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Russischer Kampfjet über dem Schwarzen Meer abgestürzt

(dpa) - Über dem Schwarzen Meer ist ein russischer Kampfjet des sowjetischen Typs Suchoi SU-27 abgestürzt. Die Suche nach dem Piloten dauere noch an, teilten die Behörden am Donnerstagmorgen der Agentur Interfax zufolge mit. 

Ein Hubschrauber und mehrere Schiffe seien im Einsatz. Die Ursache des Absturzes war zunächst unklar. Der Kampfjet war dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge am Mittwoch planmäßig unterwegs.

Der Pilot habe ein Notsignal abgegeben. Die Maschine sei dann vom Radar verschwunden. Die Suche habe sich am Anfang wegen schlechten Wetters schwierig gestaltet. 

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:53

Bei Bour: Auto gegen Baum

(sas) - Ein Autofahrer prallte in der Nacht auf Sonntag gegen 2.15 Uhr auf der RN12 zwischen Bour und Dondelingen mit seinem Wagen gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer verletzt, wie der Corps grand-ducal d’incendie et de secours (CGDIS) mitteilt. Wie es zu dem Unfall kam, ist nicht bekannt. 

Gestern

Cattenom: Produktionseinheiten wieder in Betrieb

(sas) - Auch die Produktionseinheit mit der Nummer 3 des Kraftwerks Cattenom wurde in der Nacht auf Samstag wieder an das Stromnetz angeschlossen - das teilt der Corps grand-ducal d’incendie et de secours (CGDIS) am Samstagabend mit. In der Nacht vom 5. auf den 6. März war die Stromversorgung wegen Problemen an einer Übertragungsleitung abgebrochen. Da die Einheiten 3 und 1 am gleichen Netz hängen, mussten beide heruntergefahren werden. Die notwendigen Reparaturen wurden nun vorgenommen - dies im nicht nuklearen Teil der Anlage. Die Einheit 1 war bereits am 1. April wieder in Betrieb genommen worden. 

Kind stirbt in Großbritannien an Covid-19

Ein fünf Jahre altes Kind mit Vorerkrankungen ist in Großbritannien an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das teilte der britische Staatsminister Michael Gove am Samstag bei einer Pressekonferenz in London mit. Es soll sich Medienberichten zufolge um das bisher jüngste Opfer der Corona-Pandemie in Großbritannien handeln. Das britische Gesundheitsministerium verzeichnete am Samstag mit 708 Toten die bislang höchste Zahl an Todesfällen innerhalb eines Tages. Insgesamt starben bislang in britischen Krankenhäusern 4.313 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19.  

Kurzmeldungen Lokales 04.04.2020

Düdelingen: Rauchvergiftung nach Topfbrand

(sas) - Zu einem Gebäude in Düdelingen an der Rue Edison musste die Feuerwehr am Samstag gegen 15.30 Uhr ausrücken, nachdem ein Topf dort Feuer gefangen hatte. Eine Person wurde laut Corps grand-ducal d’incendie et de secours (CGDIS) verletzt und musste wegen einer Rauchvergiftung behandelt werden. In Ettelbrück gab es gegen 16.30 Uhr an der Rue de Bastogne einen Kaminbrand. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern, es wurde niemand verletzt. Bereits am Freitagabend und am frühen Samstagmorgen hatte es in Bissen und Grosbous je einen Kaminbrand gegeben.

Vorgestern

Über eine Million Infizierte

Die John-Hopkins-Universität geht am Freitagmorgen von 1.015.000 Infizierten in der ganzen Welt aus. Die USA liegen mit 245.000 Corona-positiv Getesteten an erster Position.

Bislang sollen 53.000 Menschen die Infektion nicht überlebt haben.

Drei Tote in einem Haus in Deutschland entdeckt

(dpa) - Die deutsche Polizei hat in einem Haus bei Rosenheim (Bayern) zwei Kinder und ihre Mutter tot aufgefunden. „Wir gehen davon aus, dass sich eine Familientragödie abgespielt hat“, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen komme die Mutter als Täterin in Betracht. Einsatz- und Rettungskräfte seien gegen 04.40 Uhr zu dem Haus in Vogtareuth im Landkreis Rosenheim gerufen worden.