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Selbstinszenierung
Kommentar International 30.06.2019
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Selbstinszenierung

Donald Trump und Kim Jong Un inszenieren am 38. Breitengrad ein historisches Ereignis.

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Donald Trump und Kim Jong Un inszenieren am 38. Breitengrad ein historisches Ereignis.
Foto: AFP
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Steve BISSEN
Steve BISSEN
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sonnen sich nach ihrem historischen Treffen im Licht der Weltöffentlichkeit. Was am Ende aber bleibt, sind nur schöne Bilder für das Geschichtsbuch.

Es sind Fotos wie aus dem Bilderbuch – oder besagt Geschichtsbuch. Und es sind genau diese Bilder, die beide Protagonisten der Weltöffentlichkeit präsentieren wollten. Denn letztlich profitieren sowohl Trump als auch Kim von dieser Selbstinszenierung. Auch wenn freilich in der Sache keinerlei Fortschritte erzielt werden konnten. Denn das Kernproblem ist damit nicht gelöst.

Die Strategie der Nordkoreaner ist bekannt ...

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TOPSHOT - North Korea's leader Kim Jong Un speaks as he stands with US President Donald Trump south of the Military Demarcation Line that divides North and South Korea, in the Joint Security Area (JSA) of Panmunjom in the Demilitarized zone (DMZ) on June 30, 2019. (Photo by Brendan Smialowski / AFP)