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(dpa) - Die griechische Polizei hat am Donnerstagmorgen damit begonnen, die verbliebenen Migranten aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria zu holen. Sie sollen in ein neues, provisorisches Zeltlager ziehen, das die Behörden errichtet haben. 

„Wir müssen die Menschen in das neue Lager holen; wenn sie auf der Straße ausharren, ist das eine Bombe in Sachen Hygiene“, sagte der Chef der griechischen Gesundheitsbehörde (EODY), Panagiotis Arkoumaneas, am Donnerstagmorgen dem griechischen Radiosender Skai. Im Einsatz seien rund 170 Beamte.

In das neue Zeltlager Kara Tepe sind bisher rund 2.000 Menschen eingezogen, nachdem beim Brand von Moria vergangene Woche 12.000 Migranten obdachlos geworden waren. Viele haben Angst, das neue Lager zu beziehen; sie befürchten, dort eingesperrt zu werden, und fordern stattdessen, von der Insel aufs Festland gebracht zu werden.  

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 20.06.2021

(jwi) - Insgesamt 178 Fahrer wurden am Samstagabend bei drei größeren Alkoholkontrollen gestoppt. In der Route de Longwy in der Hauptstadt waren es 70 Fahrer, in Howald 63 und an der Route d'Arlon 45 Fahrer. Bei der Alkoholkontrolle wurden alle Fahrer unabhängig von möglichen Auffälligkeiten kontrolliert. Bei zwei Personen war der Alkoholtest positiv.

Kurzmeldungen Lokales 20.06.2021

In der Nacht auf Sonntag wurde eine Polizeistreife in Esch/Alzette gegen 1 Uhr auf ein Fahrzeug aufmerksam, welches durch seine verlangsamte Fahrtgeschwindigkeit auffiel. Wie sich bei der Kontrolle des Fahrers herausstellte, stand dieser unter starkem Alkoholeinfluss. Das Fahrzeug wurde immobilisiert, der Führerschein wurden eingezogen und es wurde Protokoll erstellt.

In derselben Nacht kam es in Esch/Alzette und Monnerich zu zwei weiteren Führerscheinentzügen aufgrund von Alkohol am Steuer.

Viele weitere spannenden Themen gibt es in der Rubrik „Lokales“.

(dpa) - Eine Explosion in einer Munitionsfabrik hat die Bürger der südserbischen Kleinstadt Cacak in Angst und Schrecken versetzt. Drei Arbeiter wurden leicht verletzt, als es am Samstagabend aus zunächst ungeklärten Gründen auf dem Gelände der Fabrik „Sloboda“ zu einer großen Detonation und einem Brand kam. Eine pilzförmige Rauchsäule stieg auf, in benachbarten Wohnhäusern gingen Fensterscheiben zu Bruch, berichtete der staatliche serbische Fernsehsender RTS. In der Anlage hatte es bereits zwei Wochen zuvor eine Explosion gegeben.

Bis Sonntagmorgen war das Feuer gelöscht worden. „Im Moment gibt es keine Anzeichen dafür, dass etwas Neues passieren wird, aber wir haben alle notwendigen Maßnahmen ergriffen“, sagte der stellvertretende Bürgermeister von Cacak, Miroslav Petkovic, den Medien. Vorsichtshalber wurden am Samstagabend gefährdete Wohnungen nahe der Fabrik evakuiert. Etwa 350 Bürger kamen über Nacht bei Verwandten oder in Hotels unter. 

Die Behörden überwachten das Fabrikgelände zunächst nur mit Drohnen. Untersuchungsteams sollen den Explosionsort erst 24 Stunden nach der letzten Detonation betreten dürfen. Bei der Explosion am 4. Juni war niemand verletzt worden. 

Kurzmeldungen Lokales 20.06.2021

(jwi) - Am Samstag gab es insgesamt drei Unfälle. Das meldet der CGDIS. Der erste ereignete sich um 17.04 Uhr in der Avenue de la Liberation in Schifflingen. Zwei Autos sollten dort nicht aneinander vorbei kommen.

