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Neue Proteste in Barcelona - und auch in Madrid

(dpa) - Die katalanischen Separatisten haben erneut gegen langjährige Haftstrafen für neun Führer der Unabhängigkeitsbewegung protestiert. Rund 6000 Menschen versammelten sich am späten Samstagabend nach Medienschätzungen im Zentrum der Regionalhauptstadt Barcelona. Es war bereits der sechste Protesttag in Serie in der abtrünnigen Region im Nordosten Spaniens, nachdem das Oberste Gericht in Madrid die Haftstrafen von bis zu 13 Jahren am vorigen Montag bekanntgegeben hatte.

Mehrere Dutzend vermummte Demonstranten errichteten in der Nähe des Polizeipräsidiums in Barcelona wieder brennende Barrikaden. Sie setzten dafür unter anderem Müllcontainer in Brand. Sie bewarfen die zahlreichen Polizisten auch vereinzelt mit verschiedenen Gegenständen. Im Gegensatz zu den Abenden zuvor hielten sich die Unruhen am Samstag aber zunächst in Grenzen. Gemäßigtere Demonstranten hätten beschwichtigend eingegriffen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE.

Auch im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid gingen am Samstag nach Medienschätzung rund 4000 Menschen aus Solidarität mit den katalanischen Separatisten auf die Straße. Es kam dabei zu Zusammenstößen mit der Polizei, bei der nach amtlichen Angaben 15 Demonstranten und elf Beamte verletzt wurden. Ein Mann sei zudem festgenommen worden, teilten die Behörden mit.   

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 17:03

Asylunterkunft-Brand: Technischer Defekt ausgeschlossen

(dpa/lrs) - Beim Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Ludwigshafen im Oktober geht die Polizei von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Brandstiftung aus. Nach einer Untersuchung durch einen Sachverständigen sei ein technischer Defekt auszuschließen, teilten die Behörden in der pfälzischen Stadt am Mittwoch mit.

Eine Mikrowelle komme als Brandquelle nicht in Frage. Konkrete Hinweise auf eine politisch motivierte Straftat liegen der Polizei zufolge bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern demnach weiter an. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Schaden betrug etwa 25.000 Euro.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:49

Gare: Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen

(SC) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch tätigte die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel die Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers.

Den Beamten fielen bei einer Personenkontrolle mehrere Plastikkügelchen auf, die Drogen beinhalteten. Der Verdacht lag nahe, dass es sich bei der kontrollierten Person um einen Drogendealer handeln könnte. Die Beamten informierten daher die Staatsanwaltschaft, die den Tatverdächtigen festnehmen ließ. Die Drogenkügelchen wurden beschlagnahmt.

Der festgenommene Mann wurde dem Untersuchungsrichter am Mittwoch vorgeführt.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 15:35

Mann nach Angriff in Arbeitsagentur festgenommen

(dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische Polizei hat einen 57-Jährigen nach einem Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter im Gebäude der Agentur für Arbeit in Speyer festgenommen. Der Mann war am Dienstagmorgen ausgerastet, weil ihm eine Sachbearbeiterin aufgrund fehlender Belege kein Geld bewilligte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er habe mit der Faust auf den Tisch geschlagen und Gewalt angedroht.

Daraufhin verließ er den Angaben nach das Gebäude, kam jedoch wieder zurück. Im Empfangsbereich widersetzte er sich den Ermittlungen nach dann dem 55 Jahre alten Sicherheitsmitarbeiter und schlug ihm ins Gesicht. Dieser habe sich mit Pfefferspray gewehrt. Der 57-Jährige habe zu einem Schirmständer gegriffen und den Mann erneut attackiert. Daraufhin flüchtete er, doch die Polizei erwischte ihn wenig später. Der 55-Jährige Sicherheitsmitarbeiter kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:32

Verkehrsbehinderung durch Leiter auf A4

(mth) - Unbekannte verloren am Mittwoch gegen 13.30 Uhr eine Leiter auf der A4 in Höhe Steinbrücken in Richtung Esch/Alzette.

Aufgrund der Bergung der Leiter wurde der Verkehr zeitweilig behindert. Es bildete sich ein Stau von rund vier Kilometern.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:19

Einbrecher im Raum Roeser auf der Flucht

Die Polizei warnt die Einwohner aus dem Roeserbann vor einem Einbrecher, der am Mittwochmorgen die Flucht ergriffen hat, nachdem er in einem Haus in der Rue Kräizhiel in Berchem eingebrochen war.

