Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Nepals unbemerktes Corona-Desaster
International 3 Min. 15.05.2021
Exklusiv für Abonnenten

Nepals unbemerktes Corona-Desaster

Am Ufer des Flusses Bagmati in Kathmandu werden zunehmend auch Corona-Opfer kremiert.

Nepals unbemerktes Corona-Desaster

Am Ufer des Flusses Bagmati in Kathmandu werden zunehmend auch Corona-Opfer kremiert.
Foto: AFP
International 3 Min. 15.05.2021
Exklusiv für Abonnenten

Nepals unbemerktes Corona-Desaster

Michael MERTEN
Michael MERTEN
Die Welt hat das Corona-Elend in Indien auf dem Schirm. Doch im armen Nachbarland Nepal bahnt sich gerade eine Katastrophe an.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Nepals unbemerktes Corona-Desaster“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Nepals unbemerktes Corona-Desaster“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

In Nepal, wo Kühe eigentlich als heilig gelten, bevölkern immer mehr der Tiere die Straßen. Ein Mann hilft - und packt die Rinder dabei auf sein Motorrad.
ARCHIV - 06.07.2012, Nepal, Kathmandu: Ein Gruppe Kühe ruht sich mitten auf einer Straße der Hauptstadt aus. (zu dpa-Korr «Kühe retten auf dem Motorrad») Foto: Narendra Shrestha/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Nepal
Wie geht es den Menschen in Nepal, ein Jahr nach dem Erdbeben? Wie geht es den Kindern? Mit diesem Thema befasste sich diese Woche die ONGD-FNEL und hat aus diesem Grund zwei Gäste aus Nepal nach Luxemburg eingeladen.
Wie geht es den Menschen in Nepal, ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben?
Der Naturkatastrophe folgt eine menschengemachte Tragödie
Der Naturkatastrophe folgt eine menschengemachte Tragödie: Auch ein Jahr nach dem großen Beben lässt der Wiederaufbau auf sich warten. Die Menschen müssen zusehen, wie sie zurechtkommen, schreibt LW-Korrespondentin Christine Möllhoff.
Holzskulpturen von einem Tempel, der bei dem Erdbeben zusammenstürzte.