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Niederlande: Student soll drei Menschen getötet haben

(dpa) - Nach dem gewaltsamen Tod von drei Spaziergängern in den Niederlanden lässt die Justiz einen unter Tatverdacht festgenommenen Studenten psychiatrisch untersuchen. Dem 27-Jährigen werde dreifacher Totschlag beziehungsweise Mord angelastet, teilte die Staatsanwaltschaft in Maastricht am Mittwoch mit. Über ein mögliches Motiv des nach Medienberichten hochbegabten Mannes, der an einer Psychose erkrankt sein soll, wurde nichts bekannt.

In einem Park im niederländischen Küstenort Scheveningen war am 4. Mai eine 56 Jahre alte Japanerin beim Gassigehen mit ihren Hund umgebracht worden. Drei Tage danach wurden in der Brunssummerheide nahe der Grenze zu Nordrhein-Westfalen eine 63-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann getötet. Der Tatverdächtige war nach Medienberichten in einem psychiatrischen Krankenhaus in Maastricht aufgenommen worden, nachdem er sich dort selbst gemeldet hatte. Später verließ er dieses auf eigene Faust und wurde wenig später gefasst.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:18

Zeugenaufruf nach schwerem Verkehrsunfall

Am Abend des 8. Mai ereignete sich in der Route d'Esch in Mondercange ein schwerer Verkehrsunfall. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kollidierte ein Fahrer mit einem Baum und erlitt dabei schwere Verletzungen.

Bisherige Polizeiermittlungen ergaben, dass ein Fahrer mit einem weißen VW Polo unmittelbar nach dem Unfall vor Ort war. Der Fahrer dieses Wagens sowie mögliche andere Zeugen sind gebeten, sich bei der Polizei Porte du Sud unter der Nummer +352 244 57 1000 zu melden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:38

Frauenleiche in der deutschen Mosel

(ots) - Am Samstagnachmittag, 18. Mai, wurde eine bisher unbekannte tote Person aus der Mosel geborgen. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen derzeit nicht vor. Gegen 16 Uhr hatten Zeugen einen in der Mosel bei Piesport treibenden leblosen Körper gemeldet. Beamte der Wasserschutzpolizei konnten den Leichnam bergen und zum gegenüber dem Ort Piesport liegenden Moselufer bringen. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich um den Leichnam einer Frau. Die Identität ist bisher nicht geklärt. Ob es sich dabei um eine seit dem 12. Mai vermisste Frau aus Mehring handelt, kann derzeit nicht gesagt werden. Die Ermittlungen der Kriminalinspektion Wittlich dauern an.  

Kurzmeldungen Panorama Heute um 10:25

US-Milliardär zahlt Kredite für Hunderte Studenten ab

(dpa) - Ein US-Milliardär will die Studienkredite von knapp 400 Hochschulabsolventen im Bundesstaat Georgia abbezahlen. Seine Familie werde ein Stipendium einrichten, um die Schulden des gesamten Abschlussjahrgangs 2019 des Morehouse College zu tilgen, sagte der Unternehmer Robert Smith (56) bei seiner Rede auf der Uni-Abschlussfeier in Atlanta am Sonntag.

Die Gesamtkosten für die 396 Studienabgänger beliefen sich auf knapp 36 Millionen Euro, sagte Uni-Präsident David Thomas laut dem Sender CNN. Bei dem Geld handele es sich um ein "befreiendes Geschenk": Es gebe den Uni-Absolventen "die Freiheit, ihren Träumen zu folgen". Nach Angaben des Universitäts-Vergleichsportals College Simply betrugen die Studiengebühren am Morehouse College gut 22 000 Euro für das akademische Jahr 2017/18.

Das 1867 gegründete Morehouse College ist eine Privatuniversität für Männer. Traditionell nimmt es viele Schwarze auf. Zu seinen Ehemaligen gehörte der Bürgerrechtler Martin Luther King, auch der Regisseur und Schauspieler Spike Lee steht auf der Liste.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:03

Nach Unfall: Stau auf der A3

Kurz vor 10 Uhr kollidierten auf der A3 zwischen der Aire de Berchem und dem Gaspericher Kreuz zwei Autos und ein Lieferwagen. Die rechte Fahrspur ist blockiert. In Richtung Luxemburg stauen sich die Fahrzeuge bis fast zur französischen Grenze.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 19.05.2019

Polizei erwischt in Trier Autofahrer mit 3,7 Promille

(dpa) - Die Polizei hat an einer Tankstelle in Trier einen völlig betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann war einem aufmerksamen Zeugen am frühen Sonntagmorgen an der Tankstelle aufgefallen, als er aus seinem Fahrzeug stieg, wie die Polizei mitteilte. Die alarmierte Streife fand den Betrunkenen in seinem Auto sitzend; ein Atemtest ergab einen Alkoholwert von 3,7 Promille. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein und leiteten ein Strafverfahren ein.