Es gilt, in Berchem/Roeser keine Anhalter mitzunehmen und zweckdienliche Beobachtungen an die Notrufnummer 113 zu melden. Der Mann trug eine schokoladenbraune Jacke als er flüchtete.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:52

Mehrere Alkoholfahrten enden in Führerscheinentzug

(SC) - Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, kam es am Dienstagabend zu vier Führerscheinentzügen aufgrund von betrunkenen Fahrern.

Der erste Fall ereignete sich gegen 19 Uhr auf der Beiwenerstrooss in der Nähe von Nothum. Dort verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanken, bevor der Wagen im Gestrüpp zum Stehen kam. Ein Alkoholtest verlief positiv, die Beamten zogen den Führerschein des Fahrers ein.

Um kurz nach 20 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Nähe von Echternach ein Fahrer auf, der ohne Fahrzeugbeleuchtung unterwegs war. Als die Beamten ihn dann auch noch dabei beobachteten, wie er durch ein allgemeines Fahrverbot "raste", wurde der Mopedfahrer gestoppt. Auch in diesem Fall hatte der Fahrer zu tief ins Glas geschaut. Da der Alkoholtest jedoch ein Resultat unter 1,2 Promille bescheinigte, konnte er seinen Führerschein behalten. Es wurde jedoch eine Strafanzeige gegen ihn erstellt.

In Steinfort krachte gegen 21 Uhr eine Autofahrerin gegen einen stationierten Lastwagen. Auch ihr Alkoholtest verlief positiv und sie musste in der Folge ihren Führerschein aushändigen. Es wurde Strafanzeige gegen sie erstellt.

Um kurz vor 23 Uhr bemerkte eine Polizeistreife in der Avenue Pasteur in Luxemburg-Stadt einen Wagen, der in falscher Richtung durch eine Einbahnstraße fuhr. Die Beamten hielten den Fahrer an und mussten feststellen, dass auch er mehr Alkohol intus hatte, als erlaubt. Ihm wurde der Führerschein entzogen und es wurde Strafanzeige erstellt.

Kurzmeldungen International Heute um 12:32

Dürre in Simbabwe: 200 Elefanten gestorben

(dpa) - Die andauernde Dürre im afrikanischen Simbabwe hat mittlerweile zum Tod von mehr als 200 Elefanten geführt. "Traurigerweise können wir nichts dagegen unternehmen", sagte der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo. Er hatte zuvor der Deutschen Presse-Agentur die Zahl der Dürre-Opfer unter den Dickhäutern bekanntgegeben.

Der Staat plant nun die Umsiedlung von mehr als 600 Dickhäutern. Der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Harare, zugleich würden 2000 Springböcke, 40 Giraffen und Dutzende Löwen in andere Landesteile gebracht, in denen es mehr Regen gibt.

Bereits im September war der Tod von mehr als 50 Elefanten bekanntgeworden. Im Hwange-Nationalpark etwa waren die meisten Kadaver rund um ausgetrocknete Wasserlöcher gefunden worden. 

Ranger haben begonnen, Wasser aus Bohrlöchern zu pumpen. Es reicht allerdings nicht für alle Dickhäuter. Der Krisenstaat Simbabwe ächzt zur Zeit unter den Folgen einer der schlimmsten Dürren seit Jahren mit Millionen betroffenen Menschen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:30

Rameldingen-Ernster: Lieferwagen von Straße abgerutscht

(TJ) - Zwischen Rameldingen und Ernster ist am Mittwochmorgen ein Lieferwagen von der Straße abgerutscht und in einem Abhang gelandet. Der Fahrer hatte Glück im Unglück - er wurde bei dem Zwischenfall nicht verletzt, obwohl der Kleinlaster mit dem Fahrerhaus gegen einen Baum prallte.

Der CR132 Rameldingen-Ernster musste während der Bergungsarbeiten gesperrt werden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:53

Fahrradfahrer verletzt

Gegen 17.40 Uhr wurde im Bisserweg in der Hauptstadt ein Fahrradfahrer von einem Wagen angefahren. Beim Sturz wurde der Mann verletzt. Er wurde von einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr ins Krankenhaus gebracht.

