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Priester wegen Veruntreuung von 110.000 Euro verurteilt

(KNA) - Das Amtsgericht Quedlinburg hat den früheren katholischen Pfarrer von Ballenstedt (Sachsen-Anhalt) wegen Veruntreuung von Kirchengeldern zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der nunmehr rechtskräftig gewordene Strafbefehl umfasse zudem die Auflage, 100 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten, teilte der zuständige Pressesprecher des Landgerichts Magdeburg, Christian Löffler, am Dienstag auf Anfrage mit. Überdies müsse der Priester die veruntreuten Gelder in Höhe von rund 110.000 Euro an die Pfarrei zurückzahlen. 

Im vergangenen November hatte sich der Pfarrer wegen Unterschlagung selbst beim Landeskriminalamt angezeigt. Nach eigenen Angaben war er auf Internet-Betrüger hereingefallen und entwendete widerrechtlich von einem Pfarreiskonto mehrfach Gelder, um einen in Aussicht gestellten Lottogewinn zu bekommen. Magdeburgs Bischof Gerhard Feige entpflichtete den Pfarrer von seinem Amt. Laut Bistum hatte der katholische Geistliche selbst seinen Amtsverzicht angeboten.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 09:28

Starkes Erdbeben erschüttert Mittelamerika

(dpa) - Ein starkes Erdbeben hat die Küste von Costa Rica und Panama erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums in Potsdam vom Mittwochmorgen hatte das Beben mit einer Stärke von 6,3 sein Epizentrum in der Grenzregion der beiden Länder. Die Erde bebte den Angaben zufolge in zehn Kilometern Tiefe. Über Schäden lagen zunächst keine Angaben vor.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 07:24

Zwei Verletzte bei Kollision mit Bus

(TJ) - Gegen 16.50 Uhr kollidierten am Dienstagmittag in Strassen ein Bus und ein Auto. Dabei wurden zwei Personen verwundet und vom Rettungsdienst aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehren aus Luxemburg und Bartringen sicherten die Unfallstelle bis zur Räumung ab.

Kurz vor Mitternacht rückten die Feuerwehren aus Esch/Alzette, Schifflingen, Kayl und Monnerich aus, nachdem  in einem alten Fabrikgebäude Feuer ausgebrochen war. Die Flammen waren schnell gelöscht, verletzt wurde niemand.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2019

Kaiserslautern: Frau mit ätzendem Reinigungsmittel überschüttet

(dpa/lrs) - Eine 21 Jahre alte Frau ist in Kaiserslautern von einem Mann mit konzentriertem Reinigungsmittel überschüttet worden. Sie erlitt dabei am Dienstagnachmittag Verätzungen im Brustbereich und flüchtete daraufhin in ein nahe gelegenes Geschäft, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Mitarbeiter betreuten demnach zunächst die Frau, die über ein Brennen im Brustbereich klagte. Bei den fünf Ersthelfern aus dem Geschäft traten Hautrötungen auf. Sie konnten sich später mit einer mobilen Dusche der Feuerwehr waschen.

Da zunächst unklar gewesen sei, um welche Flüssigkeit es sich handelte, wurde nach Feuerwehrangaben ein Chemiker hinzugezogen. Die 21-Jährige, deren Verletzungen nach Angaben der Feuerwehr sehr schmerzhaft waren, kam in ein Krankenhaus.

Zur Frage, ob Opfer und Täter sich kannten, gab ein Feuerwehrsprecher zunächst keine Auskunft.

Kurzmeldungen Sport 25.06.2019

"Sun": Ballack als Co-Trainer beim FC Chelsea im Gespräch

(dpa) - Laut der englischen Zeitung "Sun" könnte der frühere deutsche Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack als Co-Trainer zu seinem Ex-Club FC Chelsea zurückkehren. Beim Europa-League-Sieger steht Frank Lampard vor einem Engagement als Cheftrainer.

Der frühere englische Mittelfeldstar hatte zwischen 2006 und 2010 mit Ballack zusammen bei Chelsea gespielt und gilt als Favorit auf die Nachfolge des Italieners Maurizio Sarri, der zu Juventus Turin geht.

