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Portugal will Maßnahmen gegen Coronavirus im Mai lockern

(dpa) - Portugal will im Mai die zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie verhängten Maßnahmen schrittweise lockern. Die neuen Regeln wolle er am 30. April bekanntgeben, sagte der sozialistische Ministerpräsident António Costa im Interview der Wochenendzeitung „Expresso“. Costa hatte schon vorher durchblicken lassen, dass seine Regierung nach Ende des noch bis zum 2. Mai geltenden Ausnahmezustands unter anderem eine Öffnung des Einzelhandels, von Friseurläden und von Kindergärten in Erwägung zieht. Auch Restaurants und Cafés sowie Kinos und andere Kultureinrichtungen könnten noch vor dem Sommer wieder öffnen.

Im Gespräch mit „Expresso“ stellte Costa außerdem eine Öffnung der Strände im Sommer zumindest für die Einheimischen in Aussicht. Man werde aber mit Sicherheit Maßnahmen zur Begrenzung der Zahl der Besucher ergreifen und eng mit den Gemeinden zusammenarbeiten müssen. „Das Virus macht im Sommer nämlich keinen Winterschlaf“, betonte er. Große Ansammlungen von Menschen werde es auch in den Sommermonaten nicht geben dürfen. Der 58-Jährige warnte auch, dass die geplanten Lockerungen wieder rückgängig gemacht werden müssten, falls das Virus sich irgendwann wieder schneller ausbreiten sollte.

Der Ausnahmezustand, die zweithöchste Notstandsstufe des Landes, war am 18. März erstmals in Demokratie-Zeiten ausgerufen worden. Seitdem gilt für die etwa zehn Millionen Bürger eine strikte Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle lag am Samstag in Portugal bei knapp 20.000, fast 700 Menschen sind in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Nach Angaben der Behörden wurde der Höhepunkt bei den Neuinfektionszahlen bereits Ende März erreicht.

Gestern

Microsoft: Wir verdienen kein Geld mit Xbox-Geräten

(dpa) - Eine Grundannahme über die Gaming-Branche hat sich im Prozess um Apples App Store offiziell bestätigt: Spielekonsolen sind ein Verlustgeschäft. Microsoft verdiene grundsätzlich kein Geld mit dem Verkauf von Geräten seiner Xbox-Konsole, sagte eine Managerin des Software-Konzerns, Lori Wright, am Mittwoch aus. Stattdessen sei man unter anderem darauf angewiesen, beim Verkauf von Spielen auf der Plattform 30 Prozent vom Erlös einzubehalten.

Wright wurde dabei von Anwälten der Spielefirma Epic befragt, die in dem Prozess mit Apple über die Konditionen im App-Geschäft auf dem iPhone streitet. Die 30-Prozent-Abgabe ist ein zentraler Streitpunkt in dem Verfahren. Apple nimmt sie beim Verkauf von Apps und digitaler Inhalte auf dem iPhone. Epic will dagegen einen eigenen App Store auf dem iPhone betreiben und bei digitalen Verkäufen keine Abgabe an Apple zahlen. Der Prozess könnte das App-Geschäft daher umkrempeln. Apples Anwälte hatte Epic-Chef Tim Sweeney damit konfrontiert, dass seine Firma kein Problem damit habe, eine Abgabe in gleicher Höhe an Konsolen-Anbieter zu zahlen. Er entgegnete, dass die Konsolen Miese machten, während das iPhone hochprofitabel sei. Die Epic-Anwälte verfolgten bei der Befragung Wrights offenkundig das Ziel, diese These zu untermauern.

In dem Prozess geht es unter anderem um die Frage, ob das iPhone als eigenständiger Markt für Spiele-Apps gesehen werden kann. Epic vertritt diese Ansicht und wirft Apple daher den Missbrauch einer marktbeherrschenden Position vor. Der iPhone-Konzern entgegnet, dass man stattdessen das gesamte Spielegeschäft samt Konsolen betrachten müsse. Epic ist unter anderem als Entwickler des populären Online-Spiels „Fortnite“ bekannt.

Frau in Frankreich angeschossen und angezündet

(dpa) - Ein grausames Verbrechen sorgt in Frankreich für Entsetzen: Eine Frau ist ersten Erkenntnissen nach von einem Mann angeschossen und anschließend mit einer Flüssigkeit bespritzt und angezündet worden, wie französische Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichteten. Die Frau im Alter Anfang 30 erlag ihren Verletzungen. Tatverdächtig ist demnach der ehemalige Partner der Frau, der bereits wegen häuslicher Gewalt verurteilt worden war. Der Vorfall hatte sich am Dienstagabend in der Gemeinde Merignac in der Nähe von Bordeaux ereignet. Der Mann wurde festgenommen.