Gestern

Trump-Firma muss Prozesskosten in Schottland tragen

(dpa) - Die Betreiberfirma eines Golf-Resorts von US-Präsident Donald Trump muss der schottischen Regionalregierung 225.000 Britische Pfund (umgerechnet rund 262 000 Euro) an Prozesskosten erstatten. Das bestätigte eine Regierungssprecherin in Edinburgh am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Dass Trumps Firma zahlen muss, war schon vorher klar gewesen. Neu ist die nun genannte Summe.

Die Kosten folgen aus einem Rechtsstreit, den die Firma Trump International Golf Club Scotland Limited bereits im Jahr 2015 verloren hatte. Es ging dabei um eine Windfarm an der schottischen Nordseeküste. Trump war der Meinung, die Windräder verschandelten die Aussicht von seinem Golf-Resort in Balmedie nahe Aberdeen. Der spätere US-Präsident sprach sogar vor dem schottischen Parlament vor, um den Bau zu verhindern. Als alles nichts half, zog er vor Gericht - und scheiterte auch dort.

Inzwischen sind die Windräder in Betrieb. Sie gehören nach Angaben des Betreibers Vattenfall zu den leistungsstärksten der Welt.

Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Ein Schwerverletzter bei Unfall in Wintger

 (SC) - In Wintger ereignete sich gegen 16.30 Uhr ein schwerer Unfall auf der N12. In der Nähe des Antoniushaff war ein Auto gegen einen Baum gekracht, wobei ein Insasse so schwer verletzt wurde, dass er mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die N12 musste durch den Unfall zeitweise gesperrt werden. Neben dem Rettungshelikopter waren auch Einsatzkräfte aus Ulfingen, Ettelbrück und Clerf an der Unfallstelle.

Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A6: Stau löst sich auf

(SC) - Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 16.30 Uhr auf der A6 auf der Höhe des Gaspericher Kreuz ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Fahrzeuge blockierten die Beschleunigungsspur von der A3 auf die A6 in Richtung Arlon, sodass sich schnell ein langer Stau bildete.

Um 17.15 Uhr meldete der Automobilklub, der Unfallort sei geräumt und alle Spuren wieder befahrbar. Der Stau löst sich langsam auf.

Österreich will Autobahnabschnitte von Maut befreien

(dpa) - Österreich wird aller Voraussicht nach fünf Autobahnabschnitte in Grenznähe zu Deutschland von der Maut befreien. ÖVP, Grüne und die liberalen Neos stimmten am Dienstag in einer Ausschusssitzung für einen entsprechenden Antrag.

Mit der Maßnahme soll der Ausweichverkehr vor allem von deutschen Autofahrern über Landstraßen eingedämmt werden. Vorgesehen sind Ausnahmen unter anderem auf der Westautobahn (A1) zwischen dem Walserberg und der Anschlussstelle Salzburg Nord sowie der Inntalautobahn (A12) zwischen der Grenze und der Anschlussstelle Kufstein-Süd. Die endgültige Entscheidung soll bei der Plenarsitzung am Mittwoch fallen.

Kritik an dem Vorhaben kam von der sozialdemokratischen SPÖ. "Umweltpolitisch macht das wenig Sinn und daher war ich verwundert, dass die Grünen gerade bei so etwas mit der ÖVP mitgegangen sind", kritisierte der stellvertretende SPÖ-Fraktionschef Jörg Leichtfried bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

Der Entwurf erlaubt auch weitere Ausnahmen von der Mautpflicht, die der Verkehrsminister im Einvernehmen mit dem Finanzminister verordnen kann. Dies werde jene Autofahrer belasten, die weiterhin auf die Autobahnvignette angewiesen seien, so Leichtfried.

Europäische Kulturhauptstädte 2024 stehen fest

(dpa/jt) - Bad Ischl im Salzkammergut in Österreich wird eine der Europäischen Kulturhauptstädte 2024. Das teilte die international besetzte Jury am Dienstag in Wien mit. Das Motto lautet „Salz und Wasser als DNA“. Die Region wird sich den Titel mit der zweitgrößten estnischen Stadt Tartu sowie dem norwegischen Bodø teilen.

Der Titel Europäische Kulturhauptstadt wird seit 1985 vergeben, die erste Kulturhauptstadt war damals Athen. 2022 trägt Esch/Alzette diesen Titel. 2019 standen das italienische Matera und Plowdiw in Bulgarien im Rampenlicht.


Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Wie man "Metz" richtig ausspricht

(jt) - Ein Tweet der Stadt Metz amüsiert Nutzer auf Twitter. Über einem Bild der Innenstadt von Metz war am Dienstag die humorvoll gemeinte Oberzeile zu lesen: "Bonjour tout le monde ! Sauf ceux qui prononcent le T de Metz."

Zur Erinnerung: Die Stadt in Lothringen wird auf Französisch "Mess" – und nicht wie im Deutschen "Metss" – ausgesprochen. Selbst viele Franzosen scheitern an der korrekten Aussprache.

In die folgende Diskussion bei Twitter hat sich auch die Stadtverwaltung von Brüssel eingeschaltet. "Bonjour 'Mez', bonjour à tou.te.s sauf celles et ceux qui prononcent 'Brukselles'", schrieb ein Rathausmitarbeiter auf dem offiziellen Twitter-Konto der belgischen Hauptstadt. 

Link zum Tweet



Mindestens 16 Tote bei Zugunglück in Bangladesch

(dpa) – Bei einem Zusammenstoß zweier Züge im Osten von Bangladesch sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Mehr als 100 weitere Menschen wurden verletzt, wie Polizei und Rettungskräfte am Dienstag mitteilten. Demnach ereignete sich der Unfall in den frühen Morgenstunden im Bezirk Brahmanbaria rund 80 Kilometer östlich der Hauptstadt Dhaka. Neun Tote seien an der Unfallstelle nahe dem Bahnhof von Mondobhag geborgen worden, sagte Bezirksverwaltungschef Hayat ud-Dawla Khan der Deutschen Presse-Agentur. Sieben weitere seien auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Die Bahnbehörde untersuche den Fall.

Ein Fernzug in Richtung Dhaka war demnach bei einem Spurwechsel mit einem entgegenkommenden Zug in Richtung Chittagong zusammengestoßen. „Möglicherweise hat ein Signalausfall den Unfall verursacht“, sagte Khan weiter. Mehrere Zugverbindungen wurden vorübergehend eingestellt. Wegen der schlechten Infrastruktur kommen Zugunglücke in dem armen südasiatischen Land relativ häufig vor.

Kurzmeldungen Panorama 12.11.2019

Schokoladen-Nikoläuse aus Kita gestohlen

(dpa/lrs) - Böse Überraschung kurz vor der Adventszeit: Unbekannte Täter haben aus einer Kita in Rheinhessen 120 Schokoladen-Nikoläuse gestohlen.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden am Wochenende zwei Fenster der Einrichtung in Nieder-Olm aufgehebelt. Die Einbrecher nahmen neben den Süßigkeiten auch Bargeld und Wertgegenstände mit. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Saarland: Mordermittlungen gegen Krankenpfleger

(dpa/lrs) - Bei den Ermittlungen gegen einen Krankenpfleger wegen fünffachen Mordes und zweifachen Mordversuchs im Saarland ist noch kein Ende in Sicht. „Die Ermittlungen dauern noch an“, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken am Dienstag mit. Wann diese abgeschlossen würden, könne nicht vorhergesagt werden. Bislang habe sich der Beschuldigte auch noch nicht zu den Vorwürfen eingelassen, sagte der Sprecher weiter.

Die Staatsanwaltschaft hatte Ende August von den Ermittlungen gegen den 27 Jahre alten Krankenpfleger berichtet. Er soll Patienten nicht verordnete Notfallmedikamente gegeben habe, um diese in Lebensgefahr zu bringen. Anschließend habe er versucht, sie zu reanimieren. Die mutmaßlichen Taten sollen sich zwischen März 2015 und März 2016 im Saarland ereignet haben.

In dieser Zeit war der Pfleger den Angaben zufolge in der SHG-Klinik in Völklingen beschäftigt. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken teilte weiter mit, Hinweise auf weitere Taten hätten sich bislang noch nicht ergeben. Der Krankenpfleger hatte nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft auch in Kliniken in Wiesbaden und Frankfurt gearbeitet.

Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Unfälle in Beggen, Hollerich und Sandweiler

Seit dem Montagabend registrierte die Rettungszentrale drei Unfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde.

