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Quellen des Aufruhrs
Leitartikel International 3 Min. 02.06.2020 Aus unserem online-Archiv
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Quellen des Aufruhrs

Polizeieinsatzkräfte bei einer "Black lives matter"-Kundgebung in Las Vegas am 1. Juni 2020.

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Polizeieinsatzkräfte bei einer "Black lives matter"-Kundgebung in Las Vegas am 1. Juni 2020.
Foto: AFP
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Roland ARENS
Roland ARENS
Der US-Präsident zeigt nicht das geringste Interesse daran, die vielfältigen, strukturellen Probleme zu lösen, die den Unruhen zugrunde liegen.
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In den USA reißen Proteste gegen Polizeigewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nicht ab. Auch vor dem Weißen Haus kommt es wieder zu Demonstrationen. Trump kündigt Maßnahmen an.
TOPSHOT - A protester raises a fist near a fire during a demonstration outside the White House over the death of George Floyd at the hands of Minneapolis Police in Washington, DC, on May 31, 2020. - Thousands of National Guard troops patrolled major US cities after five consecutive nights of protests over racism and police brutality that boiled over into arson and looting, sending shock waves through the country. The death Monday of an unarmed black man, George Floyd, at the hands of police in Minneapolis ignited this latest wave of outrage in the US over law enforcement's repeated use of lethal force against African Americans -- this one like others before captured on cellphone video. (Photo by Samuel Corum / AFP)
Die Kongresswahlen in den USA sind auch ein Referendum über die Politik von Präsident Trump. Sein Wahlkampf ist noch schriller als 2016, kurz vor der wichtigen Abstimmung liegen die Nerven blank.
US President Donald Trump speaks at a campaign rally at the Huntington Tri-State Airport, on November 2, 2018, in Huntington, West Virginia. (Photo by Nicholas Kamm / AFP)