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Nicola Sturgeon, Erste Ministerin von Schottland, spricht im schottischen Parlament. Die schottische Regierung will ein neues Unabhängigkeitsreferendum auf den Weg bringen.

Schottland plant neues Unabhängigkeitsreferendum

(dpa) - Die schottische Regierung will ein neues Unabhängigkeitsreferendum auf den Weg bringen. In einem Gesetzentwurf sollen nun der Zeitrahmen, die Bedingungen und die genaue Fragestellung für die Abstimmung festgelegt werden, wie die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon am Dienstag sagte. Bei der nächsten Parlamentswahl im Mai 2021 werde sie sich dafür stark machen, dass Schottland ein unabhängiges Land werde, das über seine eigene Zukunft entscheiden könne.

Erzwingen kann Sturgeon ein Referendum aber nicht, sie braucht die Zustimmung Londons. Der britische Premierminister Boris Johnson hat wiederholt klargemacht, dass er keine zweite Volksabstimmung zulassen wird. Für ihn wurde die Frage beim ersten Referendum 2014 geklärt.

Damals hatten sich rund 55 Prozent der Schotten gegen eine Abspaltung vom Vereinigten Königreich ausgesprochen. Sturgeon argumentiert jedoch, die Umstände hätten sich durch den Brexit geändert. Bei der britischen Parlamentswahl im Dezember hatte Sturgeons Schottische Nationalpartei SNP zugelegt. Die Partei sieht sich daher in ihrem Unabhängigkeitsstreben bestätigt.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 32 Minuten

Brand in Firmenkeller

(SC) - Am Freitagabend wurden Einsatzkräfte gegen 20 Uhr zu einem Feuer in der Rue de la Gare in Schieren gerufen. Der Brand war in dem Keller einer Firma ausgebrochen. Die Feuerwehren aus Colmar-Berg, Ettelbrück, Diekirch und Igeldorf waren zur Stelle, ebenso wie ein Krankenwagen aus Ettelbrück. Verletzt wurde bei dem Brand jedoch niemand.

Gestern

WhatsApp: Einführung neuer Datenschutzregeln aufgeschoben

(dpa) - WhatsApp verschiebt die Einführung der neuen Datenschutzregeln nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um gut drei Monate. Bisher sollten die Nutzer bis 8. Februar den neuen Bedingungen zustimmen, wenn sie den zu Facebook gehörenden Chatdienst Weiternutzen wollten. Jetzt sollen die neue Datenschutzrichtlinie erst vom 15. Mai an gelten, wie WhatsApp am Freitag mitteilte.

Laut WhatsApp geht es bei den Änderungen vor allem darum, bessere Möglichkeiten für Kommunikation mit Unternehmen zu schaffen.

An der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mit der Chat-Inhalte nur für die teilnehmenden Nutzer, aber nicht einmal für WhatsApp selbst im Klartext sichtbar sind, werde nicht gerüttelt. Es gehe auch nicht um eine erweiterte Datenweiterleitung an Facebook. Außerhalb der EU fließen WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten - allerdings bereits seit dem Jahr 2016.

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Elfjährige in Österreich von Schneepflug verschüttet

(dpa) - Beim Spielen im Schnee ist ein elfjähriges Mädchen im österreichischen Lustenau (Vorarlberg) von einem Schneepflug verschüttet worden. Das Kind sei kurze Zeit später mit leichten Verletzungen aus einem Schneehaufen ausgegraben und in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Freitag mit.

Zuvor hatte das Kind am Freitagnachmittag an einem Schneehaufen bei einer Einfahrt einen Iglu gebaut, während Schneeräumungen in der Straße stattfanden, wie es hieß. Der Fahrer des Schneeräumfahrzeugs habe die Elfjährige vermutlich übersehen, die Schneemasse an der Einfahrt zum vorhandenen Schneehaufen geschoben und dabei wohl das Mädchen verschüttet. Später habe die Schwester die Polizei alarmiert und das Kind als vermisst gemeldet. Die Beamten gruben das Mädchen schließlich „unter großer Anstrengung“ aus.

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Der pro-demokratische Aktivist Ben Chung (Mitte) bei seiner Festnahme. Insgesamt wurden 50 Oppositionelle inhaftiert.

USA: Sanktionen wegen Massenfestnahmen in Hongkong

(dpa) - Im Zusammenhang mit dem umstrittenen Sicherheitsgesetz in Hongkong hat die scheidende US-Regierung sechs Vertreter der chinesischen Führung und der Polizei in Hongkong mit Sanktionen belegt. Das US-Außenministerium teilte am Freitag in Washington mit, sie würden wegen der Massenfestnahmen von Anfang Januar mit Strafmaßnahmen belegt.