Ballack befindet sich aktuell in Wales, wo er einen Trainer-Lehrgang für die Uefa-B-Lizenz absolviert. Dies hatte er am Montag auf seinem Twitter-Account mitgeteilt.

Experten sind sich uneinig darüber, ob das Werk dem Künstler Caravaggio zugeschrieben werden kann.
Kurzmeldungen Kultur 25.06.2019

Angeblicher Caravaggio schon vor Auktion verkauft

(dpa) - Ein auf einem Dachboden in Südwestfrankreich gefundenes Bild, das von mehreren Experten dem italienischen Maler Caravaggio zugeschrieben wird, ist für einen unbekannten Preis ins Ausland verkauft worden. Wie das Versteigerungshaus Labarbe am Dienstag berichtete, sei das Werk „Judith und Holofernes“ mit einem Schätzwert von 100 bis 150 Millionen Euro vor der eigentlich geplanten Auktion an einen Käufer gegangen, der anonym bleiben wolle.

Das laut Auktionshaus um 1607 entstandene Bild wurde vor fünf Jahren auf einem Speicher in Toulouse entdeckt und sollte an diesem Donnerstag unter den Hammer kommen. „Wir haben ein Angebot erhalten und es war unmöglich, es nicht an die Eigentümer des Bildes weiterzuleiten“ - so erklärte der Experte Eric Turquin laut Auktionshaus den ungewöhnlichen Rückzieher. Der Käufer sei Sammler und stehe einem großen Museum nahe - um welches Museum es sich handelt, wurde aus Gründen der Vertraulichkeit nicht mitgeteilt.

Wie die Nachrichtenagentur AFP ergänzend berichtete, streiten internationale Experten über die Echtheit des Bildes. Für einige von ihnen weist das Werk Eigenschaften auf, die typisch für die Technik und Bildsprache des Barockkünstlers (1571-1610) sind. Andere äußerten hingegen Zweifel.

Blinder Passagier stirbt in Lastwagen an Hitzefolgen

(dpa) - Ein blinder Passagier ist an Bord eines Lastwagens gestorben. Der Fahrer fand den Toten in München, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er entdeckte den leblosen Körper nach eigenen Angaben am Sonntag in einem Servicekasten unterhalb des Aufliegers.

Die Obduktion habe ergeben, dass er bereits am Samstag gestorben war. Das 20 bis 30 Jahre alte Opfer kam demnach infolge der hohen Temperaturen in dem engen Kasten zu Tode. Der Polizeisprecher ergänzte, dass vor allem Migranten sich in Lastwagen versteckten, um in andere Länder zu gelangen. Der Lastzug kam aus dem Ausland. Die Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

Ford-Werk in Saarlouis: 900 Arbeiter müssen gehen

(SC) - Auf einer Betriebsversammlung am Montag wurde bekannt, dass das Unternehmen sich Ende Juni von rund 900 Mitarbeitern trennen wird. Der Großteil der Angestellten - rund 500 - sind Leiharbeitnehmer. 400 weitere, fest angestellte Arbeitnehmer haben sich bereit erklärt, Fords Abfindungsangebot anzunehmen.

Ford hatte bereits im Dezember angekündigt, insgesamt 1600 Stellen in seinem Werk in Saarlouis streichen zu wollen, weil die Produktionsstätte die Herstellung des Ford C-Max Ende Juni einstellt.

Bereits im Frühjahr mussten mehrere Hundert Leiharbeiter ihre Arbeit beim Ford-Werk niederlegen. Der weitere Stellenabbau soll über Frühverrentung und Altersteilzeit abgewickelt werden.

Vater und Kleinkind im Kinderwagen stürzen Hang hinab

(dpa) - Ein 16 Monate altes Kind ist in Österreich mitsamt seinem Kinderwagen etwa 80 Meter über einen Abhang abgestürzt. Das Kind wurde dabei nach Auskunft der Polizei nur leicht verletzt. "Es hatte Glück, dass es angeschnallt war und nicht aus dem Kinderwagen herausgefallen ist", sagte ein Polizeisprecher.