  • Der erste Unfall geht auf 17.40 Uhr am Montag zurück: In der Rue de Beggen in Beggen war ein Motorradfahrer mit einem Auto kollidiert. Dabei wurde er verletzt und musste von der Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt ins Krankenhaus transportiert werden.
  • Kurz nach 18 Uhr stießen auf der Rue de Bouillon in Hollerich ein Bus und ein Auto zusammen. Auch hier wurde ein Mensch verletzt und von den Sanitätern der Berufsfeuerwehr versorgt
  • Um 4.20 Uhr erfasste ein Autofahrer zwischen Sandweiler und Moutfort ein Wildtier. Dabei wurde ein Insasse verwundet. Ein Rettungswagen aus der Hauptstadt wurde angefordert, um die Absicherung und Räumung der Unfallstelle kümmerte sich die Feuerwehr aus Sandweiler.

Vorgestern

Pfalz: 26 Kilo Marihuana gefunden

(dpa/lrs) - Die Polizei in Pirmasens hat einen 46-jährigen Mann aus der Südwestpfalz festgenommen, der einen Transport von 26 Kilogramm Marihuana in Auftrag gegeben haben soll. Zurzeit werde geprüft, ob der Mann noch weitere Drogentransporte in Auftrag gegeben habe, teilte die Polizei am Montag mit.

Bereits im Dezember 2018 hatten französische Polizisten einen 57-jährigen Mann aus Pirmasens verhaftet, nachdem sie in seinem Transporter 26 Kilogramm Marihuana gefunden hatten. Laut Polizei waren die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von 250.000 Euro für den deutschen Markt bestimmt. Im September wurde dann der 46-jährige mutmaßliche Auftraggeber des Transports verhaftet.

Zurzeit sitzt der Mann laut Polizei Pirmasens in Untersuchungshaft. Das gefundene Marihuana wurde mittlerweile nach Deutschland gebracht. Hier soll es untersucht werden und als Beweismaterial in einem möglichen Gerichtsverfahren dienen.

Der Fahrer des Motorrads wurde leicht verletzt.
Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Motorradfahrer bei Beggen verunglückt

(m.r.) - In der Rue de Beggen in Beggen ist am Montag gegen 17.45 Uhr ein Auto mit einem Motorradfahrer kollidiert. Der Fahrer wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Umgebung staute sich der Verkehr.

Pilotenfehler: Helikopter reißt Kreuz von Kirche

(KNA) - Fehler in der Arbeitsorganisation sind laut der schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle für einen spektakulären Unfall verantwortlich, bei dem ein Helikopter das Turmkreuz von einer Kirche im Tessin abgerissen hatte. Das geht aus dem Bericht der Behörde hervor, aus dem die Zeitung "Corriere del Ticino" (Onlineausgabe Montag) zitiert. 

Bei dem Vorfall, der sich bereits im März ereignet hatte, hatte sich der herunterhängende Transportgurt eines Hubschraubers in dem Kreuz der Kirche San Carpoforo in Bissone verfangen. Das 25 Kilogramm schwere Metallkreuz mitsamt der kupfernen Turmspitze stürzte anschließend auf das Kirchendach und verursachte dort beträchtliche Schäden. Auf dem Turm blieb ein 30 Zentimeter großes Loch zurück. 

Dem Untersuchungsbericht zufolge ging das Malheur glimpflich aus: Wäre das Kreuz stärker verankert gewesen, hätte der Pilot die Kontrolle über den Helikopter verlieren können, hieß es. Glücklichen Umständen ist demnach auch zu verdanken, dass keine Passanten von dem Trümmerstück getroffen wurden. Nach der Rekonstruktion der Sicherheitsuntersuchungsstelle kam es zu dem Unfall, weil der Pilot auf dem Rückweg von einem Lastentransport nicht die windbedingte Pendelbewegung des Gurtes quer zur Flugrichtung bemerkte. Zudem sei die Ladestelle für die Transportflüge zu nah bei der Kirche gewesen, hieß es.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Polizei schnappt Kreditkartendiebe

(m.r.) - Die Polizei hat am Sonntag zwei mutmaßliche Kreditkartendiebe festgenommen. Die beiden Personen, ein Mann und eine Frau, hatten gegen Mittag versucht mit einer gestohlenen Kreditkarte in einem Supermarkt im Hauptstadtviertel Limpertsberg einzukaufen. Dies misslang ihnen allerdings und die Polizei wurde über den Vorfall informiert. Die beiden flüchteten - die Beamten konnten den Mann und die Frau  gerade noch rechtzeitig unweit des Geschäftes daran hindern, in ein Taxi zu steigen.

