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Neue Karawane, altes Problem
International 11 3 Min. 20.01.2020 Aus unserem online-Archiv
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Neue Karawane, altes Problem

Erneut ist eine Karawane mit Menschen aus Zentralamerika in Richtung USA unterwegs. Es ist die erste im Jahr 2020.

Neue Karawane, altes Problem

Erneut ist eine Karawane mit Menschen aus Zentralamerika in Richtung USA unterwegs. Es ist die erste im Jahr 2020.
Foto: Cortesía/NOTIMEX/dpa
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Neue Karawane, altes Problem

Erneut wandern Tausende Zentralamerikaner in Richtung USA auf der Suche nach einem besseren Leben. Die Migrationsbehörden der Länder gehen rabiat vor.

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Der mexikanische Migrantenpfarrer Alejandro Solalinde äußert scharfe Kritik an den Organisatoren der Karawane durch Lateinamerika. Er ist der Meinung, dass Ex-Präsident Peña Nieto ins Gefängnis gehört.
Migranten werden an der US-Grenze festgenommen.
In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hoffen Tausende mittelamerikanische Migranten, in die USA zu kommen. Derweil haben US-Präsident Trump und die künftige mexikanische Regierung einem Bericht zufolge einen Deal erreicht.
(FILES) In this file photo taken on November 24, 2018 Central American migrants -mostly from Honduras- wanting to reach the United States in hope of a better life, line up for food outside a shelter in Tijuana, Baja California State, Mexico, near the US-Mexico border fence. - President Donald Trump on November 24, 2018 announced migrants seeking asylum in the United States via its southern border would need to wait in Mexico while their claims are processed, appearing to confirm a report regarding a new bilateral deal. (Photo by Pedro PARDO / AFP)
Die Bilder von dem Flüchtlingstreck aus Zentralamerika könnten dem Fiebertraum rechter Wahlkampfstrategen entsprungen sein...
Solange dort keine Mauer steht, will US-Präsident Donald Trump die Grenze zu Mexiko vom Militär bewachen lassen. Er habe bereits mit Verteidigungsminister Mattis gesprochen, so Trump. Mattis wollte das nicht kommentieren.
„Wir haben sehr schlechte Gesetze für unsere Grenze, und wir werden einige Dinge angehen."