Dem 34-jährigen Vater war der Kinderwagen aus der Hand gerutscht, als er das Gefährt auf dem Maiskogel in Kaprun unter der Schranke einer Viehsperre durchschieben wollte. Der Wagen rollte daraufhin in Richtung Abhang. Laut Polizei bekam der Mann ihn zwar noch zu fassen, konnte aber nicht mehr bremsen. Er stürzte ebenfalls den Abhang hinunter und verletzte sich an der Hand. Das Kind wurde mit dem Rettungshubschrauber zur Kontrolle in ein Krankenhaus geflogen.

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2019

Stau auf der A4 nach Kollision zwischen drei Autos

(SC) - Auf der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette hat sich zwischen der Auffahrt Leudelingen-Süd und Steinbrücken ein Unfall zwischen drei Fahrzeugen ereignet. Laut CITA ist die Überholspur vollkommen blockiert und der Rückstau reicht über das Cessinger Kreuz hinaus auf die A6.

Der ACL erinnert bei der Gelegenheit daran, im Falle von Stau eine Rettungsgasse für Einsatzkräfte zu bilden.

Um 16.30 meldete der ACL, die Unfallstelle auf der A4 sei geräumt und alle Spuren wieder befahrbar. Der Stau löse sich langsam auf.

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2019

Rathaus in Saarlouis nach Bombendrohung geräumt

(dpa/lrs) - Das Rathaus in Saarlouis ist nach einer Bombendrohung am Dienstag geräumt worden. Bei einer Durchsuchung des Gebäudes von Einsatzkräften mit einem Sprengstoffspürhund sei zunächst nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte ein Sprecher des Landespolizeipräsidiums in Saarbrücken.

Der Einsatz dauere noch an. Die Drohung sei per E-Mail beim Rathaus eingegangen. Hintergründe seien nicht bekannt. Die Ermittlungen hinsichtlich des Absenders liefen noch. Es gebe derzeit keine Hinweise auf weitere Drohungen. Zuvor hatte der Saarländische Rundfunk (SR) darüber berichtet.

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2019

219 Fahrer in Alkoholkontrolle am Montag

(SC) - Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde am Montagabend zwischen 21 Uhr und 23.30 Uhr zwei Alkoholkontrollen ausgeführt. Eine Polizeipatrouille stand auf der N12 in Tüntingen und auf der N8 im nahegelegenen Bruch.

219 Autofahrer wurden im Rahmen der beiden Kontrollen angehalten. Von den über 200 Fahrern hatten drei zu viel getrunken. In keinem der Fälle musste ein Führerschein eingezogen werden.

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2019

Zeugenaufruf: Windschutzscheiben eingeschlagen

(dho) - In der Nacht auf Dienstag wurden in der Rue de Luxembourg in Lamadelaine zwischen 2 Uhr und 3 Uhr mehrere stationierte Fahrzeuge beschädigt.

Bei zehn Wagen wurde die Windschutzscheibe eingeschlagen oder sie wurden auf eine andere Weise beschädigt. 

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Tathergang machen können, sind gebeten, sich bei der Polizei in Differdingen unter der Nummer 244 53 1000 zu melden.

Paul Belche ist tot

(mbb) - Der ehemalige Stahlmanager und langjährige Chef der Dillinger Hütte, Paul Belche, ist im Alter von 67 Jahren am 21. Juni gestorben. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe. Der gebürtige Luxemburger war im Jahr 2005 der Dillinger Hütte beigetreten und hatte „besonders als Vorstandsvorsitzender der Dillinger Hütte und von der DHS – Dillinger Hütte Saarstahl AG, zahlreiche wichtige strategische Entscheidungen getroffen“, heißt es in der deutschen Tageszeitung. Belches Ziel: „Die saarländische Stahlindustrie weltweit wettbewerbsfähiger zu machen.“ Im Jahr 2011 war er überraschend – aus "persönlichen Gründen", wie es damals hieß – aus dem Amt geschieden.

