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Ruanda: Vom Genozid zur Genderpolitik
International 6 7 Min. 06.04.2019 Aus unserem online-Archiv
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Ruanda: Vom Genozid zur Genderpolitik

Schädel mit schrecklichen Spuren: Die meisten Opfer wurden mit Macheten getötet.

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Schädel mit schrecklichen Spuren: Die meisten Opfer wurden mit Macheten getötet.
Foto: AFP
International 6 7 Min. 06.04.2019 Aus unserem online-Archiv
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Ruanda: Vom Genozid zur Genderpolitik

Vor 25 Jahren wütete in Ruanda ein unvorstellbarer Genozid. Heute ist jegliche Diskriminierung verboten, das Land glänzt mit dem weiblichsten Parlament. Doch die Erfolgsgeschichte weist Abgründe auf.

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Der Bericht über die menschliche Entwicklung verrät: Afrika geht es nicht gut. Die Staaten vom Schwarzen Kontinent sind auf die hinteren Plätze abonniert. Und doch gibt es ein paar Hoffnungsschimmer.
A bronze statue depicting former South African president Nelson Mandela as he walked to freedom in 1990 following his release after 27 years of incarceration, stands on February 10, 2010, outside the Groot Drakenstein prison in Paarl, about 90Kms from Cape Town on the eve of the 20th Anniversary of his liberation. Mandela was kept in a private house at the Groot Drakenstein prison after being released from Robben Island prison in 1988, where he remained until his release by the apartheid government on February 11 1990.
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