In dem größten Schlag gegen die Opposition seit Einführung des umstrittenen Sicherheitsgesetzes hatte die Polizei Anfang Januar in Hongkong mehr als 50 demokratische Aktivisten festgenommen. Die Festnahmen standen im Zusammenhang mit inoffiziellen Vorwahlen, die die Oppositionskräfte im vergangenen Juli vor der später wegen der Pandemie abgesagten Parlamentswahl abgehalten hatten. Den Festgenommenen werden Staatsgefährdung und Verstoß gegen das am 1. Juli in Kraft getretene nationale Sicherheitsgesetz vorgeworfen.

Die Massenfestnahmen stießen international auf Empörung. Das US-Außenministerium sprach am Freitag von einem „erschreckenden“ Schlag gegen Aktivisten, die sich für faire und offene Wahlen eingesetzt hätten, und forderte deren sofortige Freilassung.

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Kurzmeldungen Lokales 15.01.2021

Drei Verletzte bei Unfällen am Freitagmorgen

Die Rettungsmannschaften des CGDIS mussten am Freitagmorgen bei drei Unfällen zu Hilfe eilen.

Gegen 6.15 Uhr kam es zwischen Roeser und Biwingen zu einem Unfall mit einem Auto. Der Unfallhergang ist nicht bekannt, gewusst ist aber, dass eine Person verwundet wurde, sodass der CGDIS neben der Feuerwehr aus Roeser zusätzlich einen Rettungswagen aus der Hauptstadt abbestellte.

In der Industriezone Rolach in Sandweiler wurde gegen 9.30 Uhr eine Person bei einem Unfall - ebenfalls mit einem Privatwagen - verletzt. In diesem Fall wurde ein Rettungswagen aus Mertert und die lokale Feuerwehr angfordet.

Gegen 9.20 Uhr wurde in der Rue Pierre Gansen in Niederkorn ein Fußgänger angefahren. Die Feuerwehr Sassenheim-Differdingen rückte an, Sanitäter aus Düdelingen betreuten den Verletzten und brachten ihn zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Bedingt durch die anhaltenden Schneefälle der vergangenen Stunden, hatten sich bis Freitagmorgen landesweit 62 Unfälle zugetragen. In den meisten Fällen war es bei Materialschäden geblieben. Für den Samstag hat Météolux erneut eine Warnung ausgegeben. 

Weitere Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.  



Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 14.01.2021

Ehren-Oscars für Tyler Perry und Film-Stiftung

(dpa) - Im Rahmen der Oscar-Verleihung Ende April sollen in diesem Jahr erstmals zwei Ehren-Oscars für humanitäre Verdienste vergeben werden. Empfänger sind Regisseur, Produzent und Schauspieler Tyler Perry (51) und die Stiftung „The Motion Picture & Television Fund“ (MPTF), wie die Filmakademie Academy Of Motion Picture Arts and Sciences am Donnerstag in Los Angeles mitteilte. Für ihr soziales Engagement erhalten sie den Jean-Hersholt-Preis. 

Während der Corona-Pandemie habe es so viel Unterstützung für Bedürftige von der Filmindustrie gegeben, dass der Hersholt Humanitarian Award erstmals an zwei Empfänger gehen würde, hieß es in einer Mitteilung.

Der nach dem dänisch-amerikanischen Schauspieler und Philanthropen Jean Hersholt (1886 - 1956) benannte Sonderpreis wird nur in unregelmäßigen Abständen verliehen. Zu früheren Empfängern zählen unter anderem Jerry Lewis, Oprah Winfrey, Angelina Jolie und Harry Belafonte.

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US-Verkehrsaufsicht drängt Tesla zu Rückruf von 158.000 Autos

(dpa) - Die US-Verkehsbehörde NHTSA hat den Elektroautobauer Tesla wegen Sicherheitsrisiken zu einem größeren Rückruf aufgefordert. Betroffen sind rund 158.000 von Teslas älteren Modellen S und X mit Baujahren von 2012 bis 2018, wie am Donnerstag aus einem Schreiben der Aufsicht an den Hersteller hervorging.

Konkret geht es demnach um Speicherplatz-Probleme bei bestimmten Computerchips, die zu Ausfällen des zentralen Touchscreen-Bildschirms führen können, über den diverse Fahrzeugfunktionen bedient werden. Die Behörde warnte etwa vor Beeinträchtigungen der Rückfahrkamera oder des Fahrassistenzprogramms. Tesla äußerte sich zunächst nicht.

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Frankreich zieht nächtliche Ausgangssperre vor

(dpa) - Im Kampf gegen das Coronavirus will Frankreich die abendliche und nächtliche Ausgangssperre auf dem gesamten Festland um zwei Stunden auf 18 Uhr vorziehen. Die Regelung solle ab Samstag für mindestens 15 Tage gelten, kündigte Premierminister Jean Castex am Donnerstagabend in Paris an. 