Kurzmeldungen Lokales 25.06.2019

Sieben Verletzte bei Verkehrsunfällen am Montagabend

(TJ) - Binnen knapp einer Stunde wurden am Montag bei fünf Unfällen gleich sieben Menschen verwundet:

  • Ein erster Zwischenfall passierte gegen 17.45 Uhr auf der Rue de Luxembourg in Bettemburg. Ein Autofahrer war mit seinem Wagen von der Straße abgekommen. Zwei Insassen wurden im Fahrzeug verwundet. Sie wurden von Sanitätern aus Kayl und Düdelingen erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert, die lokale Feuerwehr sicherte die Unfallstelle.
  • Drei Verwundete forderte ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad kurz nach 18 Uhr im Heiderscheidergrund. Die Ursache des Unfalls ist nicht überliefert. Die Feuerwehren Aleboesch und Ettelbrück waren im Einsatz, ebenso wie der Notarzt aus Ettelbrück. Rettungswagen aus Diekirch und Ettelbrück transportierten die Unfallopfer ins Spital.
  • Jeweils einen Verwundeten gab es bei drei Unfällen, bei denen jedes Mal zwei Autos kollidierten in Cloche d'Or, zwischen Messancy und Küntzig und in Mertzig. Dies bedeutete für die Einsatzzentren aus Bettemburg,, Luxemburg, Petingen Keaerjeng, Mertzig und Wiltz eine Menge Arbeit.

Vorgestern

Kurzmeldungen Sport 24.06.2019

Niederländer schwimmt 195 Kilometer in 74 Stunden

(dpa) - Unter großer Beteiligung der Bevölkerung kam der frühere Profi-Schwimmer Maarten van der Weijden am Montagabend bei Leeuwarden ins Ziel. Er hatte den Kraftakt gut 74 Stunden vorher, am Freitagabend, begonnen. Er hatte nur nachts einige Stunden in einem Begleit-Boot geschlafen.

Van der Weijden war die sogenannte Elf-Städte-Route geschwommen, entlang der elf Städte der nördlichen Provinz. Diese Route ist bei Eisschnellläufern als „Elf-Steden-Tocht“ bekannt. Doch wegen des Klimawandels ist die Chance klein, dass das Rennen noch einmal stattfinden kann. Zuletzt gab es 1997 eine Elf-Städte-Tour.

Es gehe ihm „ziemlich gut“, sagte er dem niederländischen Fernsehen nach seiner Ankunft. Der 38-Jährige wollte mit der Aktion Geld für Krebsforschung einsammeln. Bis Montag waren rund vier Millionen Euro gespendet worden. Das niederländische Königspaar gratulierte dem Schwimmer.

Kurzmeldungen Kultur 24.06.2019

US-Trompeter Dave Bartholomew gestorben

(dpa) - Der US-Trompeter Dave Bartholomew, der gemeinsam mit seinem Musikkollegen Fats Domino Hits wie "Ain't That A Shame" und "I'm Walkin'" schrieb, ist tot. Bartholomew sei bereits am Sonntag im Alter von 100 Jahren in New Orleans gestorben, teilte die für die Vergabe der Grammys zuständige Recording Academy am Montag mit.

"Bartholomew war ein Pionier des Rock and Roll und seine innovative Herangehensweise an seine Kunst hat dazu beigetragen, den Sound von New Orleans zu definieren und die Stadt als eine der großen Musik-Metropolen der USA zu definieren", hieß es.

Der 1918 im US-Bundesstaat Louisiana geborene Bartholomew arbeitete als Komponist, Produzent, Trompeter und Bandleader, vor allem hinter den Kulissen. Schon als kleiner Junge hatte der Sohn eines Jazz-Trompeters erst Tuba und dann Trompete zu spielen gelernt. An der Seite von Fats Domino schaffte er den Durchbruch. 2014 bekam Bartholomew, der verheiratet war und fünf Kinder hatte, einen Ehren-Grammy für sein Lebenswerk.

Trump: Geburtstagswünsche von Kim Jong Un

(dpa) - US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten Geburtstagsglückwünsche von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bekommen. Trump ist am 14. Juni 73 Jahre alt geworden. Am Montag sagte der US-Präsident auf Fragen von Journalisten, Kim habe ihm Geburtstagsglückwünsche geschickt. Es sei ein "sehr freundlicher" Brief gewesen. "Wir haben eine wirklich gute Beziehung", fügte er hinzu.

Am Wochenende war bekannt geworden, dass der nordkoreanische Machthaber auch einen Brief von Trump bekommen hat. Die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtete, Kim wolle den "interessanten" Inhalt "ernsthaft" prüfen. Details aus dem Brief wurden aber nicht bekannt.

