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Stormy-Daniels-Affäre: Trump muss vorerst nicht aussagen
International 30.03.2018 Aus unserem online-Archiv

Stormy-Daniels-Affäre: Trump muss vorerst nicht aussagen

Stephanie Clifford, bekannter unter ihrem Künstlernamen Stormy Daniels.

Stormy-Daniels-Affäre: Trump muss vorerst nicht aussagen

Stephanie Clifford, bekannter unter ihrem Künstlernamen Stormy Daniels.
Foto: AFP
International 30.03.2018 Aus unserem online-Archiv

Stormy-Daniels-Affäre: Trump muss vorerst nicht aussagen

Die US-Pornodarstellerin Stephanie Clifford alias Stormy Daniels ist vorerst mit einem Versuch gescheitert, eine Zeugenaussage von US-Präsident Donald Trump zu ihrer angeblichen Affäre gerichtlich zu erzwingen.

(dpa) - Die US-Pornodarstellerin Stephanie Clifford alias Stormy Daniels ist vorerst mit einem Versuch gescheitert, eine Zeugenaussage von US-Präsident Donald Trump zu ihrer angeblichen Affäre gerichtlich zu erzwingen. Der zuständige Richter im Bundesstaat Kalifornien lehnte den Antrag am Donnerstag (Ortszeit) als verfrüht ab, wie US-Medien berichteten.


Sie könnte Trump das Leben schwer machen: Stormy Daniels hat in einem Interview noch weitere Details zu der Affäre und ihren Folgen preisgegeben.
Stürmische Zeiten für Trump
Stormy Daniels sagt, jemand habe versucht, sie einzuschüchtern, öffentlich über ihre Affäre mit Donald Trump zu sprechen. Auf dem Fernsehsender CBS tat die 38-jährige Porno-Darstellerin nun genau das.

Cliffords Anwalt Michael Avenatti hatte gefordert, dass sowohl der US-Präsident als auch sein Anwalt Michael Cohen unter anderem zu einer Zahlung von 130 000 Dollar an den Pornostar aussagen sollen. Sollte der kurz vor der Präsidentenwahl 2016 von Cohen gezahlte Betrag als Schweigegeld gewertet werden, könnte es sich um einen möglichen Verstoß gegen die Wahlkampfregeln handeln. Die 39-jährige Pornodarstellerin behauptet, 2006 eine Affäre mit Trump begonnen zu haben. Der US-Präsident bestreitet dies.


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Stormy Daniels sagt, jemand habe versucht, sie einzuschüchtern, öffentlich über ihre Affäre mit Donald Trump zu sprechen. Auf dem Fernsehsender CBS tat die 38-jährige Porno-Darstellerin nun genau das.
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Nicht nur die Russland-Affäre verfolgt Donald Trump, sondern auch eine angebliche Affäre mit Pornostar Stormy Daniels. Konkret geht es um ein Schweigegeld - kurz vor der US-Wahl. Nun schlägt ein Interview hohe Wellen.
(COMBO) This combination of pictures created on March 25, 2018 shows a file photo taken on January 12, 2007 of adult film actress Stormy Daniels at the 24th annual Adult Video News Awards Show at the Mandalay Bay Events Center in Las Vegas, Nevada, and file photo of US President Donald Trump as he departs the White House in Washington, DC on March 10, 2018. 

Porn actress Stormy Daniels will on March 25, 2018 sit for a highly-anticipated interview that could shed new light on the affair she says she had with Donald Trump a decade before his election as president.Contrary to its usual practice, CBS has not released excerpts of the interview, which will air Sunday at 7:00 pm (2300 GMT) on the network's flagship "60 Minutes" program. Daniels told The Washington Post her work in adult entertainment had allowed her to develop a "thick skin," but "nothing could truly prepare someone for this."
 / AFP PHOTO / GETTY IMAGES NORTH AMERICA AND AFP PHOTO / Ethan Miller AND Olivier Douliery
Ist Pornodarstellerin Stormy Daniels zum Schweigen verpflichtet oder kann sie freizügig über ihre angebliche Affäre mit Donald Trump plaudern? Bisher hat sich der Präsident vom juristischen Gerangel darüber ferngehalten. Aber nicht mehr länger.
(FILES): This combination of file pictures created on February 14, 2018 shows US President Donald Trump speaking during a meeting with bipartisan members of Congress on infrastructure in the Cabinet Room of the White House on February 14, 2018 in Washington, DC; and adult film actress/director Stormy Daniels as she hosts a Super Bowl party at Sapphire Las Vegas Gentlemen's Club in Las Vegas, Nevada, February 4, 2018. 

Porn star Stormy Daniels will go to court on July 12 in a bid to dissolve an agreement stopping her discussing an affair she says she had with President Donald Trump, according to court papers published on March 14, 2018. Lawyer Michael Avenatti filed a lawsuit on behalf of Daniels last week seeking to toss out the confidential settlement she signed just days before the November 2016 election.The lawsuit alleges that Daniels, whose real name is Stephanie Clifford, began an "intimate relationship" with Trump in the summer of 2006 that continued well into 2007.
 / AFP PHOTO / GETTY IMAGES NORTH AMERICA AND AFP PHOTO / MANDEL NGAN AND Ethan Miller
Die Pornodarstellerin Stephanie Clifford alias "Stormy Daniels" hat wegen einer Vertraulichkeitsvereinbarung Klage gegen US-Präsident Donald Trump eingereicht. Das geht aus Gerichtsunterlagen vom Dienstag hervor.
Die als „Stormy Daniels“ agierende Clifford behauptet nach Darstellung ihres Anwalts, nicht Trump sondern dessen Anwalt habe eine Vereinbarung zur Nichtveröffentlichung von Details einer sexuellen Begegnung zwischen Trump und der Schauspielerin unterschrieben. Damit sei aus ihrer Sicht die Abmachung, nicht öffentlich über das Thema zu reden, „hinfällig und nichtig“.
Donald Trump soll 2006 eine Affäre mit dem Pornostar Stephanie Clifford alias "Stormy Daniels" gehabt haben. Jetzt meldet sich Trumps Anwalt Michael Cohen zu Wort. Er habe Clifford aus eigener Tasche 130.000 Dollar gezahlt.
Daniel Cohen hat sich erstmals zur einer Zahlung an Stephanie Clifford geäußert.