Zuvor war das ursprünglich von 20 Uhr bis 6 Uhr geltende Ausgehverbot bereits in einzelnen besonders betroffenen Départements vorverlegt worden. Den Menschen ist es während dieser Zeit nicht mehr gestattet, an der frischen Luft spazieren zu gehen, Sport zu machen oder einzukaufen. Sie dürfen aber zum Beispiel weiterhin zur Arbeit fahren oder wegen zwingender familiärer Gründe das Haus verlassen.

Die Pandemie hat Frankreich mit seinen rund 67 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern schwer getroffen. Mehr als 2,8 Millionen Menschen infizierten sich mit dem Coronavirus, etwa 69.000 starben im Zusammenhang mit einer Infektion. Mit Stand Mittwochabend wurden knapp 250.000 Menschen in Frankreich gegen das Virus geimpft. Ab Montag sollen auch Menschen mit besonders hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf Impfungen erhalten, wie Castex ankündigte.

Alle News im Corona-Ticker vom „Luxemburger Wort“.

Griechisches Parlament beschließt Kauf französischer Kampfjets

(dpa) - Mit großer Mehrheit hat das griechische Parlament für den Kauf von 18 französischen Kampfbombern des Typs Rafale gestimmt. Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos sprach bei der Parlamentsdebatte am Donnerstag vom größten Rüstungsprogramm Griechenlands seit Jahrzehnten. Die zwölf gebrauchten und sechs neuen Kampfflieger samt Waffen, Munition und Ersatzteilen sollen 2,3 Milliarden Euro kosten.

Hintergrund der Anschaffung ist der Konflikt mit dem Nachbarn Türkei um Erdgasvorkommen in der östlichen Ägäis, der im vergangenen Jahr immer wieder hochgekocht war und die beiden Länder bis an den Rand einer militärischen Auseinandersetzung brachte. Man wolle die Verteidigungskraft stärken, um den Frieden zu sichern, sagte Panagiotopoulos nun. Auch weitere Investitionen sind geplant, etwa der Kauf neuer Fregatten sowie von Munition und anderem Militärzubehör.

Zudem wird ab Mai die Dauer des Militärdienstes in Griechenland von neun auf zwölf Monate verlängert. Damit solle die Zahl der aktiven Wehrpflichtigen und der Berufssoldaten von etwa 100.000 auf 133.000 erhöht werden.

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Regierungskrise: Italiens Premier Conte trifft Staatschef

(dpa) - Italiens angeschlagener Regierungschef Giuseppe Conte hat sich zum zweiten Mal in schneller Folge mit Staatspräsident Sergio Mattarella getroffen. Außerdem will er das Parlament in Rom über die Krise seiner Mitte-Links-Regierung informieren. Das teilte Mattarellas Presseamt nach dem Besuch Contes im Präsidentenpalast am Donnerstag mit. Die Erklärung Mattarellas wurde im italienischen Fernsehen als Signal gewertet, dass ein sofortiger Rücktritt des Regierungschefs nicht bevorstehe.

Am Mittwoch hatte sich die Splitterpartei Italia Viva von Ex-Premier Matteo Renzi aus dem Bündnis zurückgezogen. Damit hat die Koalition keine Mehrheit mehr. Das Parlament hatte Conte zu einer Information der zwei Kammern - Abgeordnetenhaus und Senat - aufgefordert. Conte hatte schon am Vortag mit Mattarella Gespräche geführt. Bei Regierungskrisen kommt dem Staatspräsidenten in Italien eine wichtige Rolle zu.

Mattarella bestätigte die zwei Rücktritte der Ministerinnen aus der Partei Italia Viva vom Mittwoch. Die Aufgaben im frei gewordenen Landwirtschaftsressort habe Conte selbst übergangsweise übernommen. Nach Medienberichten will die Regierung in den kommenden Tagen noch wichtige Finanzprojekte anschieben. Die Auftritte Contes im Abgeordnetenhaus und im Senat könnten nächste Woche anstehen, schrieb die Nachrichtenagentur Ansa.

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Heftige Waldbrände im Himalaya bedrohen Wildtiere

(dpa) - Auf mehreren Himalaya-Bergen in Nepal brennt seit Wochen der Wald. Feuerwehrleute haben große Mühe, die Flammen zu löschen. So macht sich das Umweltministerium des Landes Sorgen um die Wildtiere in der Region - etwa Schneelöwen, Wölfe und Moschustiere - und den Verlust ihres Lebensraums, wie ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Bislang seien allein im Distrikt Manang rund 300 Kilometer nordwestlich von der Hauptstadt Kathmandu mehr als 700 Hektar Wald zerstört worden, hieß es. Wie groß der Schaden insgesamt sei, konnte das Ministerium zunächst nicht sagen.