Trump und Kim hatten sich im Februar zu einem Gipfel getroffen, der allerdings scheiterte. Die Verhandlungen Washingtons mit der kommunistischen Führung in Pjöngjang über ihr Atomwaffenprogramm sind seither festgefahren. Trump, der mehrmals offen seine Wertschätzung für Kim geäußert hat, hofft weiterhin auf dessen Einlenken. Am Sonntag will er sich bei einem Besuch in Südkorea mit Präsident Moon Jae In über das weitere Vorgehen in dem Konflikt beraten.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Drei Verletzte bei zwei Verkehrsunfällen

(SC) - Am Montagnachmittag mussten Rettungskräfte gleich dreimal innerhalb von nur sechs Minuten ausrücken.

Um 15.38 Uhr wurde in Mamer eine brennende Hecke gemeldet. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Feuerwehren aus Mamer, Bartringen und Luxemburg-Stadt waren vor Ort.

Nur fünf Minuten später ging erneut ein Notruf ein. In Luxemburg-Stadt war ein Motorrad mit einem Auto kollidiert, eine Person wurde dabei verletzt. Ein Rettungswagen aus Luxemburg-Stadt fuhr zur Unfallstelle, genauso wie der hauptstädtische Rettungsdienst und die Polizei.

Um 15.44 Uhr waren zwei Autos auf der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Ein Rettungswagen aus Esch/Alzette kümmerte sich um die Verletzten.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Zwei Mal Alkohol am Steuer

(mth) - Zwei Fahrer mussten am Wochenende wegen Alkohols am Steuer Rechenschaft ablegen.

Um 16.15 Uhr bemerkte eine Polizeistreife am Rand der N33 zwischen Kayl und Rümelingen ein Auto, dessen Fahrer hinter dem Steuer eingeschlafen war. Ein Alkoholtest verlief positiv, der Führerschein wurde auf der Stelle eingezogen.

Gegen 20.20 Uhr fiel einer Streife in der Route de Luxembourg in Lamadelaine ein Auto aufgrund seiner rücksichtslosen und gefährlichen Fahrweise auf. Bei der anschließenden Kontrolle wurde ein zu hoher Alkoholpegel festgestellt. Eine Strafanzeige ohne Führerscheinentzug wurde erstellt.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

CFL: Zugverkehr auf Linie 60 unterbrochen

(SC) - Wie die CFL verkündet, steht der Zugverkehr der Linie 60 zwischen Noertzingen und Rümelingen bis 18.30 Uhr in beide Richtungen still.

Die CFL empfiehlt Reisenden, den Bus 97, der zwischen dem städtischen Hauptbahnhof und Rümelingen zirkuliert, zu nehmen. Reisende ab Esch/Alzette können in die TICE-Busse der Linie 5 einsteigen, um nach Rümelingen zu gelangen. Verspätungen sind allerdings auch hier zu erwarten.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Zwei Motorradunfälle am Sonntag

(mth) - Am Sonntag gab es zwei Verkehrsunfälle, an denen Motorradfahrer beteiligt waren.

Gegen 15 Uhr verunfallte ein Motorradfahrer auf dem CR162 zwischen Mondorf und Filsdorf. Er war in einer Motorradgruppe gefahren und war laut Polizei aufgrund eines Fahrfehlers in einer Kurve gestürzt. Der Mann musste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Kurz nach 16 Uhr stürzte ein weiterer Motorradfahrer auf der CR356 zwischen Mullerthal und Consdorf, nachdem er aus einer Kurve hinausgetragen wurde und in den Sommerweg geraten war. Wie durch ein Wunder wurde der Fahrer nicht verletzt und konnte nach dem Unfall seine Fahrt fortsetzen.  

Kurzmeldungen Panorama 24.06.2019

Österreicherin nach Kussüberfall hinter Gittern

(dpa) - Es muss ein große Liebe gewesen sein - zumindest einseitig: Eine Frau ist am Wochenende nach einem nächtlichen Kussüberfall auf ihren Angebeteten in München verhaftet worden.

Anfang 2017 hatte die Hotelangestellte den Münchner während dessen Urlaubsaufenthalt in Österreich kennengelernt. Sie verliebte sich - und verfolgte ihn. Obwohl der 43-Jährige ihr vielfach klar machte, dass er keinen Kontakt wünsche, ließ sie nicht ab.