Kurzmeldungen Panorama 19.05.2019

Polizei findet 14 zerstückelte Leichen im Westen von Mexiko

(dpa) - Sicherheitskräfte haben im Westen von Mexiko eine grausige Entdeckung gemacht: Bei der Durchsuchung eines Bauernhofs im Bundesstaat Jalisco fanden die Beamten 14 zerstückelte Leichen, wie die lokale Staatsanwaltschaft am Samstag (Ortszeit) bekannt gab. In der Finca nahe der Ortschaft Tlajomulco de Zúñiga wurden 25 Plastiktüten und drei Behälter mit Leichenteilen sichergestellt.

Die Polizei hatte den Gutshof am Freitag durchsucht, nachdem sie in der Nähe ein gefesselter Mann um Hilfe gebeten hatte. Er war zuvor aus dem Gehöft geflohen. Bei der Razzia befreiten die Beamten zwei weitere Entführungsopfer und nahmen drei Verdächtige fest. Bei der Durchsuchung fanden sie Waffen und Werkzeug, das offenbar zum Zerstückeln der Leichen genutzt worden war.

Die Leichenteile gehörten 13 Männern und einer Frau an, wie die Forensiker feststellten. Todesursache und Zeitpunkt der mutmaßlichen Morde sollen erst in den nächsten Tagen ermittelt werden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

In Mexiko gelten über 40.000 Menschen als vermisst. Im vergangenen Jahr wurden rund 34 000 Menschen in dem lateinamerikanischen Land getötet. Allein in den vergangenen fünf Monaten wurden über 300 Leichen aus geheimen Gräbern geborgen. Die meisten dürften Opfer der mächtigen Verbrechersyndikate geworden sein, die in Mexiko um Macht und Einfluss kämpfen.

Vorgestern

Tödliche Schüsse auf Migranten: Soldaten auf Malta festgenommen

(dpa) - Zwei Soldaten sind auf Malta im Zusammenhang mit tödlichen Schüssen auf einen Migranten festgenommen worden. Es seien interne Ermittlungen eingeleitet worden, ob die beiden Einzeltäter seien oder „Teil von etwas Größerem“, erklärte Maltas Regierungschef Joseph Muscat am Samstag.

Ein Mann von der Elfenbeinküste war Anfang April aus einem Auto heraus erschossen worden, als er in der Nähe einer Migrantenunterkunft zu Fuß unterwegs war. Zwei weitere Männer aus Guinea und Gambia wurden verletzt. Maltesische Medien sprachen von dem ersten rassistisch motivierten Mord auf der Mittelmeerinsel. „Worte des Hasses und der Spaltung haben keinen Platz in unserer Gesellschaft“, betonte Muscat auf Twitter.

Der kleinste EU-Staat muss sich seit einiger Zeit stärker mit dem Thema Migration auseinandersetzen. Seit dem Amtsantritt der populistischen Regierung in Italien sind die dortigen Häfen für Schiffe mit Migranten weitestgehend geschlossen. Daher kamen zuletzt auch wieder auf Malta mehr Migranten an.

Kurzmeldungen Lokales 18.05.2019

Mehrere Unfälle mit Motorrädern

(m.r.) - Im Laufe des Samstagnachmittags wurden vier Motorradfahrer bei Unfällen leicht verletzt. Auf dem CR361, zwischen Goesdorf und Heiderscheidergrund, wurde gegen 13 Uhr ein Biker von einem Auto erfasst. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich gegen 15 Uhr auf dem CR165, zwischen Kayl und Noertzingen. Auch bei diesem Zwischenfall kollidierte ein Auto mit einem Motorrad.

Kurz darauf stürzte gegen 15.30 Uhr ein Biker in der Rue Leonard Schroeder in Petingen. Bereits gegen 14 Uhr war ein Motorradfahrer in der Rue Jos Kieffer gestürzt.

Kurzmeldungen Lokales 18.05.2019

Autofahrer greift Jogger an

(m.r.) - Am Freitagabend ist in Luxemburg-Stadt ein Jogger von einem Autofahrer angegriffen worden. Zwischen den beiden Männern war in der Avenue Monterey gegen 19 Uhr ein Streit ausgebrochen, nachdem der Jogger eine Straße bei Rot überquert hatte. Die Auseinandersetzung eskalierte: Der Autofahrer packte den Mann am Arm und fuhr los. Der Jogger wurde etwa 20 Meter mitgeschleift und leicht verletzt. Der Autofahrer flüchtete. Das Kennzeichen des Fahrzeuges ist allerdings bekannt.

Kurzmeldungen Lokales 18.05.2019

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Binsfeld und Arenrath

(siko) - Am Samstagmorgen, gegen 04:50 Uhr, kam es auf der L 50 in Höhe der Ortslage Arenrath zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam das allein beteiligte Fahrzeug von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf der Beifahrerseite zum Liegen, weshalb die Fahrzeuginsassen dieses nicht verlassen konnten. Alle drei Personen wurden zwecks medizinischer Betreuung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Erste Ermittlungen deuteten auf eine Beeinflussung des Fahrers durch Alkohol hin, weswegen diesem eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt wurde.

Die L 50 musste zwecks Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs kurzzeitig gesperrt werden.

Im Einsatz waren die freiwilligen Feuerwehren der Ortschaften Arenrath, Burg/Salm, Binsfeld, Landscheid und die Wehrleitung der VG Wittlich-Land, das DRK mit RTW und NEF sowie die Polizeiinspektion Wittlich.