Waldbrände kommen in Nepal immer mal wieder vor. Dieses Mal brenne es jedoch in höheren, steileren und schlechter erreichbaren Lagen, was die Löscharbeiten erschwere, sagte der Ministeriumssprecher. Die Brände hatten bereits im November begonnen.

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Kurzmeldungen Lokales 14.01.2021

Trier: Leiche einer Frau auf der Straße aufgefunden

(dpa) – Der Fund einer Frauenleiche auf der Straße vor einem Haus in Trier gibt Rätsel auf. Die tote Frau sei am Donnerstag gegen 9 Uhr in der Luxemburger Straße von einem Zeugen entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Nach bisherigem Ermittlungsstand handele es sich um eine 63-Jährige aus Trier. Es werde geprüft, ob die Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. 

Die Leiche werde obduziert, an der Fundstelle seien Spuren gesichert worden. Weitere Details wollte die Polizei zunächst nicht mitteilen.

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Kurzmeldungen Lokales 14.01.2021

Flucht misslingt: Ein Kilogramm Marihuana im Auto

(dat) - Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Altwies missachtete ein Autofahrer am Mittwochabend die Haltezeichen der Polizei und flüchtete. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Wenig später stellten sie fest, dass der Geflüchtete mit einem unbeteiligten Wagen zusammengestoßen war. Im Auto des Geflüchteten wurde ein Kilogramm Marihuana gefunden und sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen und am Donnerstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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Brüssel: Polizeibeamte stehen vor dem Eingang eines Tunnels gegenüber eines Protests für mehr Informationen zum Tod von Ibrahima B., der letzte Woche nach einer Polizeikontrolle starb.

Brüssel: Mehr als 100 Festnahmen nach Krawall an Polizeiwache

(dpa) - Nach Ausschreitungen an einer Polizeiwache in Brüssel sind mehr als 100 Menschen vorläufig festgenommen worden. Dies teilte Justizminister Vincent Van Quickenborne in der Nacht zum Donnerstag mit, wie die Nachrichtenagentur Belga meldete. Am Mittwoch hatten etwa 500 Menschen in der Nähe der Wache gegen den Tod eines 23-Jährigen protestiert, der nach einer Corona-Kontrolle durch die Polizei starb. Am Abend steckten Demonstranten nach Angaben der Polizei Mülleimer in Brand, schlugen Scheiben ein und beschädigten sechs Polizeiwagen. Ein Demonstrant und vier Polizisten wurden verletzt.

Der Tod des jungen Mannes geht nach ersten Erkenntnissen auf Herzversagen zurück, wie Belga weiter berichtete. Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall am Montag so geschildert: Die Polizei habe am Samstagabend in Brüssel eine Gruppe kontrolliert, die sich trotz geltender Corona-Beschränkungen versammelt hatte. Der Mann sei daraufhin geflohen, aber schnell gefasst und zum Verhör zur Polizeistation gebracht worden. Dort habe er das Bewusstsein verloren und sei wenig später im Krankenhaus gestorben.

Kurzmeldungen Lokales 14.01.2021

Fußgängerin in Esch/Alzette angefahren

(SC) - Am Mittwochabend wurde gegen 18 Uhr in der Rue d'Audun in Esch/Alzette eine Frau von einem Auto angefahren, als sie die Straße überqueren wollte. Der Fahrer, der in Richtung Frankreich unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Fußgängerin.

Sie wurde bei dem Unfall verletzt und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ihre Verletzungen sind jedoch nicht lebensgefährlich. Ein Krankenwagen und weitere Einsatzkräfte aus der Stadt waren zur Stelle, um sich um die verletzte Person zu kümmern und die Unfallstelle zu sichern.   

Südkorea: Gericht bestätigt Haftstrafe für Ex-Präsidentin Park

(dpa) - Sechs Monate nach der Verurteilung der früheren südkoreanischen Präsidentin Park Geun Hye zu 20 Jahren Haft wegen Korruption und anderer Vergehen ist das Urteil rechtskräftig. Das Oberste Gericht in Seoul verwarf am Donnerstag nach eigenen Angaben die von der Staatsanwaltschaft eingelegten Rechtsmittel gegen das Urteil in dem wiederaufgenommenen Verfahren gegen Park vom vergangenen Juli. Mit dem jetzigen Urteil ist der Prozess gegen die 68-jährige Park abgeschlossen. Die konservative Politikerin war während ihrer Regierungszeit in einen massiven Korruptionsskandal verwickelt, der im März 2017 zu ihrer Amtsenthebung führte.