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(dpa) - In einem Einkaufszentrum in der südschwedischen Stadt Malmö sind am Freitag ein Mann durch Schüsse getötet und eine Frau verletzt worden. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Abend mit. Es handle sich um einen männlichen Teenager. 

Die Polizei war am Abend nach eigenen Angaben noch mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Es bestehe keine Gefahr für die Allgemeinheit mehr, hieß es. Die Tat sei dem „kriminellen Milieu“ zuzuordnen.  

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 43 Minuten

Die Zentrale der Rettungsdienste hat am Freitag in fünf Fällen Hilfe organisieren müssen. Einen ersten Unfall gab es gegen 6.45 Uhr auf der A3 in Richtung Luxemburg, als ein Motorrad und ein Auto kollidierten. Eine Person musste ins Krankenhaus gefahren werden, die Zentren von Düdelingen und Bettemburg waren im Einsatz.

Gegen 7.50 Uhr wurde in der Rue des Ecoles in Niederkorn ein Fußgänger von einem Auto angefahren. Er wurde von Sanitätern aus dem Einsatzzentrum Sassenheim-Differdingen ins Krankenhaus gebracht, die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Petingen waren ebenfalls im Einsatz.

Kurz vor 9 Uhr krachte auf der Place Dargent in Eich ein Auto gegen einen Beschilderungsmast. Zwei Insassen wurden verletzt. Der Einsatz war für die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt.

Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto gegen 9 Uhr auf der A3 in Richtung Luxemburg wurde eine Person verletzt. Sanitäter und Feuerwehr aus den Zentren Sassenheim-Differdingen und Esch/Alzette rückten aus.

Bei einem Kaminbrand gegen 9.15 Uhr in der Route de la Sûre in Reisdorf kam niemand zu Schaden, die Wehren aus Fels, Reisdorf, Vianden und Nordstad kümmerten sich um die Löscharbeiten.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:47

(dme) – Die Zahl der Neuinfektionen ist in der Woche vom 19. bis 25. September im Vergleich zur Vorwoche um fast ein Drittel gestiegen (von 999 auf 1.300 Fälle). Aktuell sind im Großherzogtum 2.611 aktive Infektionen registriert (Vorwoche: 2.076). 

Die Reproduktionsrate stieg leicht von 1,15 auf 1,18, die Positivitätsrate ging um rund drei Prozent nach oben (von 17,67 Prozent auf 20,17 Prozent). Auch bei der Inzidenzrate registrierte das Gesundheitsministerium einen Anstieg von 155 auf 201 Fälle pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der PCR-Tests kletterte ebenfalls von 5.653 auf 6.455. 

Vom 19. bis zum 25. September wurden keine neuen Todesfälle registriert, in der Vorwoche waren es noch zwei. Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern des Landes stieg deutlich von sechs auf elf, ein Patient wird aktuell auf der Intensivstation behandelt. 

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In einem Einfamilienhaus in Spangdahlem im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat es eine Explosion gegeben, bei der ein Bewohner verletzt worden ist.
Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:31

(dpa/lrs) – In einem Einfamilienhaus in Spangdahlem im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat es eine Explosion gegeben, bei der ein Bewohner verletzt worden ist. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. 

An dem Gebäude sei in der Nacht zum Donnerstag erheblicher Sachschaden entstanden. Da es einsturzgefährdet sei und nicht betreten werden könne, könne zunächst keine genauen Angaben zur Ursache der Explosion gemacht werden.  

Kurzmeldungen Panorama Heute um 09:00

(dpa) – Mutige Aktivistinnen und Organisationen aus der Ukraine, Somalia, Venezuela und Uganda werden in diesem Jahr mit den Alternativen Nobelpreisen geehrt. Die Auszeichnung geht an die somalischen Menschenrechtsaktivistinnen Fartuun Adan und Ilwad Elman, die Ukrainerin Olexandra Matwijtschuk und das Center for Civil Liberties (CCL) sowie das venezolanische Kollektiv Cecosesola und das Africa Institute for Energy Governance (Afiego). Das gab die Right-Livelihood-Stiftung, die die Preise jedes Jahr vor den eigentlichen Nobelpreisen vergibt, am Donnerstag in Stockholm bekannt.

Der seit 1980 verliehene Preis der Stiftung heißt offiziell Right Livelihood Award, ist gemeinhin aber als Alternativer Nobelpreis bekannt. Die Right-Livelihood-Stiftung ehrt damit alljährlich mutige Persönlichkeiten und Organisationen, die sich für Menschenrechte, Umwelt und Frieden einsetzen. Die Auszeichnung steht dabei in kritischer Distanz zu den eigentlichen Nobelpreisen, deren Preisträger ab Montag in Stockholm und Oslo verkündet werden.     

