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Retten oder schießen
International 27.01.2016 Aus unserem online-Archiv
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Der Kommentar zur Flüchtlingskrise

Retten oder schießen

Flüchtlinge bei ihrer Rettung aus dem Meer.
Der Kommentar zur Flüchtlingskrise

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Flüchtlinge bei ihrer Rettung aus dem Meer.
AFP
International 27.01.2016 Aus unserem online-Archiv
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Retten oder schießen

Der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland dauert unvermindert an. Zwischen dem 1. und dem 24. Januar kamen gut 44 000 Migranten und Flüchtlinge in dem EU-Land an. LW-Korrespondent Gerd Höhler kommentiert.

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Trotz Winter kommen Tausende Migranten täglich über das Mittelmeer nach Griechenland. Die anderen EU-Staaten erhöhen den Druck auf das Land und lassen zugleich eine Verlängerung der Grenzkontrollen von der EU-Kommission prüfen.
A woman from Syria holds her baby as she arrives at the registration centre on the Greek island of Samos, after being rescued by the charity Migrant Offshore Aid Station (MOAS) while attempting to reach the Greek island of Agathonisi, in Dodecanese, southeastern Aegean Sea, overnight on January 16, 2016. 
Maltese-based NGO MOAS (Migrant Offshore Aid Station) rescued 48 migrants and refugees near the Agathonisi island.  / AFP / ANGELOS TZORTZINIS
Eigentlich soll die Türkei verhindern, dass weiter Flüchtlings die gefährliche Ägäis-Überfahrt wagen. Doch noch immer kommen Tausende. Der Druck wächst, die Grenzkontrollen auch innerhalb der EU auszuweiten. Darüber beraten nun die EU-Innen- und Justizminister.
Möglicher Flüchtlingsstau in Griechenland
Wenn immer mehr europäische Länder ihre Grenzen schließen, könnten Hunderttausende Flüchtlinge in Griechenland stranden. Das südeuropäische Land fürchtet sich vor dem Dominoeffekt. LW-Korrespondent Gerd Höhler in Athen berichtet.
Nach Ankunft der Autofähre "Nissos Rhodos" strömen Hunderte Flüchtlinge von Bord.
Weibliche Flüchtlinge klagen laut einem Bericht von Amnesty International über Gewalttaten und Belästigungen in ganz Europa. Plätze in Flüchtlingsbooten werden sogar gegen sexuelle Handlungen "getauscht".
Plätze in Flüchtlingsbooten sollen teilweise gegen sexuelle Handlungen "getauscht" werden.
Trotz Schnees ziehen weiter Tausende Flüchtlinge über die Balkanroute gen Österreich und Deutschland. Und der Zustrom aus der Türkei reißt nicht ab - obwohl die Ägäis-Überfahrt nun immer gefährlicher wird.
Displaced boys from the minority Yazidi sect, fleeing violence in the Iraqi town of Sinjar, walk at a refugee camp in Duhok province January 2, 2016.  REUTERS/Ari Jalal