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Nordkoreas Rache
International 2 Min. 16.03.2016 Aus unserem online-Archiv
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Nordkoreas Rache

Nordkoreas höchstes Gericht hat am Mittwoch den 21-jährigen US-Studenten Otto Warmbier zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt. Offiziell heißt es zur Begründung: Warmbier habe versucht, ein Transparent mit einem Propagandaspruch zu stehlen.

Nordkoreas Rache

Nordkoreas höchstes Gericht hat am Mittwoch den 21-jährigen US-Studenten Otto Warmbier zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt. Offiziell heißt es zur Begründung: Warmbier habe versucht, ein Transparent mit einem Propagandaspruch zu stehlen.
REUTERS
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Nordkoreas Rache

Gaston CARRE
Gaston CARRE
Nordkoreas Oberstes Gericht verurteilt einen US-Studenten zu 15 Jahre Arbeitslager. Aus Rache.
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Anlass sind die Inhaftierung und der spätere Tod des US-Studenten Otto Warmbier. Er war in Nordkorea während einer touristischen Reise festgenommen und inhaftiert worden.
Otto Warmbier nach seiner Festnahme in Nordkorea - wenig später fiel er aus ungeklärter Ursache ins Koma und starb nach seinem Rücktransport in die USA.
Dem jahrzehntelangen Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA sollte jetzt die Diplomatie folgen. Der Tod von Otto Warmbier nach langer Haft in der asiatischen Diktatur bindet US-Präsident Trump nun die Hände. Zumindest der Reiseanbieter zieht Konsequenzen.
"Welcome Home Otto" -  noch wussten die Nachbarn, die ihn am Flughafen begrüßen wollten, nicht genau, wie es um Otto Warmbier stand.
Nordkorea hat trotz mehrerer Verbote durch die Vereinten Nationen erneut eine Rakete gestartet. US-Präsident Trump, der am Samstag seinen 100. Tag im Amt begeht, stuft das Verhalten Pjöngjangs als eine Missachtung der Wünsche Pekings ein.
Die Menschen in Südkorea sehen sich den Raketenstart auf dem Fernseher an.