Beide hatten eine gestohlene Brieftasche und eine größere Bargeldsumme bei sich. Die Frau konnte sich indes nicht ausweisen. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Da beide sichtlich betrunken waren, musste sie die Nacht in einer Arrestzelle verbringen.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Unfall zwischen Saeul und Brouch

Nach einem Unfall musste die N8 zwischen Saeul und Tüntingen in der Mittagsstunde gesperrt werden. Ersten Informationen zufolge war ein Autofahrer gegen einen Baum gefahren, wobei er sich leicht verletzt hatte.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Strecke gesperrt, kurz nach 13 Uhr konnte sie aber wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Zwei Verletzte bei Unfall in Tunnel

(TJ/m.r.) - Gegen 17 Uhr kam es im Tunnel Grouft auf der Autobahn A7 am Sonntagnachmittag zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen. Nachdem eines der Autos im Tunnel in Richtung Luxemburg gegen die Bordsteinkante gefahren war, konnte dieses seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Das Fahrzeug blieb auf der rechten Fahrspur stehen. Diese musste daraufhin gesperrt werden: Anzeigetafeln machten die Fahrer darauf aufmerksam.

Ein Verkehrsteilnehmer übersah diesen Hinweis allerdings. Sein Auto kollidierte mit dem bereits verunfallten Fahrzeug. Die beiden Insassen des stehen gebliebenen Fahrzeuges wurden leicht verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Die Zentren aus Lintgen, Lorentzweiler, und Remich waren im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Mehrere Verletzte am Montagmorgen

Zwei Unfälle beschäftigten die Mannschaften des CGDIS am Montagmorgen:

  • Gegen 7.15 Uhr kollidierten auf der Rue de Bastogne in Heiderscheidergrund vier Autos. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person verwundet. Sanitäter aus Wiltz sowie das Einsatzzentrum Alebësch waren gefordert.
  • Gegen 10 Uhr stießen auf der Rue de l'Hippodrome in Bonneweg zwei Fahrzeuge zusammen. In diesem Fall wurden zwei Personen verwundet. Rettungswagen aus Mamer und Petingen eilten zum Unfallort, die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt leitete die Räumungsarbeiten.

Türkei will deutsche IS-Kämpfer abschieben

(dpa) - Die Türkei will schon am Donnerstag sieben deutschstämmige Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) abschieben. Sie würden in Abschiebezentren festgehalten und sollten am 14. November zurückgeschickt werden, sagte der Sprecher des türkischen Innenministeriums, Ismail Catakli, am Montag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Ein amerikanischer IS-Kämpfer sei bereits abgeschoben worden.

Nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sitzen derzeit 1149 Anhänger des IS in türkischen Gefängnissen. Davon seien 737 ausländische Staatsbürger.

Mehrere europäische Staaten haben es bisher abgelehnt, IS-Anhänger zurückzuholen, die die von der Kurdenmiliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) in Nordsyrien gefangen genommen hatten.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Drei Brände - keine Verletzten

(TJ) - Seit Sonntagabend mussten die Feuerwehren des Landes dreimal in den Einsatz.

  • Einen ersten Brand gab es gegen 17.45 Uhr in Buschdorf "An Uerbech". Dort war in einem Einfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Die Wehren aus Redingen, Böwingen-Attert, Useldingen, Tüntingen, Lintgen und Junglinster konnten die Flammen mit vereinten Kräften löschen. Menschen wurden nicht verletzt, allerdings ist hoher Materialschaden zu beklagen.
  • Gegen 19.30 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Steinfort, Hobscheid und Mamer nach Steinfort bestellt. An der Rue de Luxembourg war in einem Gartenhäuschen ein Brand ausgebrochen. Auch in diesem Fall konnte man das Feuer schnell löschen, ohne dass Menschen verletzt wurden.
  • Um 0.50 Uhr in der Nacht auf Montag musste die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt nach Bereldingen eilen. In der Rue du Pont war aus ungeklärter Ursache ein Lieferwagen in Brand geraten. Wohl konnte hoher Schaden an dem Fahrzeug nicht mehr verhindert werden, eine vorsorglich mit an den Einsatzort geschickte Ambulanz konnte aber unverrichteter Dinge wieder in das Einsatzzentrum fahren.