Gestern

(dpa) – Bei einer Hausdurchsuchung im mutmaßlich rechtsextremen Milieu im belgischen Antwerpen ist ein Mensch gestorben. Während der Hausdurchsuchung auf illegale Waffen im Stadtteil Merksem habe es am Mittwochmorgen einen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Verdächtigen gegeben, teilte die Staatsanwaltschaft Antwerpen mit. Dabei sei ein Bewohner gestorben.

Insgesamt wurden zehn Hausdurchsuchungen durchgeführt, wie die Bundesstaatsanwaltschaft später bestätigte. Sechs Personen seien festgenommen worden. Es seien mehr als hundert Waffen sowie Munition, Nacht- und Wärmesichtgeräte und andere Ausrüstung gefunden worden, hieß es.

Demnach besteht der Verdacht, dass die betroffene Personengruppe eine Art bewaffneten Widerstand gegen die Regierung geplant hatte, ohne ein bestimmtes Angriffsziel oder Datum festgelegt zu haben. Nach Angaben der Antwerpener Staatsanwaltschaft richteten sich die Ermittlungen gegen Menschen, die der Nähe zu gewalttätigen Rechtsextremen verdächtigt werden.

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Kurzmeldungen Lokales 28.09.2022

(lm) – Fahrer, die 95er-Benzin tanken, müssen ab Donnerstag ein bisschen weniger tief in die Tasche greifen. Der Liter Kraftstoff vergünstigt sich ab Mitternacht um 2,6 Cent auf 1,622 Euro.

Die Preise für Super Plus (1,874 Euro) und Diesel (1,763 Euro) bleiben derweil unverändert.


Kurzmeldungen Politik 28.09.2022

(lm) - Wie die Santé mitteilt, ist in den vergangenen 24 Stunden ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Erkrankung verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Großherzogtum auf 1.129.

In demselben Zeitraum haben sich 1.728 Menschen auf den Erreger testen lassen. Bei 435 Personen fiel der Test positiv aus. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 25,20 Prozent. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,36.

In den Krankenhäusern des Landes wird mit zwölf Corona-Patienten eine Person mehr stationär behandelt. Einer der Patienten ist auf intensivmedizinische Versorgung angewiesen.

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(dpa) – Bei einer Hausdurchsuchung im mutmaßlich rechtsextremen Milieu im belgischen Antwerpen ist ein Mensch gestorben. Während der Hausdurchsuchung auf illegale Waffen im Stadtteil Merksen habe es am Mittwochmorgen einen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Verdächtigen gegeben, teilte die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft mit. Dabei sei ein Bewohner gestorben.

Insgesamt wurden zehn Hausdurchsuchungen durchgeführt. Der Einsatz richtete sich demnach gegen mehrere Menschen, die der Nähe zu gewalttätigen Rechtsextremen verdächtigt werden. Nach Informationen des belgischen Fernsehsenders RTBF wird die Gruppe auch verdächtigt, einen Terroranschlag geplant zu haben.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Politik 27.09.2022

(lm) - In den vergangenen 24 Stunden wurden 481 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Insgesamt 1.673 Tests wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 28,77 Prozent. Der R-Wert wird aktuell mit 1,13 angegeben.

Zudem hat das Großherzogtum einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Erkrankung zu beklagen. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle auf 1.128.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit elf Corona-Patienten stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation.

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Kurzmeldungen Lokales 27.09.2022

(TJ) - Kurz vor Mitternacht beobachteten Polizeibeamte am Montagabend eine Drogenübergabe am Bahnhof Luxemburg. Die Polizisten stellten den Käufer und den Verkäufer. Beim Kunden fanden sie eine Kokainkugel, die sichergestellt wurde. 

Der Verkäufer musste die Beamten ins Krankenhaus begleiten, da der Verdacht bestand, dass er Kugeln mit Rauschgift verschluckt hatte. Die Untersuchung brachte mehrere Kokainkugeln zum Vorschein, sodass der Mann festgenommen und am Dienstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt wurde.

Trickdieb 

In der Alzettestraße in Esch/Alzette machte sich ein Ganove um 16.15 Uhr an einen Mann heran. Er fasste ihn beim Handgelenk und tat so, als ob er ihn zum Tanz auffordere. Dabei nutzte er das Ablenkungsmoment, um dem Opfer ein goldenes Armband zu stehlen. Anschließend ging er flüchtig und konnte auch von einem Zeugen nicht verfolgt werden. Das Opfer stand unter Schock.

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