„Ich bin entsetzt über dieses verabscheuungswürdige Verbrechen“, reagierte die Beigeordnete Ministerin im Innenministerium, Marlène Schiappa, auf Twitter. „Der Kampf gegen häusliche Gewalt und Femizide geht weiter.“ Am Mittwochabend versammelten sich etliche Menschen in der Nähe des Tatorts, um der Frau zu gedenken, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Zu dem Protest hatten Frauenrechtsorganisationen aufgerufen. „Die Stadt Merignac schließt sich dieser Würdigung an“, teilte die Stadt mit.

Der 41 Jahre alte Verdächtige sei kurz nach der Tat nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt festgenommen worden, berichtete die Regionalzeitung „Sud Ouest“ am Mittwoch. Zeugen hätten zuvor beobachtet, wie eine Frau auf der Straße zu Boden fiel, mutmaßlich von einer Schusswaffe in den Oberschenkel getroffen. Während das Opfer am Boden gelegen habe, habe der Mann einen Behälter aus einem in der Nähe geparkten Lieferwagen genommen, die Frau mit einer Flüssigkeit bespritzt und schließlich angezündet.

Kurzmeldungen Panorama 05.05.2021

Prinz William und Herzogin Kate starten YouTube-Kanal

(dpa) - Der britische Prinz William (38) und Herzogin Kate (39) verstärken ihre Präsenz in Sozialen Netzwerken. Das Paar startete am Mittwoch einen offiziellen Kanal auf Googles Videoplattform YouTube. „Wir sind nun auf YouTube“, kündigte das Paar bei Twitter an. In einem 25 Sekunden langen, rasant geschnittenen Clip, der als Anreiz dienen soll, sind die beiden Mitglieder der Royal Family bei offiziellen Terminen sowie Treffen mit Prominenten zu sehen. Auf dem Kanal sollen künftig exklusive Videos des künftigen Königs und seiner Frau zu sehen sein. Keine Stunde nach der Bekanntgabe hatte der Kanal bereits mehr rund 24.000 Abonnenten.

In dem ersten Clip zeigt William in die Kamera und sagt zu Kate: „Sei vorsichtig, was Du sagst, diese Leute filmen alles“, woraufhin die Herzogin lachend „Ich weiß“ antwortet. An anderer Stelle weist Kate ihren Mann darauf hin, dass er den Buchstaben „R“ nicht immer rollen solle. Auf Twitter und Instagram ist das royale Paar bereits seit längerem vertreten. Der Aufbau einer eigenen YouTube-Plattform gilt als Schritt, ihre öffentliche Sichtbarkeit noch weiter zu verstärken. Williams Bruder Harry und dessen Ehefrau, Herzogin Meghan, hatten nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus ihre Accounts in den Sozialen Netzwerken aufgegeben.

Kurzmeldungen Lokales 05.05.2021

Passarelle am Bahnhof bis September gesperrt

Die Überführung für Fußgänger zwischen Bonneweg Place de la Gare ist ab dem 14. Mai und bis zum 13. September gesperrt. Um von der Rocade aus zum Bahnhofsvorplatz zu gelangen, müssen Passanten entweder durch die Rue de Bonnevoie und die Rue du Fort Neipperg gehen oder aber die provisorische Unterführung im südlichen Bereich des Bahnhofs und anschließend die Unterführung nutzen. 

Dieser Weg ist allerdings nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich und nachts zwischen 0.30 Uhr und 4 Uhr geschlossen. Alternativ verkehren die Buslinien 20 und 28 zwischen Rocade und Hauptbahnhof. Die Gare centrale wird seit 2018 ausgebaut, wobei auch die Fußgängerüberführung durch einen Neubau ersetzt wird. 

Kurzmeldungen Lokales 05.05.2021

Verletzte in Esch/Alzette und bei Altrier

Der CGDIS musste am Mittwochmorgen drei Einsätze leisten. Bereits gegen 6.30 Uhr wurde in Esch/Alzette in der Rue de l'Industrie ein Radfahrer von einem Auto angefahren. Dabei wurde er verletzt. Sekuristen aus der Minettemetropole brachten den Verunglückten ins Krankenhaus, die lokale Feuerwehr sicherte den Unfallort.

Kurz vor 9 Uhr verlor auf der N11 zwischen Altrier und Consdorf ein Autofahrer die Gewalt über seinen Wagen, der in der Folge gegen einen Beleuchtungsmast krachte. Dabei wurde eine Person im Fahrzeug verwundet, sodass sie mit einem Krankenwagen aus Echternach ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Feuerwehr aus Consdorf leitete die Räumarbeiten.

Gegen 7.30 Uhr mussten die Feuerwehren aus Dalheim und Mondorf ausrücken, weil aus der Rue de Mondorf in Filsdorf ein Kaminbrand gemeldet worden war. Die Brandspezialisten hatten die Flammen schnell im  Griff, es blieb bei Materialschaden.

