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"Sprache der Ungehörten“: Chronologie der Rassenunruhen in den USA
International 5 Min. 04.06.2020 Aus unserem online-Archiv
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"Sprache der Ungehörten“: Chronologie der Rassenunruhen in den USA

Der Bürgerrechtler Martin Luther King Jr. bei einer Kundgebung in Chicago.

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Foto: Getty Images
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"Sprache der Ungehörten“: Chronologie der Rassenunruhen in den USA

Der Tod von George Floyd hat in Amerika zu einer Protestflut geführt. Polizeigewalt gegen Afroamerikaner und Ausschreitungen im Kampf gegen den Rassismus haben in den USA Tradition.

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Die Proteste gegen den Tod des Schwarzen George Floyd breiten sich wie ein Lauffeuer in amerikanischen Städten aus. US-Präsident Donald Trump droht mit Einsatz von Schusswaffen.
Protesters throw objects into a fire outside a Target store near the Third Police Precinct on May 28, 2020 in Minneapolis, Minnesota, during a demonstration over the death of George Floyd. - A police precinct in Minnesota went up in flames late on May 28 in a third day of demonstrations as the so-called Twin Cities of Minneapolis and St. Paul seethed over the shocking police killing of Floyd. The precinct, which police had abandoned, burned after a group of protesters pushed through barriers around the building, breaking windows and chanting slogans. A much larger crowd demonstrated as the building went up in flames. (Photo by Kerem Yucel / AFP)
Was haben die afroamerikanischen Läufer Tommie Smith und John Carlos sowie Footballstar Colin Kaepernick gemeinsam? Für viele Amerikaner, mit Donald Trump an der Spitze, sind sie "unpatriotische Nestbeschmutzer".
17. Oktober 1968: Vor 50 Jahren sorgen Tommie Smith und John Carlos mit ihrem Podest-Protest bei Olympia für Schlagzeilen.
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Im August erschoss ein Polizist in der US-Stadt Ferguson den schwarzen Jugendlichen Mike Brown. Seitdem kommt es in den USA zu Protesten gegen die Polizeigewalt.