Auch mehrere Strafanzeigen und gerichtliche Kontaktverbote konnten die 33-Jährige nicht stoppen, wie die Polizei am Montag mitteilte. In der Nacht zum Samstag war sie dann auf ungeklärte Weise in die Wohnung des Mannes eingedrungen und hatte den Schlafenden geküsst - der jedoch nicht begeistert reagierte, sondern die Polizei rief.

Da die Frau keinen festen Wohnsitz hat, erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl. Gegen die 33-Jährige werde unter anderem wegen sexueller Nötigung und Nachstellung ermittelt.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Frau stirbt bei Unfall in Kanfen (F)

(dho) - Nahe der luxemburgischen Grenze ist es am Montagmittag um 12.35 Uhr in Frankreich zu einem Unfall gekommen, bei dem eine Person ihr Leben verlor.

Der Unfall ereignete sich zwischen Hettange-Grande und Kanfen. In einer leichten Kurve war eines der Fahrzeuge in den Gegenverkehr geraten, wie "Le Républicain Lorrain" auf seiner Internetseite berichtet.

Eine 47-jährige Frau überlebte die Frontalkollision in ihrem Volkswagen nicht. Der 46-jährige Fahrer eines Lastwagens der Post stand nach dem Unfall unter Schock. Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache ist bislang unklar.

Nancy: Jugendliche prügeln 56-Jährigen tot

(mth) - Am Hauptbahnhof von Nancy wurde am Sonntagabend ein 56-jähriger Mann von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt. Das Opfer wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo allerdings nur noch der Hirntod des Mannes festgestellt werden konnte.

Laut Medienberichten habe es sich bei dem Opfer um eine "sozial schwache Person" gehandelt. Der Mann sei zunächst aus ungeklärten Gründen im Bahnhofsgebäude von der Gruppe angegriffen worden, bevor die Jugendlichen ihn vor dem Bahnhof zu Boden geworfen und ihm mit einer Eisenstange auf den Kopf geschlagen hätten.

Drei der mutmaßlichen Angreifer seien festgenommen worden, heißt es weiter. Es handele sich um einen 15- und zwei 14-Jährige, die in einem Heim leben. Die Staatsanwaltschaft in Nancy hat eine Ermittlung angeordnet.

Indonesier von eigener Python erdrosselt

(dpa) - In Indonesien ist ein Mann von seiner eigenen Python erdrosselt worden. Der 42-Jährige aus dem Westen der Insel Java wurde von der Schlange getötet, die er sich seit einiger Zeit als Haustier gehalten hatte, als er sie in seinem Haus gerade waschen wollte, wie das Online-Nachrichtenportal Tribunnews am Montag berichtete. Seine Frau (38) bestätigte: „Die Drei-Meter-Schlange hat ihn erwürgt.“ Der Mann war in der Nachbarschaft als Schlangenliebhaber bekannt und ließ sich auch gern mit Pythons um den Hals fotografieren.

Das Unglück ereignete sich nach Angaben des Online-Portals bereits am vergangenen Freitag, wurde aber erst jetzt bekannt. Der Mann namens Jana ist inzwischen begraben. Die Python wurde von Einheimischen getötet und in der Nähe des Grabes in der Erde verscharrt. In Indonesien gibt es verschiedene Arten von Pythons. Im Unterschied zu anderen Schlangen töten sie ihre Opfer nicht durch Gift, sondern durch Umschlingen.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Fünf Feuerwehreinsätze am Montagmorgen

Der Wochenanfang gestaltete sich als recht arbeitsreich für die Rettungs- und Feuerwehrdienste: Nicht weniger als sechs Einsätze mussten die Helfer des CGDIS am Montagmorgen fahren:

