Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Peking stellt Gedenken an Tiananmen unter Strafe
International 5 Min. 01.06.2021 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Peking stellt Gedenken an Tiananmen unter Strafe

Gedenkzeremonien an das Massaker von Tiananmen wird es in Hongkong in dieser Form fortan nicht mehr geben.

Peking stellt Gedenken an Tiananmen unter Strafe

Gedenkzeremonien an das Massaker von Tiananmen wird es in Hongkong in dieser Form fortan nicht mehr geben.
Foto: AFP
International 5 Min. 01.06.2021 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Peking stellt Gedenken an Tiananmen unter Strafe

Wer in Hongkong am 4. Juni an das Tiananmen-Massaker vor 32 Jahren erinnern möchte, muss mit langen Gefängnisstrafen rechnen.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Peking stellt Gedenken an Tiananmen unter Strafe“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Peking stellt Gedenken an Tiananmen unter Strafe“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Journalisten in der Volksrepublik müssen für ihren Presseausweis nun auch ihre „social media“-Accounts staatlich prüfen lassen. Damit schließt sich eine der letzten Nischen der Meinungsfreiheit in China.
ARCHIV - 01.11.2019, Paraguay, Asunción: Das Logo der chinesischen App TikTok, alias Douyin in China, einer Social Media Video-App zum Erstellen und Teilen von Kurzvideos, wird auf einem Smartphone-Bildschirm angezeigt.    (zu dpa "Microsoft will nach Trumps Drohung US-Geschäft von Tiktok übernehmen") Foto: Andre M. Chang/ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++