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Peru: Kein Kühlschrank, kein Bankkonto, aber immer mehr Infektionen
International 4 Min. 14.07.2020
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Peru: Kein Kühlschrank, kein Bankkonto, aber immer mehr Infektionen

Vor dem Betreten eines Marktes gelten strenge Corona-Regeln: Medizinisches Personal beim Messen der Körpertemperatur.

Peru: Kein Kühlschrank, kein Bankkonto, aber immer mehr Infektionen

Vor dem Betreten eines Marktes gelten strenge Corona-Regeln: Medizinisches Personal beim Messen der Körpertemperatur.
Foto: AFP
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Peru: Kein Kühlschrank, kein Bankkonto, aber immer mehr Infektionen

Peru hat sich zu einem der am härtesten getroffenen Länder entwickelt. Der Andenstaat liegt mittlerweile auf Platz 5 der weltweiten Corona-Statistik.

Von LW-Korrespondent Klaus Ehringfeld (Mexiko City)

Wenn man die Frage beantworten will, warum gerade Peru in Lateinamerika so hart von der Corona-Pandemie betroffen ist, hilft ein Blick auf zwei statistische Daten, die auf den ersten Blick harmlos wirken. Mehr als 40 Prozent der Haushalte in dem südamerikanischen Land verfügen laut einer Regierungsstatistik über keinen Kühlschrank

Noch weniger Familien hätten überhaupt Möglichkeiten, Nahrungsmittel für eine längere Zeit aufzubewahren, sagt der peruanische Ökonom Hugo Ñopo vom Forschungsinstitut GRADE ...

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