  • Ein erster Notruf ging bereits gegen 6.40 Uhr in der Zentrale der Rettungsdienste ein, nachdem in Wormeldingen ein Traktor Feuer gefangen hatte. Die lokale Feuerwehr sowie ihre Kollegen aus Canach und Flaxweiler konnten die Flammen an der landwirtschaftlichen Maschine ohne weitere Schwierigkeiten ablöschen, dennoch entstand hoher Materialschaden.
  • In Lorentzweiler brannten gegen 9 Uhr Hecken. Die lokale Feuerwehr war im Einsatz.
  • Gegen 10.30 Uhr brannte in Foetz ein Auto, der Einsatz wurde von der Feuerwehr aus Monnerich geleistet. Es blieb bei Materialschaden.
  • Zur gleichen Zeit musste die hauptstädtische Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug zum Bahnhofsviertel eilen, nachdem auf einem Balkon ein Feuer ausgebrochen war.
  • Gegen 10.50 Uhr musste die Feuerwehr aus Düdelingen brennendes Rindenmulch löschen

Unfall in Neuhäusgen

Kurz nach 8 Uhr kollidierten in Neuhäusgen zwei Fahrzeuge. Wie es zu dem Unfall kam, ist nicht überliefert, gewusst ist aber, dass bei dem Zwischenfall eine Person verwundet wurde und vom Rettungsdienst aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gefahren werden musste. Die Feuerwehr aus Niederanven koordinierte die Räumungsarbeiten.

Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Zwei Fahrzeuge in Brand

(TJ) - Viermal mussten die Feuerwehren des CGDIS am Feiertag in den Einsatz. Zwei Autos wurden ein Raub der Flammen:

  • Einen ersten Einsatz gab es kurz nach 17 Uhr in der Nordspitze des Großherzogtums: Im Ort "OP der Haart" brannte ein Auto, das trotz des schnellen Einsatzes der Löschkräfte schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Feuerwehr aus Weiswampach konnte allein Herr der Lage werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei untersuchte den Vorfall und erstellte Protokoll.
  • Nach 17.30 Uhr wiederholte sich das Szenario in Schieren. In der Rue de la Gare war es ebenfalls zu einem Autobrand gekommen, den die lokale Feuerwehr gemeinsam mit den Kollegen aus Colmar-Berg  schnell in den Griff bekam. Auch in diesem Fall wurde hoher Materialschaden notiert.
  • Zwischen Sandweiler und Itzig verunfallte um 3.45 Uhr am Montagmorgen ein Autofahrer. Er war aus unbekannter Ursache  von der Straße abgekommen und mit seinem Fahrzeug in einen Abhang gerutscht. Dabei wurde ein Insasse verletzt. Sanitäter aus der Hauptstadt brachten das Unfallopfer ins Krankenhaus, die Feuerwehr aus Sandweiler kümmerte sich um Räumung und Absicherung der Unfallstelle.
  • Gegen 4.15 Uhr wurde die hauptstädtische Berufsfeuerwehr nach Weimershof gerufen. Im Keller eines Hauses in der Rue du Kiem hatte sich Rauch entwickelt. Die Fachleute konnten die Ursache ermitteln und abstellen. Nach einer gründlichen Durchlüftung des Gebäudes war der Einsatz beendet.

Schlafende Passagierin an Bord vergessen

(dpa) - Eine wohl an Bord eines Flugzeugs vergessene Frau bringt die kanadische Fluggesellschaft Air Canada in Turbulenzen. Die Frau habe nach eigener Darstellung bei der Landung in Toronto tief geschlafen und sei wohl von der Besatzung übersehen worden, berichteten Global News und andere Medien am Sonntag (Ortszeit). Sie sei erst viel später in der leeren und dunklen, inzwischen auch kalten Maschine aufgewacht. Da der Akku ihres Handys leer gewesen sei, habe sie nicht um Hilfe telefonieren können. Und auch das Funkgerät im Cockpit sei wegen der abgestellten Stromversorgung des Flugzeugs nicht betriebsbereit gewesen.

Sie habe schließlich eine Taschenlampe entdeckt und damit erfolgreich Notsignale abgegeben, hieß es weiter. Ein zufällig mit Gepäck vorbeifahrender Flughafenangestellter habe sie gesehen und dann mit einer Treppe aus der Maschine geholt, verschreckte Mitarbeiter der Fluggesellschaft kümmerten sich um sie. Air Canada untersuche inzwischen, wie die Besatzung die schlafende Frau übersehen konnte, wolle sich aber vorerst nicht zu dem Zwischenfall äußern.