Die beiden weiteren Unfälle passierten in der Hauptstadt. Einmal um 19.31 Uhr in der Rue de Bouillon und einmal gegen 20.20 Uhr in der Montée de Clausen

Bei den drei Unfällen wurde jeweils nur eine Person leicht verletzt.

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(dpa) - Im Norden von Mexiko sind bei Schießereien mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Männer in Geländewagen hätten 14 Menschen in verschiedenen Vierteln der Stadt Reynosa an der Grenze zu den USA erschossen, berichtete die Zeitung „Milenio“ am Samstag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Eine weitere Person sei bei einem Angriff auf die Polizei getötet worden. Im Norden von Mexiko ringen verschiedene Verbrechersyndikate um die Kontrolle über die lukrativen Schmuggelrouten für Drogen, Waffen und Menschen.

Der mexikanischen Regierung ist es bislang nicht gelungen, das massive Gewaltproblem des lateinamerikanischen Landes in den Griff zu bekommen. Während die Vorgängerregierungen vor allem auf Repression setzten, will der amtierende Präsident Andrés Manuel López Obrador die Kriminalität mit „Umarmungen statt Kugeln“ bekämpfen.

Bislang verfängt die Strategie allerdings nicht, die Gewalt hat sogar noch weiter zugenommen. Mexiko registriert derzeit fast 100 Tötungsdelikte pro Tag. Hinzu kommen mehr als 88.000 Menschen, die als verschwunden gelten. Die meisten Taten werden nie aufgeklärt.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 19.06.2021

(jwi) - Für Samstagmorgen meldet der CGDIS zwei Unfälle auf Luxemburgs Straßen. Der Erste ereignete sich um 6.16 Uhr auf der RN24 zwischen Oberpallen und Beckerich. Ein Auto kam von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Baum. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Beckerich, Redingen, Steinfort sowie jeweils ein Notarzt aus Ettelbrück sowie aus Luxemburg-Stadt.

Knapp zwei Stunden später kollidierte in der Rue Pierre Krier im Viertel Bonneweg in der Hauptstadt ein Lastwagen mit einem PKW. Hierbei kam eine Person zu Schaden.

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(dpa) - Beim Absturz eines Flugzeugs mit Fallschirmspringern an Bord sind am Samstag in Sibirien mindestes vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere 17 Menschen wurden bei dem Unfall im Gebiet Kemerowo in Sibirien verletzt. Die zweimotorige Maschine vom Typ L-410 war unmittelbar nach dem Start vom Flughafen Tanaj über die linke Tragfläche abgerutscht und auf dem Boden aufgeschlagen. An Bord seien insgesamt 17 Sport-Fallschirmspringer gewesen, berichtete die Agentur Tass.

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Kurzmeldungen Lokales 19.06.2021

(dpa) - Bei einer Auseinandersetzung in Konz (Kreis Trier-Saarburg) sind mehrere Menschen verletzt worden. Am Freitagabend sei es zu einer größeren Schlägerei in einem Wohngebäude gekommen, wobei auch ein Messer eingesetzt worden sei, teilte die Polizei mit. Lebensgefährlich verletzt wurde niemand. 

Weitere Details sowie die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst nicht bekannt.

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Kurzmeldungen Lokales 19.06.2021

(dpa) - Bei einer Auseinandersetzung in Trier sind acht Menschen verletzt worden. Am Samstagmorgen sei es zwischen mehreren Personen zu einer Schlägerei gekommen, wobei auch Pfefferspray eingesetzt wurde, teilte die Polizei mit. Die Gruppe der Täter flüchtete vor dem Eintreffen der Polizei. 

Zwei Tatverdächtige konnten jedoch festgenommen werden. Da diese Beiden alkoholisiert waren und Betäubungsmittel mit sich führten, mussten sie eine Blutprobe abgeben. Die acht Verletzten wurden zum Teil in Krankenhäuser gebracht. 

Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

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