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Netanjahu scheitert in Israel mit Regierungsbildung

(dpa) - Israels rechtskonservativer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist nach der vierten Parlamentswahl binnen zwei Jahren mit der Bildung einer Regierung gescheitert. Eine entsprechende Frist lief um Mitternacht (Ortszeit) in der Nacht auf Mittwoch ab.

Damit steht das Lager der Gegner Netanjahus vor einer Chance, die Ära des 71-Jährigen zu beenden. Ob ihnen dies gelingt, ist aber noch völlig offen. Israel verharrt zugleich in seiner politischen Krise. Netanjahu verbleibt zunächst an der Spitze einer Übergangsregierung.

Netanjahu ist seit zwölf Jahren durchgängig im Amt und der am längsten amtierende Ministerpräsident in der Geschichte des Landes. Gegen ihn läuft ein Korruptionsprozess. Er weist die darin erhobenen Vorwürfe zurück.

Es wurde erwartet, dass Staatspräsident Reuven Rivlin am Mittwoch Oppositionsführer Jair Lapid mit der Regierungsbildung beauftragen könnte. Seine Zukunftspartei gehört der politischen Mitte an. Beobachtern zufolge dürfte jedoch auch für ihn die Bildung einer Koalition nicht einfach sein. Eine fünfte Neuwahl ist nicht ausgeschlossen. Sollte es dazu kommen, hätte auch Netanjahu möglicherweise wieder die Chance, Ministerpräsident zu werden.  

Vorgestern

Brennende Matratze in Trierer Krankenhaus - zwei Leichtverletzte

(dpa/lrs) - Bei einem Feuer in einem Krankenhaus in Trier sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte am Dienstag eine Matratze gebrannt, 15 Patienten einer teilgeschlossenen Abteilung mussten vorübergehend die Klinik verlassen. Zwei von ihnen erlitten demnach leichte Rauchvergiftungen. Mitarbeiter der Klinik hätten den Brand schnell löschen können, hieß es. Da nach ersten Erkenntnissen davon ausgegangen werden muss, dass die Matratze vorsätzlich in Brand gesteckt wurde, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.

Tote bei Messerangriff in Brasilien - Kinder unter Opfern

(dpa) - Bei einer bewaffneten Attacke auf eine Kinderkrippe im Süden Brasiliens sind mindestens vier Menschen getötet worden. Zwei Kinder und zwei Betreuerinnen seien gestorben, nachdem ein 18-Jähriger mit einem messerartigen Gegenstand in die Vorschule „Aquarela“ der Gemeinde Saudades im Bundesstaat Santa Catarina eingedrungen sei, sagte der Sprecher der Militärpolizei von Santa Catarina, Major Rafael Antonio da Silva, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Ein weiteres Kind sei schwer verletzt worden. Brasilianische Medien berichteten von mindestens fünf Toten.

Bisher sei nicht bekannt, ob der Angreifer psychologische Probleme gehabt habe, so der Polizeisprecher. Der Zeitung „Folha de S. Paulo“ zufolge hatte er keine Vorstrafen und auch nicht die Vorschule besucht. Die Eltern des Angreifers, der sich selbst schwer verletzte und ins Krankenhaus von Chapecó gebracht wurde, standen unter Schock. Die Polizei suchte in seinem Zuhause, vor allem auf dem Computer, in dem 10.000-Einwohner-Ort nach Hinweisen auf die Tat. Nach Abschluss der Untersuchungen sollen die Eltern zur Aussage gebracht werden.

Straflager wegen Vorbereitung für Massenunruhen in Belarus

(dpa) - Vier Vertraute der Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja sind im autoritär regierten Belarus zu jeweils mindestens sechs Jahren Straflager verurteilt worden. Ein Gericht in der Stadt Gomel befand die drei Männer und eine Frau unter anderem der Vorbereitung von Massenunruhen für schuldig, wie die Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Die Verurteilten bestritten die Vorwürfe. Unabhängige Journalisten beklagten zudem, dass sie nicht in den Gerichtssaal gelassen wurden.

Menschenrechtler werfen der belarussischen Justiz immer wieder politisch motivierte Prozesse vor. Der oft als „letzter Diktator Europas“ kritisierte Langzeitmachthaber Alexander Lukaschenko diskreditierte seine Gegner seit der weithin als gefälscht geltenden Präsidentenwahl im vergangenen Jahr wiederholt als Unruhestifter. Am Dienstag erkannte er laut Mitteilung mehr als 80 ehemaligen Soldaten und Sicherheitskräften, die sich gegen ihn gestellt haben sollen, ihre militärischen und dienstlichen Titel ab.

