue Léon Laval, dabei wurden fünf Personen verletzt. Um kurz vor 1 Uhr in der Nacht krachte es noch einmal in der rue d'Esch, hier verletzten sich zwei Personen. Der CGDIS spricht in allen Fällen lediglich von leichten Blessuren.