Tichanowskaja, die selbst vor dem belarussischen Machtapparat in die EU geflohen ist, gilt in den Augen ihrer Unterstützer als Siegerin der Wahl im vergangenen August. Offiziell zum Gewinner erklären ließ sich damals allerdings der 66 Jahre alte Lukaschenko. Bei anschließenden Massenprotesten gingen belarussische Sicherheitskräfte oft brutal gegen friedliche Demonstranten vor, mehr als 30.000 Menschen wurden festgenommen. Auch die EU erkennt Lukaschenko nicht mehr als Präsidenten an und hat Sanktionen verhängt.

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USA und Deutschland: Keine Lösung bei Nord Stream 2 in Sicht

(dpa) - Im Streit zwischen den USA und Deutschland über die Gas-Pipeline Nord Stream 2 ist weiter keine Lösung in Sicht. Bei einem Treffen zwischen den Außenministern Antony Blinken und Heiko Maas (SPD) am Rande eines G7-Treffens in London gab es am Dienstag keine Annäherung. „Wir haben auch über Nord Stream 2 gesprochen und haben da die uns wechselseitig bekannten Positionen noch einmal ausgetauscht“, sagte Maas nach dem rund 40-minütigen Gespräch. „Es gibt keine Neuigkeiten.“

Die fast fertig gebaute Pipeline zwischen Russland und Deutschland zählt seit Jahren zu den Hauptstreitpunkten in den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Daran hat auch der Regierungswechsel in Washington Anfang des Jahres nichts geändert. Die USA befürchten eine zu starke Abhängigkeit Europas von russischem Gas und wollen das Projekt mit Sanktionen stoppen. Befürworter der Pipeline halten den Amerikanern entgegen, sie seien nur auf bessere Absatzchancen für ihr Flüssiggas in Europa aus. In der deutschen Regierungskoalition gibt es Uneinigkeit über das weitere Vorgehen in dem Streit. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte kürzlich nach einem Treffen mit ihrem US-Amtskollegen Lloyd Austin in Berlin Entgegenkommen signalisiert. Sie zeigte sich offen für einen vorübergehenden Baustopp und schlug vor, den Betrieb bei einer Fertigstellung vom Verhalten Russlands abhängig zu machen.

Maas betonte, dass der Streit mit den USA über die Pipeline nur einen „geringen Teil“ der bilateralen Beziehungen ausmache. „Bis auf dieses Problem sehe ich (...) im Moment keines, dass ich auch nur im Ansatz als ernsthaft bezeichnen würde.“ Deutschland und die USA sind gerade dabei, die in der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump schwer beschädigten Beziehungen wieder zu reparieren.

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Kurzmeldungen Lokales 04.05.2021

Schwerer Arbeitsunfall in Differdingen

(TJ) - Am Montag gegen 15.15 Uhr war ein Arbeiter mit Verschalungsarbeiten an einer Treppe in einem Rohbau in der Grand-Rue in Differdingen beschäftigt, als er aus unbekannter Ursache das Gleichgewicht verlor und etwa drei Meter tief stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Der Notarzt musste den Mann stabilisieren, bevor er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. 

Die Gewerbeinspektion begutachtete die Baustelle, derweil die Polizei das Geschehen zu Protokoll nahm.

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Kurzmeldungen Lokales 04.05.2021

Halskettendiebstahl in Bonneweg

(TJ) - Als ein Mann am Montagnachmittag einen Laden in der rue Bender in Bonneweg verließ, wurde er von einem Unbekannten angepöbelt. Dabei entriss der Ganove dem Opfer - zunächst unbemerkt - zwei Halsketten. Als der Bestohlene den Raub zur Kenntnis nahm, war der Dieb bereits geflüchtet. Die Polizei nahm das Geschehen zu Protokoll.

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Kurzmeldungen Lokales 04.05.2021

Zwei Verletzte am Montagabend in Consdorf

Gegen 21.45 Uhr kam es am Montagabend in der Rue du Mullerthal in Consdorf zu einem Unfall mit einem einzelnen Fahrzeug. Der genaue Unfallhergang ist nicht überliefert, gewusst ist aber, dass zwei Personen leicht verletzt wurden, sodass Sanitäter aus Echternach sie betreuen und ins Krankenhaus fahren mussten. Die lokale Feuerwehr sicherte den Unfallort ab.

Bereits gegen 18.15 Uhr hatte die Feuerwehr aus der Hauptstadt an der Avenue Charles de Gaulle in Luxemburg einen Brand in Gestrüpp löschen müssen. Um 18.45 Uhr kam es in der Rue des Fraises in Mullendorf zu einem Einsatz für die Wehren aus Lintgen, Lorentweiler, Steinsel und Luxemburg, nachdem ein Schuppen Feuer gefangen hatte. Bei den beiden Brandeinsätzen blieb es bei Materialschaden.

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